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am 06/09/2026
Foto Pro Gäubahn-Landesbündnis.
Vor 30 Jahren, am 6. September 1996, unterzeichneten Deutschland und die Schweiz den Staatsvertrag von Lugano. Er sollte den grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr verbessern und unter anderem die Verbindung Stuttgart–Zürich als NEAT-Nordzulauf deutlich beschleunigen. Die Schweiz hat ihren Teil der Vereinbarung erfüllt: Sie hat die Neue Alpentransversale (NEAT) realisiert, den Gotthard-Basistunnel erstellt und unter anderem die Bahnstrecke zwischen Zürich und Schaffhausen ausgebaut. Deutschland dagegen erfüllte seine Verpflichtungen nicht und ist auch drei Jahrzehnte nach dem Vertrag von Lugano noch immer weit von der vereinbarten leistungsfähigen Gäubahn-Anbindung zwischen Stuttgart und der Schweizer Grenze entfernt.
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Die Güterbahnen: Schienenbudget-Entwurf geht ohne Strategie ins Parlament
am 06/09/2026
Steffen Bilger wird am kommenden Dienstag außergewöhnlich früh in der Haushaltswoche des Bundestags-Plenums den noch in der Ära Schnieder erarbeiteten Entwurf des Verkehrshaushalts 2027 einbringen. GÜTERBAHNEN-Geschäftsführerin Neele Wesseln kommentiert: “Was Bilgers Haus bei der Schiene fehlt, ist der strategische Weitblick.
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GDL: Bundesnetzagentur erhöht Trassenpreise – GDL unterstützt die Klage des BSN
am 04/09/2026
Mit ihrem Bescheid vom 22. Juli 2026 hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Trassenpreise für das gesamte deutsche Schienennetz erhöht. Betroffen sind davon alle Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) aus dem Nah-, Fern- und Güterverkehr. Die Preiserhöhungen gelten dabei rückwirkend für das gesamte Jahr 2026 und betragen neun Prozent. Das führt zu Nachzahlungen der EVU in Höhe von 400 Millionen Euro, so die Berechnungen des Bundesverband SchienenNahverkehr (BSN). Der BSN hat daraufhin gemeinsam mit mehr als 40 EVU Klage beim Verwaltungsgericht Köln erhoben.
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Allianz pro Schiene: Bahnpolitische Baustellen nach der Sommerpause
am 03/09/2026
Foto Deutsche Bahn AG/Frank Kniestedt.
Viel ist passiert während der parlamentarischen Sommerpause, die in wenigen Tagen zu Ende geht. Der Bundeskanzler hat sein Kabinett umgebildet und unter anderen einen neuen Bundesverkehrsminister ernannt. Steffen Bilger wird in der kommenden Woche vor dem Deutschen Bundestag vereidigt. Auf ihn warten zahlreiche Reformvorhaben, die keinen Aufschub dulden. Fragen zu den drängendsten bahnpolitischen Baustellen beantwortet der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege.
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am 03/09/2026
Die VDV‑Akademie hat mit ihrer Sommerumfrage 2026 ein aktuelles Bild dazu erhoben, welche Themen die Personal‑ und Qualifizierungsarbeit der Verkehrsunternehmen derzeit stark prägen. Die Ergebnisse zeigen: Weiterbildung wird in der Branche immer stärker als strategische Voraussetzung verstanden, um Transformation handhabbar zu machen, betriebliche Qualität zu sichern und Fachkräfte langfristig zu gewinnen und zu binden.
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Bundestag: Vollsperrung der Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg geplant
am 02/09/2026
Die Bahnstrecke zwischen Rosenheim und Salzburg ist laut Bundesregierung während der geplanten Generalsanierung vom 7. Februar 2027 bis zum 9. Juli 2027 „voll gesperrt“. Alternative Konzepte, wie etwa das „Bauen unter rollendem Rad“, hätten Bautätigkeiten über mehrere Jahre zur Folge und würden in Summe zu deutlich höheren Beeinträchtigungen führen, heißt es in der Antwort der Regierung (21/7715) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/7143).
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Bundestag: Keine Pläne für Einstellung des Bahnbetriebs wegen Hitze
am 02/09/2026
Bei der Deutschen Bahn AG (DB AG) hat es Ende Juni 2026 keine Pläne für eine teilweise Einstellungen des Bahnbetriebes aufgrund der erwarteten Hitzewelle gegeben. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (21/7716) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/7486) hervor.
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Bundestag: Anbindung des Abstellbahnhofs Untertürkheim an Bad Cannstatt
am 02/09/2026
Nach Angaben der Deutschen Bahn AG (DB AG) werden derzeit gemeinsam mit den Projektpartnern Anforderungen an die Anbindung des Abstellbahnhofs Untertürkheim aus Richtung Bad Cannstatt auch für einen weitergehenden Betrachtungshorizont definiert und im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bewertet. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/7755) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/7468) mit.
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Westbahn: Herzlichkeit bekommt einen neuen Look
am 02/09/2026
Fotos Westbahn.
Die Westbahn gibt ihrer Herzlichkeit einen neuen Look. Ein Jahr nach dem Rebranding entwickelt das Bahnunternehmen seinen Auftritt weiter und präsentiert einen neuen Look für die Westbahn-Crew. Dabei geht es um weit mehr als um eine neue Uniform: Die Marke wird dort sichtbar, wo sie jeden Tag erlebt wird – im Zug und im direkten Kontakt mit den Fahrgästen.
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Ver.di: Arbeitgeberangebot zum Eisenbahntarifvertrag als unzureichend zurückgewiesen
am 01/09/2026
Beim zweiten Verhandlungstermin zum Eisenbahntarifvertrag (ETV) – für gut 30 private Verkehrsunternehmen mit insgesamt knapp 6.000 Beschäftigten – sind die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Arbeitgeber am gestrigen Montag ohne Ergebnis auseinandergegangen. Das vom Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen (AGVDE) vorgelegte Angebot hat ver.di als unzureichend zurückgewiesen.
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am 06/09/2026
Foto Pro Gäubahn-Landesbündnis.
Vor 30 Jahren, am 6. September 1996, unterzeichneten Deutschland und die Schweiz den Staatsvertrag von Lugano. Er sollte den grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr verbessern und unter anderem die Verbindung Stuttgart–Zürich als NEAT-Nordzulauf deutlich beschleunigen. Die Schweiz hat ihren Teil der Vereinbarung erfüllt: Sie hat die Neue Alpentransversale (NEAT) realisiert, den Gotthard-Basistunnel erstellt und unter anderem die Bahnstrecke zwischen Zürich und Schaffhausen ausgebaut. Deutschland dagegen erfüllte seine Verpflichtungen nicht und ist auch drei Jahrzehnte nach dem Vertrag von Lugano noch immer weit von der vereinbarten leistungsfähigen Gäubahn-Anbindung zwischen Stuttgart und der Schweizer Grenze entfernt. -
Die Güterbahnen: Schienenbudget-Entwurf geht ohne Strategie ins Parlament
am 06/09/2026Steffen Bilger wird am kommenden Dienstag außergewöhnlich früh in der Haushaltswoche des Bundestags-Plenums den noch in der Ära Schnieder erarbeiteten Entwurf des Verkehrshaushalts 2027 einbringen. GÜTERBAHNEN-Geschäftsführerin Neele Wesseln kommentiert: “Was Bilgers Haus bei der Schiene fehlt, ist der strategische Weitblick.
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GDL: Bundesnetzagentur erhöht Trassenpreise – GDL unterstützt die Klage des BSN
am 04/09/2026Mit ihrem Bescheid vom 22. Juli 2026 hat die Bundesnetzagentur (BNetzA) die Trassenpreise für das gesamte deutsche Schienennetz erhöht. Betroffen sind davon alle Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) aus dem Nah-, Fern- und Güterverkehr. Die Preiserhöhungen gelten dabei rückwirkend für das gesamte Jahr 2026 und betragen neun Prozent. Das führt zu Nachzahlungen der EVU in Höhe von 400 Millionen Euro, so die Berechnungen des Bundesverband SchienenNahverkehr (BSN). Der BSN hat daraufhin gemeinsam mit mehr als 40 EVU Klage beim Verwaltungsgericht Köln erhoben.
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Allianz pro Schiene: Bahnpolitische Baustellen nach der Sommerpause
am 03/09/2026Foto Deutsche Bahn AG/Frank Kniestedt.
Viel ist passiert während der parlamentarischen Sommerpause, die in wenigen Tagen zu Ende geht. Der Bundeskanzler hat sein Kabinett umgebildet und unter anderen einen neuen Bundesverkehrsminister ernannt. Steffen Bilger wird in der kommenden Woche vor dem Deutschen Bundestag vereidigt. Auf ihn warten zahlreiche Reformvorhaben, die keinen Aufschub dulden. Fragen zu den drängendsten bahnpolitischen Baustellen beantwortet der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. -
am 03/09/2026
Die VDV‑Akademie hat mit ihrer Sommerumfrage 2026 ein aktuelles Bild dazu erhoben, welche Themen die Personal‑ und Qualifizierungsarbeit der Verkehrsunternehmen derzeit stark prägen. Die Ergebnisse zeigen: Weiterbildung wird in der Branche immer stärker als strategische Voraussetzung verstanden, um Transformation handhabbar zu machen, betriebliche Qualität zu sichern und Fachkräfte langfristig zu gewinnen und zu binden.
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Bundestag: Vollsperrung der Bahnstrecke Rosenheim – Salzburg geplant
am 02/09/2026Die Bahnstrecke zwischen Rosenheim und Salzburg ist laut Bundesregierung während der geplanten Generalsanierung vom 7. Februar 2027 bis zum 9. Juli 2027 „voll gesperrt“. Alternative Konzepte, wie etwa das „Bauen unter rollendem Rad“, hätten Bautätigkeiten über mehrere Jahre zur Folge und würden in Summe zu deutlich höheren Beeinträchtigungen führen, heißt es in der Antwort der Regierung (21/7715) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/7143).
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Bundestag: Keine Pläne für Einstellung des Bahnbetriebs wegen Hitze
am 02/09/2026Bei der Deutschen Bahn AG (DB AG) hat es Ende Juni 2026 keine Pläne für eine teilweise Einstellungen des Bahnbetriebes aufgrund der erwarteten Hitzewelle gegeben. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung (21/7716) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (21/7486) hervor.
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Bundestag: Anbindung des Abstellbahnhofs Untertürkheim an Bad Cannstatt
am 02/09/2026Nach Angaben der Deutschen Bahn AG (DB AG) werden derzeit gemeinsam mit den Projektpartnern Anforderungen an die Anbindung des Abstellbahnhofs Untertürkheim aus Richtung Bad Cannstatt auch für einen weitergehenden Betrachtungshorizont definiert und im Rahmen einer Machbarkeitsstudie bewertet. Das teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (21/7755) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (21/7468) mit.
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Westbahn: Herzlichkeit bekommt einen neuen Look
am 02/09/2026Fotos Westbahn.
Die Westbahn gibt ihrer Herzlichkeit einen neuen Look. Ein Jahr nach dem Rebranding entwickelt das Bahnunternehmen seinen Auftritt weiter und präsentiert einen neuen Look für die Westbahn-Crew. Dabei geht es um weit mehr als um eine neue Uniform: Die Marke wird dort sichtbar, wo sie jeden Tag erlebt wird – im Zug und im direkten Kontakt mit den Fahrgästen. -
Ver.di: Arbeitgeberangebot zum Eisenbahntarifvertrag als unzureichend zurückgewiesen
am 01/09/2026Beim zweiten Verhandlungstermin zum Eisenbahntarifvertrag (ETV) – für gut 30 private Verkehrsunternehmen mit insgesamt knapp 6.000 Beschäftigten – sind die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und die Arbeitgeber am gestrigen Montag ohne Ergebnis auseinandergegangen. Das vom Arbeitgeberverband Deutscher Eisenbahnen (AGVDE) vorgelegte Angebot hat ver.di als unzureichend zurückgewiesen.



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