-
Die Güterbahnen: Übler Fehlstart der Korridorsanierung am Rechten Rhein
am 10/07/2026
Gleich zu Beginn ihrer Korridorsanierung am sogenannten Rechten Rhein bricht die DB InfraGO ein zentrales Versprechen: volle Verfügbarkeit der Umleiterstrecken. Wie die Infrastrukturbetreiberin heute in einer turnusmäßigen Videokonferenz mit Eisenbahnverkehrsunternehmen überraschend bekanntgab, muss auf den beiden einzigen Umleiterstrecken der Schienenverkehr ohne Angabe triftiger Gründe mehrfach eingestellt werden.
-
DB InfraGO: Bundesrat stimmt dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz zu
am 10/07/2026
Nach dem Bundestag hat heute auch der Bundesrat dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz zugestimmt. InfraGO-Chef Philipp Nagl erklärt dazu: „Das neue Gesetz macht Tempo beim Bauen. Es hilft uns enorm bei der Modernisierung und dem Ausbau der Schiene in Deutschland.“
-
BMV: Planungsunterlagen für den Brenner-Nordzulauf an den Deutschen Bundestag übergeben
am 10/07/2026
Das Bundesministerium für Verkehr hat heute der Präsidentin des Deutschen Bundestags die Ergebnisse der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung der DB AG sowie den Bericht des Bundesministeriums für Verkehr und des Eisenbahnbundesamts zum Projekt Ausbau- und Neubaustrecke München – Rosenheim – Kiefersfelden – Grenze DE-AT (Brenner-Nordzulauf) zugesandt.
-
am 10/07/2026
Foto Pro Bahn.
Mit dem vorgestellten Sofortprogramm zur besseren Kundenkommunikation kündigt die Deutsche Bahn unter anderem die Einführung einer neuen „DB Info“-App an. Der Fahrgastverband PRO BAHN sieht darin einen Bruch mit den Zielen der vom Bundesverkehrsministerium erst im vergangenen Jahr veröffentlichten „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“.
-
Die Güterbahnen: Konzept für zukunftsfähige Trassenpreisreform
am 09/07/2026
Das Bundesverkehrsministerium hat es auch bis zum Beginn der parlamentarischen Sommerpause nicht geschafft, ein Konzept für die überfällige Trassenpreisreform vorzulegen. Damit manifestiert es die Misere einer systemrelevanten Branche: Jahr für Jahr wird die sogenannte Schienenmaut in einem undurchsichtigen Verfahren festgelegt und vor allem teurer. Weil das Eisenbahnunternehmen in existenzielle Nöte bringt, gibt es breiten Konsens für eine grundlegende Reform des Systems – aber keine Idee aus dem Verkehrsministerium.
-
BSN: Sofortprogramm „Bessere Kundenkommunikation“ verhindert die Integration von Wettbewerbern
am 09/07/2026
Mit dem Sofortprogramm „Bessere Kundenkommunikation“ haben die Deutsche Bahn und das Bundesministerium für Verkehr (BMV) dem angekündigten Umzug des DB Navigator zur DB InfraGO eine Absage erteilt. Damit verzichten sie auf die Chance, aus dem Navigator eine Wettbewerbsneutrale und offene Plattform für Kundenkommunikation- und Vertrieb zu machen.
-
am 09/07/2026
Die Deutsche Bahn stellt ihr BahnBonus-Programm zum 1. August 2026 um und bewirbt die Änderung mit Freifahrten „ab 750 Punkten“. Was zunächst nach einer Verbesserung klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als deutliche Verschlechterung für viele Stammkundinnen und Stammkunden. Besonders flexible Freifahrten werden künftig spürbar teurer: Je nach Prämie müssen Reisende bis zu einem Drittel mehr Punkte einsetzen.
-
EVG: Italo-Debatte – Forderung nach klaren Regeln findet breite Unterstützung in den Ländern
am 08/07/2026
Die Forderung der EVG nach einem regulierten Wettbewerb im Schienenfernverkehr erhält zunehmend Rückendeckung aus den Ländern – und zwar quer durch die politischen Lager. Immer mehr Landespolitiker:innen warnen davor, dass ein ungeordneter Markteintritt neuer Anbieter wie Italo zulasten der Fernverkehrsanbindung in der Fläche, des Deutschlandtakts und der Beschäftigten gehen könnte.
-
Mofair: Bessere Kundenkommunikation ist eine Nebelkerze – DB trickst BMV erneut aus
am 08/07/2026
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder in der „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ (22. September 2025): „Bereits kurzfristig erwartet das BMV, dass der DB Navigator sowie die damit verbundene Internetpräsenz zur Stärkung von Gemeinwohl und Wettbewerbsneutralität in die Verantwortung der DB InfraGO AG übertragen werden.“[1] Dieses war eine der wenigen konkreten Festlegungen der lange erwarteten „Bahnstrategie“. Die Übertragung der Quasi-Monopolportale DB Navigator und bahn.de auf die neutrale InfraGO würde vor allem bedeuten, dass Fahrgäste dort auch Tickets der DB-Wettbewerber im Fernverkehr hätten kaufen können.
-
Bundestag: Grüne wollen „Stillstand in der Bahnpolitik überwinden“
am 08/07/2026
„Stillstand in der Bahnpolitik überwinden – Strukturreformen umsetzen, Kapazitäten des Schienennetzes verstärken und ein gutes Fernverkehrsangebot sicherstellen“ lautet der Titel eines Antrags der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/6922). Er soll am Donnerstag, 9. Juli 2026, erstmals durch den Bundestag beraten werden.
-
Die Güterbahnen: Übler Fehlstart der Korridorsanierung am Rechten Rhein
am 10/07/2026Gleich zu Beginn ihrer Korridorsanierung am sogenannten Rechten Rhein bricht die DB InfraGO ein zentrales Versprechen: volle Verfügbarkeit der Umleiterstrecken. Wie die Infrastrukturbetreiberin heute in einer turnusmäßigen Videokonferenz mit Eisenbahnverkehrsunternehmen überraschend bekanntgab, muss auf den beiden einzigen Umleiterstrecken der Schienenverkehr ohne Angabe triftiger Gründe mehrfach eingestellt werden.
-
DB InfraGO: Bundesrat stimmt dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz zu
am 10/07/2026Nach dem Bundestag hat heute auch der Bundesrat dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz zugestimmt. InfraGO-Chef Philipp Nagl erklärt dazu: „Das neue Gesetz macht Tempo beim Bauen. Es hilft uns enorm bei der Modernisierung und dem Ausbau der Schiene in Deutschland.“
-
BMV: Planungsunterlagen für den Brenner-Nordzulauf an den Deutschen Bundestag übergeben
am 10/07/2026Das Bundesministerium für Verkehr hat heute der Präsidentin des Deutschen Bundestags die Ergebnisse der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung der DB AG sowie den Bericht des Bundesministeriums für Verkehr und des Eisenbahnbundesamts zum Projekt Ausbau- und Neubaustrecke München – Rosenheim – Kiefersfelden – Grenze DE-AT (Brenner-Nordzulauf) zugesandt.
-
am 10/07/2026
Foto Pro Bahn.
Mit dem vorgestellten Sofortprogramm zur besseren Kundenkommunikation kündigt die Deutsche Bahn unter anderem die Einführung einer neuen „DB Info“-App an. Der Fahrgastverband PRO BAHN sieht darin einen Bruch mit den Zielen der vom Bundesverkehrsministerium erst im vergangenen Jahr veröffentlichten „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“. -
Die Güterbahnen: Konzept für zukunftsfähige Trassenpreisreform
am 09/07/2026Das Bundesverkehrsministerium hat es auch bis zum Beginn der parlamentarischen Sommerpause nicht geschafft, ein Konzept für die überfällige Trassenpreisreform vorzulegen. Damit manifestiert es die Misere einer systemrelevanten Branche: Jahr für Jahr wird die sogenannte Schienenmaut in einem undurchsichtigen Verfahren festgelegt und vor allem teurer. Weil das Eisenbahnunternehmen in existenzielle Nöte bringt, gibt es breiten Konsens für eine grundlegende Reform des Systems – aber keine Idee aus dem Verkehrsministerium.
-
BSN: Sofortprogramm „Bessere Kundenkommunikation“ verhindert die Integration von Wettbewerbern
am 09/07/2026Mit dem Sofortprogramm „Bessere Kundenkommunikation“ haben die Deutsche Bahn und das Bundesministerium für Verkehr (BMV) dem angekündigten Umzug des DB Navigator zur DB InfraGO eine Absage erteilt. Damit verzichten sie auf die Chance, aus dem Navigator eine Wettbewerbsneutrale und offene Plattform für Kundenkommunikation- und Vertrieb zu machen.
-
am 09/07/2026
Die Deutsche Bahn stellt ihr BahnBonus-Programm zum 1. August 2026 um und bewirbt die Änderung mit Freifahrten „ab 750 Punkten“. Was zunächst nach einer Verbesserung klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als deutliche Verschlechterung für viele Stammkundinnen und Stammkunden. Besonders flexible Freifahrten werden künftig spürbar teurer: Je nach Prämie müssen Reisende bis zu einem Drittel mehr Punkte einsetzen.
-
EVG: Italo-Debatte – Forderung nach klaren Regeln findet breite Unterstützung in den Ländern
am 08/07/2026Die Forderung der EVG nach einem regulierten Wettbewerb im Schienenfernverkehr erhält zunehmend Rückendeckung aus den Ländern – und zwar quer durch die politischen Lager. Immer mehr Landespolitiker:innen warnen davor, dass ein ungeordneter Markteintritt neuer Anbieter wie Italo zulasten der Fernverkehrsanbindung in der Fläche, des Deutschlandtakts und der Beschäftigten gehen könnte.
-
Mofair: Bessere Kundenkommunikation ist eine Nebelkerze – DB trickst BMV erneut aus
am 08/07/2026Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder in der „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ (22. September 2025): „Bereits kurzfristig erwartet das BMV, dass der DB Navigator sowie die damit verbundene Internetpräsenz zur Stärkung von Gemeinwohl und Wettbewerbsneutralität in die Verantwortung der DB InfraGO AG übertragen werden.“[1] Dieses war eine der wenigen konkreten Festlegungen der lange erwarteten „Bahnstrategie“. Die Übertragung der Quasi-Monopolportale DB Navigator und bahn.de auf die neutrale InfraGO würde vor allem bedeuten, dass Fahrgäste dort auch Tickets der DB-Wettbewerber im Fernverkehr hätten kaufen können.
-
Bundestag: Grüne wollen „Stillstand in der Bahnpolitik überwinden“
am 08/07/2026„Stillstand in der Bahnpolitik überwinden – Strukturreformen umsetzen, Kapazitäten des Schienennetzes verstärken und ein gutes Fernverkehrsangebot sicherstellen“ lautet der Titel eines Antrags der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/6922). Er soll am Donnerstag, 9. Juli 2026, erstmals durch den Bundestag beraten werden.




















Keine Kommentare erlaubt.