Polizeischwerpunkt am Bf Rheine

Erschienen: 06/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: NWL

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Bahn und Bund stellen Sofortprogramm „Mehr Komfort in den Zügen des Fernverkehrs“ vor

Erschienen: 27/02/2026Source: PresseinformationenBy

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Pressemitteilung Deutsche Bahn AG

Erschienen: 26/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Gute Nachrichten für Bahnkunden und Beschäftigte: DB und GDL erzielen Einigung

Erschienen: 27/02/2026Source: PresseinformationenBy

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Siemens: Wasserstoffzüge für Rumänien

Erschienen: 08/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Europa

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Naldo startet Freizeit-Saison

Erschienen: 08/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Baden-Württemberg

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Untersuchungen zur Zugkollision in Bayreuth Hbf aufgenommen  

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Drei Jahre Deutschlandticket

Erschienen: 07/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Verkehrspolitik

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Eisenbahner:in mit Herz 2026: Fünf Auszeichnungen für DB-Mitarbeitende

Erschienen: 16/04/2026Source: PresseinformationenBy

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MVG schickt Musik-Tram zur „Langen Nacht der Musik“ auf Tour

Erschienen: 07/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bayern, Jubiläum, Stadt- & Straßenbahn, │ AKTUELL │, 150JahreTram, MVG, Musik, München, Straßenbahn, Tram

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DB InfraGO: Zustandsnote des Schienennetzes 2025 konstant geblieben

Erschienen: 07/05/2026Source: PresseinformationenBy

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Aggressiver Mann soll Bahnmitarbeiter geschlagen haben

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Baden-Württemberg, Bedrohung & Körperverletzung, │ AKTUELL │, Bahnmitarbeiter, Bundespolizei, Gewalt, Hauptbahnhof, Körperverletzung, Stuttgart

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Zwischenbericht zur Zugentgleisung in Mainz Hbf

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Mehr als ein Tarif

Erschienen: 07/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Kommentar

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Elektrifizierung der Innkreisbahn

Erschienen: 06/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Österreich

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Khttps://bahninfos.com/?page_id=14147

Untersuchungen zur Zugentgleisung zwischen Nordstemmen und Elze (Han) aufgenommen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Großes Osterfest zum Saisonstart im DB Museum Koblenz

Erschienen: 30/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Untersuchungen zur Zugkollision in Worms Hbf abgeschlossen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Wolf streift nachts über Bahnhofsgelände in Bremervörde

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Niedersachsen, Tiere im Gleis, │ AKTUELL │, Bahngelände, Bahnhof, Bahnverkehr, Bremervörde, EVB, Tier, Wolf

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Deutsche Bahn startet Frühjahrsputz an über 1.400 Stationen: Mehr als jeder vierte Bahnhof dabei

Erschienen: 23/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Rhttps://bahninfos.com/?page_id=14147

Zwischenbericht zum Bahnübergangsunfall zwischen Hamburg-Harburg und Hittfeld

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Hochbahn beschafft weitere E-Busse

Erschienen: 08/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Hamburg

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AKN: Spatenstich für Umrichterwerk

Erschienen: 08/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Schleswig-Holstein

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Fahrtziel Natur: 25 Jahre Partnerschaft für umweltfreundliche Mobilität in Schutzgebieten

Erschienen: 24/04/2026Source: PresseinformationenBy

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GoVolta will Hamburg-Angebot offenbar beenden und Berlin-Verkehr ausbauen

Erschienen: 07/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Berlin, Hamburg, Niederlande, Zugangebot, │ TOPMELDUNG │, Amsterdam, Fernverkehr, GoVolta, Keolis, TrainCharterServices

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Untersuchungen zur Zugentgleisung in Berlin‐Lichtenberg abgeschlossen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Untersuchungen zur Zugentgleisung zwischen Rosenheim und Pfraundorf (Inn) aufgenommen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Baustart für Energieversorgung der künftigen S5 in Kaltenkirchen

Erschienen: 07/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahnausbau, Elektrifizierung, Hamburg, Schleswig-Holstein, │ AKTUELL │, AKN, Infrastruktur, Kaltenkirchen, Mobilitätswende, Nahverkehr, S5, SBahn, SchleswigHolstein

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Inbetriebnahme der Strecke Hamburg – Berlin in zwei Stufen: Erste Zugfahrten ab 15. Mai

Erschienen: 11/03/2026Source: PresseinformationenBy

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S-Bahnen in Berlin, München und Stuttgart mit neuer Leitung

Erschienen: 05/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Im Sommer mit dem ICE erstmals bis an die belgische Nordseeküste

Erschienen: 04/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Probe BahnCard Gold verlängert: Freifahrten für Siege von Team Deutschland Paralympics

Erschienen: 04/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Siemens: Auftrag aus New York City

Erschienen: 05/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Übrige Welt

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Mehr Reisende, mehr Ziele: Bahn baut Europaverkehr aus

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Belgien, Berlin, Dänemark, Frankreich, Nordrhein-Westfalen, Tschechien, Zugangebot, │ TOPMELDUNG │, Amsterdam, Brüssel, DeutscheBahn, Fernverkehr, FrankfurtMain, Kopenhagen, Köln, Niederlande, Paris, Prag

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Schiene verbindet Europa: neue Direktverbindung von Berlin über Kopenhagen nach Oslo kommt

Erschienen: 09/05/2026Source: PresseinformationenBy

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Üstra legt Jahresabschluss 2025 vor

Erschienen: 06/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Niedersachsen

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Bahn im April pünktlicher – aber jeder dritte Fernzug zu spät

Erschienen: 07/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Pünktlichkeit, │ AKTUELL │, DeutscheBahn, Fernverkehr, ICE, Nahverkehr, Regionalverkehr, SBahn, Verspätung

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Girl´s Day 2026 bei der Eurobahn

Erschienen: 05/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: NWL

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Deutsche Bahn: Schritt nach vorn bei Umsatz und operativem Ergebnis

Erschienen: 27/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Neuer ICE von Hessen nach Sylt

Erschienen: 08/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Fernverkehr, Hessen, Schleswig-Holstein

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ÖBB starten ESC-Werbekampagne

Erschienen: 05/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Österreich

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Neue Führungsposition: Ehemaliger Arverio-Chef jetzt für Flixtrain tätig

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Personalien, Verkehrswirtschaft, │ TOPMELDUNG │, Arverio, FabianAmini, Fernverkehr, Flix, Flixtrain, Geschäftsführung, GoAhead, Management, Wirtschaft

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#mehrAchtung: Neue Kampagne fordert mehr Respekt für Mitarbeitende in Bussen und Bahnen

Erschienen: 05/05/2026Source: PresseinformationenBy

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Entstehungsbrand in Straßenbahn – Einsatz für Feuerwehr in Weinheim

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Baden-Württemberg, Feuerwehreinsatz, │ AKTUELL │, BadenWürttemberg, Brand, Feuerwehr, Nahverkehr, RNV, Straßenbahn, Weinheim

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Weniger Zugausfälle in Niedersachsen

Erschienen: 07/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Niedersachsen

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Magdeburg: Sozialticket im Verkauf

Erschienen: 07/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Sachsen-Anhalt

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Warum weniger Züge zwischen Karlsruhe und Stuttgart fahren

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Baden-Württemberg, Baubedingte Einschränkungen, │ AKTUELL │, BadenWürttemberg, Bauarbeiten, Ersatzverkehr, Karlsruhe, Pforzheim, Regionalverkehr, Residenzstrecke, SBahn, SBahnStuttgart, Stuttgart

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Betriebsratswahlen im Bahnkonzern – EVG erzielt deutlichen Stimmenzuwachs

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Gewerkschaften, │ AKTUELL │, Arbeitnehmervertretung, Bahnbranche, Betriebsrat, DeutscheBahn, EVG, Gewerkschaft, KristianLoroch, Mitbestimmung

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München: Startschuss für MyRadl

Erschienen: 07/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: München

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Stadler liefert erstmals Züge für Irland – mit Diesel-Elektro-Batterie-Antrieb

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahnindustrie, Fahrzeugbeschaffung, Irland, Nordirland, │ TOPMELDUNG │, Bahnverkehr, Belfast, Dublin, Eisenbahn, Flirt, Iarnród Éireann, Intercity, Mobilität, Northern Ireland Railways, Stadler

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Mehr Komfort und neuer Glanz: DB Reisezentrum und DB Lounge im Kölner Hauptbahnhof nach Modernisierung wiedereröffnet

Erschienen: 24/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Untersuchungen zur Zugkollision in Gelnhausen aufgenommen 

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Münchner U-Bahn erhält neue hybride Arbeitsfahrzeuge

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bayern, Fahrzeugbeschaffung, Gleisbaumaschinen, │ AKTUELL │, Arbeitsfahrzeug, Bahnindustrie, MVG, München, Robel, SWM, UBahn

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Wie die DB InfraGO Stabilität und Pünktlichkeit zurückgewinnen will

Erschienen: 07/05/2026Source: PresseinformationenBy

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Mit Aktions-BahnCards zu Ostern sparen

Erschienen: 22/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Das Gesamtsystem zählt

Erschienen: 04/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Kommentar

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Schienennetz trotz Milliardeninvestitionen nicht verbessert

Erschienen: 07/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Generalsanierung, Gleisinstandhaltung, Verkehrspolitik, │ AKTUELL │, │ INTERESSANT │, DBInfraGO, DeutscheBahn, EvelynPalla, Infrastruktur, Investition, Netzzustandsbericht, PhilippNagl, Pünktlichkeit, Schienennetz, Stellwerk

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VVS: Goldene Orange für Minister

Erschienen: 07/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Baden-Württemberg

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MVG Gunzenhausen erhält Preis

Erschienen: 05/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Bayern

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Planungen für das Unterallgäu

Erschienen: 06/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Bayern

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TRI-Gruppe stellt Führung neu auf und setzt auf Wachstum

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Personalien, Verkehrswirtschaft, │ TOPMELDUNG │, Management, Mobilität, NiklasReimer, StefanKrispin, TRI, TobiasRichter, Wachstum, Wirtschaft

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Zwischenbericht zur Zugentgleisung in Nordstemmen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Region profitiert: Ausbau Müllheim – Auggen sorgt für stabilere und schnellere Verbindungen

Erschienen: 31/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Neue App analysiert Verspätungsrisiken im Bahnverkehr

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Fahrgastinformation & Service, │ AKTUELL │, App, Digitalisierung, Fahrgastinformation, Pünktlichkeit, Railwise, Verspätung, Zugreise

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Bremerhaven Bus neu bei WhatsApp

Erschienen: 08/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Bremen, Niedersachsen

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Nicole Razavi wird neue Verkehrsministerin in Baden-Württemberg

Erschienen: 09/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Baden-Württemberg, Verkehrspolitik, │ TOPMELDUNG │, BadenWürttemberg, CDU, Grüne, Landespolitik, Mobilität, NicoleRazavi, Stuttgart21, Verkehrsministerium

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Großer Frühjahrsputz in Augsburg

Erschienen: 06/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Bayern

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Deutsche Bahn plant Direktverbindung von Berlin nach Oslo

Erschienen: 09/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Berlin, Dänemark, Europa, Hamburg, Norwegen, Zugangebot, │ TOPTHEMA │, DeutscheBahn, Fernverkehr, Göteborg, Kopenhagen, Malmö, MichaelPeterson, Oslo

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Sperrung der S-Bahn-Stammstrecke – Wie man trotzdem durch München kommt

Erschienen: 08/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Baubedingte Einschränkungen, Bayern, │ AKTUELL │, Bauarbeiten, Ersatzverkehr, Leuchtenbergring, München, Ostbahnhof, Pasing, SBahn, SBahnMünchen, Stammstrecke

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RMV: DB Regio behält S-Bahn

Erschienen: 06/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Hessen

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Verbandsversammlung Neckar-Alb

Erschienen: 05/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Baden-Württemberg

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Zwischenbericht zur Zugentgleisung zwischen Rosenheim und Pfraundorf (Inn)

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Augsburg: Swaxi ersetzt Buslinie 37

Erschienen: 05/05/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Bayern

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Traktor kollidiert mit Personenzug bei Oberkirch

Erschienen: 07/05/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Baden-Württemberg, Bahnübergangsunfall, │ AKTUELL │, BadenWürttemberg, Bahnunfall, Bahnübergang, Feuerwehr, Oberkirch, Polizei, Regionalzug, Traktor, Zugverkehr

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Lkw Kartell: Deutsche Bahn und MAN einigen sich auf Zahlung von Schadensersatz

Erschienen: 17/04/2026Source: PresseinformationenBy

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Nachrichten aus der Welt der Eisenbahn

Nachrichten aus der Welt der Eisenbahn

Deutsche Bahn plant Direktverbindung von Berlin nach Oslo

Von Berlin über Hamburg, Kopenhagen, Malmö und Göteborg bis nach Oslo soll es ab Sommer 2028 eine neue direkte Zugverbindung geben. Es soll eine der längsten Bahnverbindungen durch Europa werden. Reisende sollen ab Sommer 2028 mit der Bahn direkt von Berlin nach Oslo fahren können. Täglich sollen zwei Zugpaare die…

Erschienen am: 09.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Nicole Razavi wird neue Verkehrsministerin in Baden-Württemberg

Die CDU-Politikerin Nicole Razavi übernimmt das Verkehrsministerium in Baden-Württemberg. Sie wird damit in der neuen grün-schwarzen Landesregierung auf den langjährigen Amtsinhaber Winfried Hermann folgen. Nicole Razavi wird neue Verkehrsministerin in Baden-Württemberg. Die CDU-Politikerin wechselt aus dem Bauministerium in das Verkehrsressort. Razavi gehört seit rund 20 Jahren dem Landtag an und…

Erschienen am: 09.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Deutsche Bahn plant Direktzug Berlin-Oslo ab 2028

Die Deutsche Bahn will gemeinsam mit den beiden Staatsbahnen in Norwegen und Dänemark eine Direktverbindung von Berlin bis hoch hinauf nach Skandinavien aufnehmen.

Erschienen am: 09.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Schiene verbindet Europa: neue Direktverbindung von Berlin über Kopenhagen nach Oslo kommt

ICE L fährt ab Ende 2027 Richtung Nordeuropa • Neue Direktverbindung in Kooperation mit norwegischer Vy und dänischer DSB ab Sommer 2028

Erschienen am: 09.05.2026 /Quelle: Presseinformationen

Betriebsratswahlen im Bahnkonzern – EVG erzielt deutlichen Stimmenzuwachs

Die EVG hat bei den Betriebsratswahlen der Deutschen Bahn nach eigenen Angaben ihre Position weiter ausgebaut und einen klaren Stimmenzuwachs erreicht. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) hat bei den Betriebsratswahlen der Deutschen Bahn nach eigenen Angaben mehr als 85 Prozent der Stimmen erhalten. Im Vergleich zur Wahl im Jahr 2022…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Stadler liefert erstmals Züge für Irland – mit Diesel-Elektro-Batterie-Antrieb

Mit einem neuen Auftrag steigt Stadler in den irischen Bahnmarkt ein. Die neuen FLIRT-Züge sollen ab 2030 die Verbindung zwischen Dublin und Belfast modernisieren. Der Zughersteller Stadler wird erstmals Züge für die irische Insel bauen. Die Bahngesellschaften Iarnród Éireann und Northern Ireland Railways haben acht FLIRT-Züge bestellt. Die Fahrzeuge sollen…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Wolf läuft übers Bahnhofsgelände in Bremervörde

Nächtlicher Überraschungsgast auf einem niedersächsischen Bahnhof: Ein Wolf tummelt sich an den Gleisen. Die Reaktionen sind gemischt.

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Neue Führungsposition: Ehemaliger Arverio-Chef jetzt für Flixtrain tätig

Fabian Amini hat eine Führungsposition bei Flixtrain übernommen. Der frühere Arverio-Manager ist seit April als COO des privaten Fernzuganbieters tätig. Der frühere Geschäftsführer der Arverio Deutschland GmbH, Fabian Amini, ist seit dem 1. April 2026 Chief Operating Officer (COO) bei Flixtrain. Das bestätigte eine Unternehmenssprecherin auf Nachfrage von Bahnblogstelle. In…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Wolf streift nachts über Bahnhofsgelände in Bremervörde

Ein Wolf ist nachts über das Bahnhofsgelände in Bremervörde gelaufen. Das Tier wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet, Behörden bestätigten die Sichtung. Ende April ist ein Wolf auf dem Bahnhofsgelände in Bremervörde gesichtet worden. Wie die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (EVB) gegenüber der Nachrichtenagentur dpa mitteilte, wurde das Tier nachts…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Neue App analysiert Verspätungsrisiken im Bahnverkehr

Mit „Railwise“ ist eine neue App für Bahnreisende gestartet, die historische Pünktlichkeitsdaten und Anschlusswahrscheinlichkeiten für Zugverbindungen auswertet.   aktualisiert   Die neue App „Railwise“ analysiert die Zuverlässigkeit deutscher Bahnverbindungen anhand historischer Daten. Hinter der App stehen zwei Master-Studenten. Nach Angaben der Entwickler werden dafür öffentliche Bahndaten kontinuierlich ausgewertet und in einer…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Münchner U-Bahn erhält neue hybride Arbeitsfahrzeuge

Der Fahrzeugfuhrpark für Bau- und Wartungsarbeiten im Münchner U-Bahn-Netz wird modernisiert. Die neuen Arbeitsfahrzeuge sollen leiser, emissionsärmer und leistungsfähiger sein. Die Stadtwerke München (SWM) und die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) nehmen neue Arbeitsfahrzeuge für das Münchner U-Bahn-Netz in Betrieb. Bis Ende 2026 sollen insgesamt zehn Gleiskraftwagen des Typs Rorunner Level 3…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Aggressiver Mann soll Bahnmitarbeiter geschlagen haben

Aggressiv am Querbahnsteig, dann eskaliert die Situation: Ein Bahnmitarbeiter wird attackiert, die Polizei greift ein. Ein 25-Jähriger soll am Stuttgarter Hauptbahnhof einen Sicherheitsmitarbeiter der Bahn geschlagen haben. Der Verdächtige habe sich zunächst ohne erkennbare Reiseabsicht am Querbahnsteig aufgehalten und sei aggressiv aufgetreten, teilte die Bundespolizei mit. Schließlich forderten ihn die…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

TRI-Gruppe stellt Führung neu auf und setzt auf Wachstum

Die TRI-Gruppe ordnet ihre Unternehmensspitze neu und holt einen strategischen Investor an Bord. Mit einer neuen Doppelspitze soll der Wachstumskurs im Bahnsektor fortgesetzt werden. Die TRI Train Rental GmbH hat eine Neuaufstellung ihrer Geschäftsführung angekündigt. Unternehmensgründer Tobias Richter zieht sich aus Altersgründen aus dem operativen Geschäft zurück, bleibt dem Unternehmen…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Entstehungsbrand in Straßenbahn – Einsatz für Feuerwehr in Weinheim

Ein technischer Defekt hat in Weinheim einen Feuerwehreinsatz in einer Straßenbahn ausgelöst. Verletzt wurde niemand, der Verkehr war zeitweise unterbrochen. Die Feuerwehr ist in Weinheim wegen eines Entstehungsbrands in einer Straßenbahn ausgerückt. Nach Angaben der Feuerwehr habe sich der Vorfall am Mittwochabend nahe des Alten OEG-Bahnhofs ereignet. Das Fahrzeug sei…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Mehr Reisende, mehr Ziele: Bahn baut Europaverkehr aus

Zugfahrten ins Ausland werden bei Reisenden beliebter. Die Bahn will davon profitieren und stärkt gerade im Sommer ihr Angebot. Bei manchen Verbindungen in Metropolen gibt es aber noch hohe Hürden. Mit dem Zug nach Paris, Amsterdam oder Zürich: Die Deutsche Bahn verzeichnet wachsende Fahrgastzahlen im Europaverkehr und will mit neuen…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Warum weniger Züge zwischen Karlsruhe und Stuttgart fahren

Pendler zwischen Karlsruhe und Stuttgart brauchen starke Nerven: Bauarbeiten legen die Residenzstrecke lahm, Ersatzbusse und Umstiege sorgen für Stress und volle Züge. Reisende und Pendler müssen in den kommenden beiden Wochen auf der sogenannten Residenzstrecke zwischen Karlsruhe und Stuttgart erhebliche Geduld aufbringen – und buchstäblich Stehvermögen. Denn wegen Bauarbeiten ist…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Sperrung der S-Bahn-Stammstrecke – Wie man trotzdem durch München kommt

Die zentrale Route durch die Innenstadt wird regelmäßig für Instandhaltungsarbeiten gesperrt. Dieses Wochenende ist es wieder so weit. Wo keine Züge fahren und welche Alternativen es gibt. Die Münchner S-Bahn-Stammstrecke und ein Abschnitt der S2 im Osten werden an diesem Wochenende gesperrt. Vom späten Freitagabend (22.20 Uhr) bis zum frühen…

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Wie man trotz Stammstreckensperrung durch München kommt

Die zentrale Route durch die Innenstadt wird regelmäßig für Instandhaltungsarbeiten gesperrt. Dieses Wochenende ist es wieder so weit. Wo keine Züge fahren und welche Alternativen es gibt.

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Warum weniger Züge zwischen Karlsruhe und Stuttgart fahren

Pendler zwischen Karlsruhe und Stuttgart brauchen starke Nerven: Bauarbeiten legen die Residenzstrecke lahm, Ersatzbusse und Umstiege sorgen für Stress und volle Züge.

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

AKN: Spatenstich für Umrichterwerk

Mit dem Spatenstich in der vergangenen Woche begann in Kaltenkirchen ein zentraler Bauabschnitt im Projekt S5: das neue Umrichterwerk als Herzstück der künftigen Stromversorgung für den elektrischen S-Bahn-Betrieb bis Kaltenkirchen. Die AKN Eisenbahn GmbH realisiert das Projekt im Auftrag der Länder für eine bessere Bahnverbindung zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein. Das Umrichterwerk sorgt künftig dafür, dass […]

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neuer ICE von Hessen nach Sylt

Ab 11. Juli bietet die Deutsche Bahn einmal täglich je Richtung eine umsteigefreie Verbindung zwischen Frankfurt am Main und Westerland auf Sylt mit den neuen ICE L-Zügen an. Die Direktzüge von und zur beliebten Urlaubsinsel halten auch in Mittel- und Nordhessen sowie in Südniedersachsen. Fahrgäste aus Nordhessen können somit umsteigefrei oder mit maximal einem Umstieg […]

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Siemens: Wasserstoffzüge für Rumänien

Siemens Mobility hat von der rumänischen Eisenbahnreformbehörde Autoritatea pentru Reformă Feroviară einen Auftrag über die Lieferung von zwölf zweiteiligen Wasserstoffzügen des Typs Mireo Plus H erhalten. Es handelt sich um den ersten Vertrag über wasserstoffbetriebene Züge in Rumänien und um eines der ersten Wasserstoffprojekte in Osteuropa. Das Projekt gilt als bedeutender Schritt zur Dekarbonisierung des […]

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bremerhaven Bus neu bei WhatsApp

Um die Installation einer eigenen App zu umgehen, ist das Unternehmen Bremerhaven Bus ab sofort auch mit einem eigenen WhatsApp-Kanal im Internet unterwegs. Dort werden geplante Umleitungen von Linienführungen, Ankündigungen von Änderungen in den Abfahrtzeiten oder zu erwartende Haltestellenverlegungen bekanntgegeben. Der neue Kanal ergänzt etablierte Fahrgastinformationssysteme wie den Fahrplaner und die Fahrplaner-App des Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen […]

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Hochbahn beschafft weitere E-Busse

Die Hamburger Hochbahn AG setzt ihren eingeschlagenen Weg zur Umstellung der Busflotte auf batterieelektrische Antriebe fort. Bis zum Jahr 2031 will das Unternehmen bis zu 240 weitere batterieelektrische Busse beschaffen. Gleichzeitig wird die Flotte um bis zu 150 zusätzliche Fahrzeuge ergänzt, die flexibel und unabhängig von der betriebseigenen Ladeinfrastruktur eingesetzt werden können. Damit reagiert die […]

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Naldo startet Freizeit-Saison

Zum 1. Mai startet das Naldo-Freizeit-Netz in die neue Saison und bietet die Möglichkeit, die Region umweltfreundlich ohne Auto zu entdecken. Das Naldo-Freizeit-Netz ist ein gut funktionierendes Netz aus Bahnen und Bussen, das Ausflügler, Wanderer und Radfahrer mit unzähligen Verbindungen und Anschlüssen kreuz und quer durchs Naldoland bringt. „In den vier Naldo-Landkreisen Reutlingen, Tübingen, Sigmaringen […]

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Mehr Reisende, mehr Ziele: Bahn baut Europaverkehr aus

Zugfahrten ins Ausland werden bei Reisenden beliebter. Die Bahn will davon profitieren und stärkt gerade im Sommer ihr Programm. Bei manchen Verbindungen in Metropolen gibt es aber noch hohe Hürden.

Erschienen am: 08.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Traktor kollidiert mit Personenzug bei Oberkirch

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einem Personenzug bei Oberkirch ist niemand verletzt worden. Die Bahnstrecke musste zeitweise gesperrt werden. In Baden-Württemberg ist es zu einem Unfall zwischen einem Traktor und einem Personenzug gekommen. Die Kollision ereignete sich an einem unbeschrankten Bahnübergang zwischen Oberkirch und Lautenbach. Nach Erkenntnissen der…

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Baustart für Energieversorgung der künftigen S5 in Kaltenkirchen

Mit dem Bau eines neuen Umrichterwerks startet ein wichtiger Abschnitt für die geplante S-Bahn-Linie S5. Die Anlage soll künftig den elektrischen Betrieb bis Kaltenkirchen sichern. Die AKN Eisenbahn hat in Kaltenkirchen mit dem Bau eines neuen Umrichterwerks für die künftige S-Bahn-Linie S5 begonnen. Mit dem symbolischen Spatenstich Ende April ist…

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

GoVolta will Hamburg-Angebot offenbar beenden und Berlin-Verkehr ausbauen

Der Zuganbieter GoVolta reagiert einem Medienbericht zufolge auf unterschiedliche Nachfrageentwicklungen: Während die Berlin-Verbindung ausgebaut werden soll, ist offenbar die Einstellung des Verkehrs nach Hamburg geplant. Der niederländische Zuganbieter GoVolta verstärkt offenbar sein Angebot zwischen Amsterdam und Berlin und zieht sich gleichzeitig aus dem Verkehr nach Hamburg zurück. Das berichtet European…

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Schienennetz trotz Milliardeninvestitionen nicht verbessert

Die Unpünktlichkeit der Bahn liegt zu einem großen Teil an der maroden Infrastruktur. Der neue Netzzustandsbericht zeigt: Das Netz wurde zuletzt nicht schlechter – aber auch nicht besser. Die Deutsche Bahn konnte den Zustand ihres teils maroden Schienennetzes im vergangenen Jahr trotz Milliardeninvestitionen nicht verbessern. Das Netz erhielt im nun…

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

MVG schickt Musik-Tram zur „Langen Nacht der Musik“ auf Tour

Zur „Langen Nacht der Musik“ setzt die MVG eine Sondertram mit Livemusik ein. Die Rundfahrt durch München ist Teil des Jubiläums „150 Jahre Tram“. Die Münchner Verkehrsgesellschaft bietet zur Langen Nacht der Musik eine Sonderfahrt mit Livemusik an. Anlass ist das Jubiläum „150 Jahre Tram“ in München. Die sogenannte „Ois…

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Bahn im April pünktlicher – aber jeder dritte Fernzug zu spät

Die Bahn verbessert ihre Pünktlichkeit im Fernverkehr, und dennoch war im April mehr als jeder dritte Zug unpünktlich. Fahrgäste brauchen voraussichtlich auch in den kommenden Monaten Geduld. Die Deutsche Bahn hat ihre Pünktlichkeitsquote im Fernverkehr im Vergleich zum Jahresanfang deutlich verbessert – doch auch im April wurde mehr als jeder…

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Erstes Bauelement für Fehmarnbelttunnel ist abgesenkt

Der Tunnel soll die Fahrtzeit zwischen Hamburg und Kopenhagen erheblich verkürzen. Ursprünglich war eine Fertigstellung 2029 angedacht – das dürfte jedoch nicht zu halten sein.

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Bericht veröffenlicht: Netzzustand weiter kritisch

Der Netzzustandsbericht gibt jedes Jahr Aufschluss darüber, wie es um die Schieneninfrastruktur in Deutschland bestellt ist. 2025 wurde es zumindest nicht schlimmer – doch das hatte einen hohen Preis.

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Bahn im April pünktlicher, doch jeder dritte ICE ist zu spät

Die Bahn verbessert ihre Pünktlichkeit im Fernverkehr, und dennoch war im April mehr als jeder dritte Zug unpünktlich. Fahrgäste brauchen voraussichtlich auch in den kommenden Monaten Geduld.

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

InfraGO-Zustandsbericht: Investitionsstau systematisch mit Fonds abbauen

Berlin, 07.05.2026. Ob Gleise, Stellwerke oder Bahnsteige: Trotz Rekordinvestitionen des Bundes gibt es bei der Schieneninfrastruktur in Deutschland noch immer einen gewaltigen Investitionsstau von 124 Milliarden Euro. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten InfraGO-Zustandsbericht der Deutschen Bahn für das Jahr 2025 hervor. Die Allianz pro Schiene bewertet es als Hoffnungsschimmer, dass sich der Zustand […]

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Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Wie die DB InfraGO Stabilität und Pünktlichkeit zurückgewinnen will

Betriebliche Maßnahmen für schnelle Verbesserungen • Sanierung des Schienennetzes ist der Schlüssel für mehr Qualität im Betrieb • InfraGO-Zustandsbericht 2025 zeigt, dass sich die Investitionen lohnen

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Presseinformationen

DB InfraGO: Zustandsnote des Schienennetzes 2025 konstant geblieben

InfraGO-Zustandsbericht 2025: Gesamtnote 3,00 für alle Anlagen im Schienennetz • Mehr als 380.000 Anlagen nach Schulnotenlogik bewertet • Bahnhöfe verbessern sich leicht auf 2,96

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Presseinformationen

14-Jähriger schwebt nach Stromschlag in Lebensgefahr

Der Ausflug zweier Teenager zu einer Bahnstrecke in Niedersachsen endet furchtbar. Einer von ihnen klettert auf einen Oberleitungsmast und wird lebensbedrohlich verletzt. Was ist bislang bekannt?

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Steuerberater-Präsident fordert Streichung der Pendlerpauschale

Der Präsident der Bundessteuerberaterkammer, Hartmut Schwab, fordert eine grundlegende Vereinfachung des deutschen Steuerrechts und stellt dabei auch populäre Vergünstigungen infrage.

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Knorr-Bremse verdient besser dank Sparmaßnahmen

Kostensenkungen sorgen trotz schwieriger Konjunktur beim Bremsenspezialist für den besten Jahresstart seit fünf Jahren.

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Mehr als ein Tarif

Mit dem Deutschlandticket wurden gerade Berufspendler auf weiteren Strecken ganz massiv entlastet – und zwar teilweise auch deutlich stärker als die von Dirk Flege bereits genannten Summen. Ein einfaches Beispiel: Wer täglich mit dem Zug von Wuppertal nach Köln fahren musste, hatte im April 2023 ein Monatsticket, das rund 250 Euro kostete, und landete dann […]

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Drei Jahre Deutschlandticket

Vor drei Jahren ist das Deutschlandticket erstmals verkauft worden: Am 1. Mai 2023 war es zunächst für 49 Euro im Monat zu haben und galt als direkte Nachfolgeregelung für das Neun-Euro-Ticket, das im Juni, Juli und August 2022 die Bürger entlasten sollte. Im Jahr 2025 stieg der Preis auf 58 Euro, 2026 auf 63 Euro. […]

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Weniger Zugausfälle in Niedersachsen

2,4 Prozent aller Züge im Gebiet der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen sind im vergangenen Jahr ungeplant ausgefallen – ein besserer Wert als 2024. Damals waren es noch 3,3 Prozent. Ungeplant ausgefallene Züge sind für Fahrgäste besonders ärgerlich, da sie sich nicht darauf einstellen können. Laut LNVG haben mehrere Faktoren zu der Verbesserung geführt: Es gab weniger Störungen […]

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VVS: Goldene Orange für Minister

Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz zur Einführung der Preisobergrenze beim landesweiten Check-in/Check-out-System CiCoBW hat der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) den scheidenden Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) mit dem Ehrenpreis „Goldene Orange“ ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung würdigt der VVS das langjährige und kontinuierliche Engagement Hermanns für den öffentlichen Nahverkehr in Baden-Württemberg. Als dienstältester Verkehrsminister der Bundesrepublik […]

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

München: Startschuss für MyRadl

Mit dem regionalen Bikesharing-System „MyRadl“ sind Einheimische wie auch Touristen am heutigen Donnerstag (7. Mai) in München und 36 umliegenden Städten und Gemeinden noch flexibler unterwegs. Insgesamt wird es im Münchner Verkehrs- und Tarifverbund knapp tausend „MyRadl“-Standorte und über 6.700 Fahrräder geben, die über Kommunen- und Landkreisgrenzen hinweg ausgeliehen, genutzt und zurückgegeben werden können. Die […]

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Magdeburg: Sozialticket im Verkauf

Seit dem 1. Mai läuft die Pilotphase beim Sozialticket in der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt Magdeburg. Anspruchsberechtigte Personen können das Ticket an allen bekannten Verkaufsstellen erwerben. Voraussetzung sind eine gültige Otto-City-Card sowie die Vorlage des Personalausweises. Der Preis beträgt 19 Euro im Monat Für bestehende Abo-Verträge gilt ein Sonderkündigungsrecht. Die Otto-City-Card ist ein digitaler Sozialpass der Stadt […]

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Schnieder wirbt um Geduld für «Comeback der Infrastruktur»

Das teils marode Verkehrsnetz soll in Schuss gebracht werden. Die Koalition plant dafür bisher nicht erreichte Milliardensummen ein. Schnell erledigt sein wird die große Modernisierung aber nicht.

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Wenn Störche auf Bahnanlagen für Probleme sorgen

Immer mehr Störche nisten auf Strommasten und Bahnanlagen in Hessen. Das birgt Gefahren für Tiere und Infrastruktur +ndash; und stellt Netzbetreiber vor große Herausforderungen.

Erschienen am: 07.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Vermutlich E-Zigarette stoppt U-Bahn mit 1.000 Fans

Mitten auf dem Weg zum Stadion: Wahrscheinlich eine E-Zigarette legt einen U-Bahn-Sonderzug mit 1.000 Fans auf dem Weg zum Champions-League-Spiel lahm. Wie es für die Fans weiterging.

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Erstes Element für Fehmarnbelttunnel wird abgesenkt

Vier Röhren, ein Milliardenprojekt: Das erste Tunnelelement verschwindet vor der dänischen Insel Lolland im Meer. Später soll der 18 Kilometer lange Tunnel Dänemark und Deutschland verbinden.

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Störung: Websites mit «.de»-Namen zeitweise nicht erreichbar

Viele Websites unter dem Domainnamen «.de» waren plötzlich nicht mehr erreichbar, darunter auch der Branchendienst schiene.de. Auslöser war eine Störung bei der Registrierungsstelle Denic.

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Ifo: Geschäftsklima in der Chemische Industrie auf Dreijahrestief

Das Geschäftsklima in der Chemischen Industrie hat sich im April eingetrübt. Der Geschäftsklimaindex sank auf -29,0 Punkte, nach -25,1 Punkten im März, teilte das Ifo-Institut am Mittwoch mit.

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Üstra legt Jahresabschluss 2025 vor

Der Aufsichtsrat der Üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG hat letzte Woche in Hannover den Jahresabschluss 2025 gebilligt. Die Fahrgastzahlen sind im vergangenen Jahr auf 163,0 Millionen (Vorjahr: 156,8 Millionen) angestiegen. Damit zeigt sich, dass wiederholt mehr Fahrgäste den ÖPNV nutzen und die Qualität und Attraktivität des Angebots in den Stadtbahnen und Bussen der Üstra zu schätzen […]

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Elektrifizierung der Innkreisbahn

Künftig können die Züge auf der Innkreisbahn mit hundert Prozent grünem Bahnstrom fahren. Bis Ende 2029 wird die rund 55 Kilometer lange Strecke vollständig elektrifiziert. Das bringt mehr Komfort für Fahrgäste und ist zugleich ein wichtiger Beitrag für den Klimaschutz in Oberösterreich. Am Bahnhof Ried im Innkreis erfolgte dazu letzte Woche der offizielle Baustart. Die […]

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

RMV: DB Regio behält S-Bahn

Der hessische Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) hat den Betrieb auf den S-Bahn-Linien S3 (Bad Soden – Frankfurt Süd), S4 (Kronberg – Frankfurt Süd), S5 (Usingen – Frankfurt Süd) und S6 (Friedberg – Darmstadt) für weitere vier Jahre an die aktuelle Betreiberin DB Regio AG S-Bahn Rhein-Main vergeben. Der Interimsvertrag für das sogenannte S-Bahn-Teilnetz Gallus läuft von Dezember […]

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Polizeischwerpunkt am Bf Rheine

Beamte der Bundespolizei haben am 27. April gemeinsam mit dem Hauptzollamt Münster und der Kreispolizeibehörde Steinfurt einen Schwerpunkteinsatz am Bahnhof Rheine durchgeführt. Ziel waren Maßnahmen zur Bekämpfung typischer bahnpolizeilicher sowie grenzüberschreitender Kriminalitätsformen. Aufgrund der Lage im deutsch-niederländischen Grenzkorridor mit zahlreichen Anschlussmöglichkeiten im ÖPNV stand der Bahnhof besonders im Fokus. Die Bundespolizisten führten 47 Identitätsfeststellungen durch […]

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Planungen für das Unterallgäu

Der Freistaat Bayern, DB InfraGo, die Landkreise Günzburg und Unterallgäu, zahlreiche Städte und Gemeinden entlang der Strecke und der Verein Regio-S-Bahn Donau-Iller e.V. haben eine gemeinsame Absichtserklärung zur Weiterentwicklung der Mittelschwabenbahn unterzeichnet. Ziel ist es, das Angebot im Schienenpersonennahverkehr auf der rund 55 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Günzburg und Mindelheim für die Fahrgäste attraktiver zu […]

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Großer Frühjahrsputz in Augsburg

Die Deutsche Bahn hat letzte Woche eine umfassende Reinigungsaktion am Hauptbahnhof Augsburg durchgeführt. Am Frühjahrsputz beteiligten sich zahlreiche DB-Mitarbeiter. Sie nahmen sich Rolltreppen, Bahnsteige, Außenflächen und das Mobiliar vor. Auch Schrotträder wurden am Bahnhofsvorplatz entfernt. Das Ziel: Das Erscheinungsbild vor Ort sichtbar zu verbessern. Ebenfalls packten Mieter im Bahnhof mit an. Auch Shops und Flächen […]

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Die Post heißt bald nicht mehr Post

Vor einem Vierteljahrhundert schluckte die Deutsche Post eine US-Firma namens DHL. Seither werden die Auslandsgeschäfte immer wichtiger. Nun wird die Deutsche Post AG zur Tochter von DHL degradiert.

Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

ICE L rollt jetzt frisch getauft zwischen Sylt und Hamburg

Im Sonnenschein hat ein ICE L auf Sylt jetzt einen Namen bekommen – es ist die erste Taufe eines Zuges aus der jüngsten ICE-Generation. Und zugleich Premiere für diese Fernverkehrszüge auf der Insel.

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Reisender ohne Ticket bedroht Zugbegleiter im ICE mit Messer

Schock im ICE: Ein 35-Jähriger zückt plötzlich ein Messer, nachdem er beim Schwarzfahren erwischt wird. Wie Polizei und Zugbegleiter reagierten.

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

#mehrAchtung: Neue Kampagne fordert mehr Respekt für Mitarbeitende in Bussen und Bahnen

Motive bundesweit in Zügen und Bahnhöfen • Gemeinsames Projekt von BMV, VDV und DB • Teil des Aktionsplans für mehr Sicherheit • Bundesverkehrsminister Schnieder: „Deutliches Signal für mehr Respekt und gegen Gewalt.“ • DB-Chefin Palla: „Unsere Kolleginnen und Kollegen verdienen Schutz und uneingeschränkte Achtung.“

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: Presseinformationen

Augsburg: Swaxi ersetzt Buslinie 37

Der Ridesharing-Dienst swaxi der Stadtwerke Augsburg (swa) ersetzt in einem zweiwöchigen Testbetrieb erstmals eine Buslinie. In den Pfingstferien, von Montag, 25. Mai bis Freitag, 5. Juni, sind die swaxi-Autos im Bereich der Buslinie 37 im Stadtteil Lechhausen unterwegs. Anstatt nur spärlich besetzter Busse in einem starren Fahrplan kann das swaxi in den Betriebszeiten der Linie […]

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

ÖBB starten ESC-Werbekampagne

In der Woche vom 11. bis 16. Mai trägt der ORF im Namen der European Broadcasting Union unter dem Motto ’United by Music’ den Eurovision Song Contest in Wien aus. Als Nationaler Mobilitätspartner greifen die ÖBB dieses Motto auf und erweitern es in einer eigenen Kampagne zu ’United by Music, Moved by ÖBB’. Mit diesem […]

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

MVG Gunzenhausen erhält Preis

Der Seniorenbeirat und die Beauftragte für mobilitätseingeschränkte Menschen, Julia Braun, zeichneten die Mobilitäts- und VerkehrsgesellschaftmbH (MVG) Gunzenhausen als seniorenfreundlichen Betrieb aus. Seit 2010 kooperiert der Seniorenbeirat mit der städtischen Wirtschaftsförderung und verleiht regelmäßig entsprechende Urkunden an ortsansässige Unternehmen aus den Bereichen Dienstleistung, Handel und Handwerk. MVG-Geschäftsführer Stefan Dietz: „Unsere Gesellschaft und damit verbunden unsere Fahrgäste […]

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Verbandsversammlung Neckar-Alb

Die Verbandsversammlung des Zweckverbands Regional-Stadtbahn Neckar-Alb treibt Planung und Umsetzung der Regional-Stadtbahn weiter konsequent voran. Dies war das wichtigste Thema der heutigen Sitzung in Dußlingen im Landkreis Landkreis Tübingen. In den vergangenen Monaten wurden mit der Einführung des Halbstundentakts auf der Ermstalbahn, der Finanzierungsvereinbarung für die Obere Neckarbahn und dem Abschluss der Vorplanung rund um […]

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Girl´s Day 2026 bei der Eurobahn

Am 23. April hat die Eurobahn wieder Mädchen zum Girl´s Day in ihre Werkstatt nach Hamm-Heessen eingeladen. Elf Teilnehmerinnen im Alter von zwölf und 13 Jahren hatten die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Werkstatt zu gucken. Vor Ort erhielten die Teilnehmerinnen tiefe Einblicke: Sie erkundeten die Werkstatthalle, begutachteten Werkzeuge und Bauteile und kamen mit Mitarbeitern […]

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Siemens: Auftrag aus New York City

Siemens Mobility erhält gemeinsam mit L.K. Comstock (LKC), einem führenden Elektronik-Unternehmen mit Spezialisierung auf Schienenverkehrssysteme, einen Auftrag der Metropolitan Transportation Authority (MTA), die Fulton-Liberty Lines in New York City mit dem modernen Zugsteuerungssystem Communications-Based Train Control (CBTC) auszurüsten. Der Vertrag hat für Siemens Mobility ein Volumen von fast 390 Millionen US-Dollar (rund 330,8 Millionen Euro) […]

Erschienen am: 05.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Förderkreissprecher neu gewählt

Landquart/Berlin, 04.05.2026. Die Fördermitglieder der Allianz pro Schiene haben bei einem Treffen in der Schweiz ihre Sprecherinnen und Sprecher neu gewählt. Gerhard Greiter, CEO von Siemens Mobility für Nordosteuropa und Leiter Deutschland, wurde wiedergewählt als Sprecher der in der Allianz pro Schiene organisierten Unternehmen. Auch seine Stellvertreterin Berit Börke, Geschäftsführerin der Partner for Pioneers GmbH, […]

Der Beitrag Förderkreissprecher neu gewählt erschien zuerst auf Allianz pro Schiene.

Erschienen am: 04.05.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Sicherheit von Bahnbeschäftigten muss sich erhöhen

Berlin, 04.05.2026. Die Zahl der Straftaten an deutschen Bahnhöfen ist im vergangenen Jahr zurückgegangen. Das zeigt die Polizeiliche Kriminalstatistik für die Jahre 2024 und 2025, die die Allianz pro Schiene ausgewertet hat. Der Geschäftsführer des gemeinnützigen Verkehrsbündnisses, Dirk Flege, sieht darin eine ermutigende Entwicklung. Gleichzeitig hat aber die Gewalt gegenüber Bahn-Beschäftigten in den zurückliegenden Jahren […]

Der Beitrag Sicherheit von Bahnbeschäftigten muss sich erhöhen erschien zuerst auf Allianz pro Schiene.

Erschienen am: 04.05.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Das Gesamtsystem zählt

Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar liefert mit seinem Vorstoß ein bemerkenswertes Signal: Wer die Verkehrswende ernsthaft betreiben will, darf sich nicht auf die Infrastruktur der DB AG beschränken. Vielmehr ist es notwendig, auch die regionale Schiene systematisch in die Gesamtplanung einzubeziehen – und genau das tut der VRN in vorbildlicher Weise. Man braucht einen integrativen Ansatz statt […]

Erschienen am: 04.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VRN stellt Knotenplanungen vor

Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) drängt auf eine beschleunigte und koordinierte Weiterentwicklung des Schienenpersonennahverkehrs in der Metropolregion Rhein-Neckar. Im Fokus stehen zwei große Zukunftsthemen: der leistungsfähige Ausbau des Schienenknotens Rhein-Neckar als bundesweit bedeutende Mobilitätsdrehscheibe sowie die gezielte Erweiterung des Meterspurnetzes als regional wirksame Ergänzung zum DB-Netz. Beide Vorhaben sollen dazu beitragen, Kapazitäten zu erhöhen, die Betriebsqualität […]

Erschienen am: 04.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Minister besuchen Magnetschwebebahn

Im Koalitionsvertrag des Bundes ist sie als innovativer Ansatz im öffentlichen Personennahverkehr genannt, und auch beim letzten Treffen der Verkehrsministerkonferenz (VMK) in Lindau am Bodensee war das Thema Magnetschwebebahn plötzlich wieder präsent. Auf Einladung von Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU), der auch Vorsitzender der bundesweiten Verkehrsministerkonferenz ist, haben zahlreiche Verkehrsminister in der vergangenen Woche die […]

Erschienen am: 04.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

ÖBB plant Ausbau der Südstrecke

In den kommenden Jahren wird die Südstrecke zwischen Werndorf und Spielfeld-Straß zweigleisig ausgebaut. Um die Bevölkerung schon frühzeitig zu informieren, fanden bereits erste Informationsveranstaltungen statt. Auch im Bereich Wildon stehen die ÖBB mit Vertretern der Region in engem Austausch. Zusätzlich steht für die Bevölkerung seit letztem Jahr ein eigenes Projektbüro als Anlaufstelle zur Verfügung. Letzte […]

Erschienen am: 04.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

25 Jahre Fahrtziel Natur

Ein Vierteljahrhundert im Zeichen der umweltfreundlichen Mobilität: Im Potsdamer Kaiserbahnhof haben Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Naturschutzbund Deutschland, Verkehrsclub Deutschland und die Deutsche Bahn gemeinsam mit rund hundert geladenen Gästen den 25. Geburtstag der Kooperation Fahrtziel Natur gefeiert. Das Konzept soll den Freizeitverkehr auf der Schiene fördern. Bundesumweltminister Carsten Schneider gratulierte zum Jubiläum und […]

Erschienen am: 04.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VDV unterstützt autonomes Fahren

In der von der Staatsregierung initiierten Erklärung bekennen sich der Freistaat Sachsen, Kommunen, Unternehmen und Verbände zu einer konsequenten Weiterentwicklung autonomen Fahrens als integraler Bestandteil moderner ÖPNV-Konzepte im Freistaat Sachsen. Ziel ist die alltagstaugliche und wirtschaftliche Anwendung autonom fahrender Fahrzeuge (SAE Level 4) im Regelbetrieb bis Ende 2030 – was beim Fortschritt der KI-Technik als […]

Erschienen am: 04.05.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue Studie zur Revierbahn West

Mit der Präsentation der Bewertungsmatrix erreicht die Machbarkeitsstudie „Reaktivierung und Neubau der Revierbahn West“ ein wichtiges Zwischenziel. Die beiden zuständigen Aufgabenträger Verkehrsverbund Rhein-Ruhr und go.Rheinland haben im Rahmen der vierten Sitzung des Lenkungskreises die insgesamt zwölf untersuchten Trassenvarianten vorgestellt. Diese verteilen sich auf jeweils sechs Varianten in den beiden sogenannten Lupenräumen. Mit diesem Schritt rückt […]

Erschienen am: 30.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Nürnberg: VAG-Rad startet in die Saison

Das Bikesharing-Angebot VAG-Rad Nürnberg ist schwungvoll in die Fahrradsaison 2026 gestartet. Bereits im März wurden – trotz Spätwinterwetters – rund 122.000 Ausleihen registriert. Das entspricht einem Plus von 37 Prozent gegenüber dem März 2025. Auch die Gesamtbilanz des ersten Quartals fällt deutlich positiv aus: Die Zahl der Ausleihen stieg um 22 Prozent, die Zahl der […]

Erschienen am: 30.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Innovativer Faltenbalg in Kassel

Die Hübner-Gruppe bringt in einer Straßenbahn in Kassel erstmals einen Faltenbalg in den Einsatz, der die Stoff-Innovation Hübner EcoTex enthält. Das Material basiert unter anderem auf vollständig recyceltem Nylon aus Fischernetzen sowie auf nachhaltigen Rohstoffen. Möglich wird dies durch die langjährige Zusammenarbeit mit der Kasseler Verkehrs-Gesellschaft (KVG), die im Rahmen einer Rundumerneuerung eine Straßenbahn entsprechend […]

Erschienen am: 30.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Vossloh: Auftrag aus Tansania

Für den Neubau einer Eisenbahnlinie im afrikanischen Tansania liefert Vossloh Weichen und Befestigungssysteme. Die Strecke wird die Metropole Daressalaam an der Ostküste mit dem Victoriasee im Landesinneren verbinden. Vossloh hat den Zuschlag für die Abschnitte 3 und 4 erhalten. Der Wert der Aufträge beträgt rund dreißig Millionen Euro. Die Teilstücke Makutupora-Tabora und Tabora-Isaka umfassen eine […]

Erschienen am: 30.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Siemens: Achtzig Vectron für Finnland

Siemens Mobility hat die letzte von insgesamt achtzig Vectron-Elektrolokomotiven aus dem Erstabruf an das finnische staatliche Eisenbahnunternehmen VR Group übergeben und damit den Anfang 2014 unterzeichneten Liefervertrag abgeschlossen. Zum Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung war dies der größte Einzelauftrag für die Vectron-Plattform und markierte zugleich deren erstmaligen Einsatz im finnischen Breitspurnetz. Gleichzeitig stellte der Auftrag die größte […]

Erschienen am: 30.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Suizidprävention an der Müngstener Brücke

Die Deutsche Bahn bzw. DB InfraGo sichern die Müngstener Brücke zwischen Remscheid und Solingen mit einer neuartigen Radaranlage vor dem Zutritt Unbefugter und setzt dabei ein innovatives Konzept zur Suizidprävention um. Mit einer Lichtschranke, die beim Betreten der Anlage die Polizei verständigt, sowie Hinweisschildern für das Angebot der Telefonseelsorge begegnet die DB damit der zunehmenden […]

Erschienen am: 30.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Drei Jahre Deutschlandticket: Da geht noch mehr

Berlin, 29.04.2026. Zu seinem dritten Geburtstag ist das Deutschlandticket aus dem Alltag von Millionen Menschen nicht mehr wegzudenken. Es steht für unkomplizierte, bezahlbare und umweltfreundliche Mobilität. Das Potenzial des Deutschlandtickets ist aus Sicht der Allianz pro Schiene jedoch längst nicht ausgeschöpft. Das gemeinnützige Verkehrsbündnis fordert von der Bundesregierung, den öffentlichen Nahverkehr zu stärken, damit noch […]

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Erschienen am: 29.04.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Realität pur

Potenzielle Fahrgäste versuchen, die Eisenbahn zu vermeiden: Ja, man kann mit dem Zug zur Arbeit fahren, aber wenn es regelmäßig zu Zugausfällen oder Schienenersatzverkehren kommt, wird es schnell unangenehm. Gerade jemand, der jeden Tag morgens hin und abends zurückfahren muss, überlegt sich, ob der mehrwöchige Schienenersatzverkehr nicht doch besser mit dem Auto bewältigt werden soll […]

Erschienen am: 29.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

HUK-Coburg-Studie: „Rote Karte“ für die Bahn

Eine aktuelle Studie der Versicherung HUK-Coburg kommt zu dem Ergebnis, dass die Bundesbürger inzwischen „massiv auf die Zuverlässigkeitsprobleme der Bahn“ reagieren. Ein Drittel der repräsentativ befragten Personen würde den Verkehrsträger Schiene inzwischen sogar meiden oder für wichtige Termine nicht nutzen. Weitere fahren nur mit dem Zug, wenn sie einen massiven Zeitpuffer einplanen, weil sie wissen, […]

Erschienen am: 29.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Halbzeit im Bergischen Land

DB InfraGo hat bereits die Hälfte der Generalsanierung im Bergischen Land zwischen Hagen, Wuppertal und Köln erfolgreich abgeschlossen. Seit dem Baustart am 6. Februar 2026 haben die Bauteams bereits knapp 37 Kilometer Gleis und 23 Weichen erneuert. Mit Hilfe eines 800 Meter langen Bauzugs wurde zudem auf über 35 Kilometern das Gleisbett gereinigt oder ausgetauscht. […]

Erschienen am: 29.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Barrierefreiheit in der Hameln-App

Mit der neuen Fahrtassistenz wird mobilitätseingeschränkten und sehbehinderten Fahrgästen der Zugang zum ÖPNV im niedersächsischen Landkreis Hameln-Pyrmont deutlich erleichtert. Die Funktion erweitert die barrierefreie Nutzung der Fahrzeuge der Öffis und sorgt für mehr Selbstständigkeit, Sicherheit und Komfort im öffentlichen Verkehr. In der Meine Öffis-App steht die neue Funktion bereits zur Verfügung. Direkt auf der Startseite […]

Erschienen am: 29.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Gewerkschaften zum Güterverkehr

In der letzten Woche warnten Eisenbahngewerkschaften aus ganz Europa in Brüssel vor einem drohenden Niedergang des europäischen Schienengüterverkehrs. Unter dem Titel „Den Schienengüterverkehr auf Kurs halten: Lösungen der Beschäftigten für eine Branche in der Krise“ versammelten sich Vertreter der Europäische Transportarbeiter-Föderation (ETF) und ihrer Mitgliedsgewerkschaften, um der EU-Politik konkrete und machbare Lösungen zu präsentieren. Gleichzeitig […]

Erschienen am: 29.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Pro Bahn fördert Entlastung im ÖPNV

Die Bundesregierung hat einen Tankrabatt beschlossen, welcher regelmäßigen Kunden des ÖPNV nicht zugutekommt. Michael Koch, stellvertretender Bundesvorsitzender vom Fahrgastverband Pro Bahn fordert daher: „Um die Fahrgäste zu entlasten, sollte die durch den Preisindex festgeschriebene Erhöhung des Deutschlandtickets für die Jahre 2027 und 2028 ausgesetzt werden. Die dafür nötigen Finanzmittel wären geringer als die benötigten 1,6 […]

Erschienen am: 29.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Wiener Linien: 900 Millionen Fahrten

Die Wiener Linien haben ihre Bilanz für das abgelaufene Kalenderjahr 2026 vorgestellt: Insgesamt wurden rund 903 Millionen Fahrten verzeichnet. Auch die Zahl der Zeitkarteninhaber erreichte mit knapp 1,34 Millionen einen neuen Höchststand. Zudem wurde bei den Wien-Mobil-Rad-Ausleihen erstmals die Millionenmarke überschritten. Die Wiener Linien waren damit auch 2025 erneut das bevorzugte Verkehrsmittel der Einwohner und […]

Erschienen am: 28.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Fördermittel für die RSB Linz

Das Land Oberösterreich treibt die Umsetzung der Regional-Stadtbahn Linz (RSB Linz) voran. Für das Jahr 2026 wird der Schiene OÖ GmbH & Co KG ein Zuschuss in Höhe von 13 Millionen Euro gewährt. Einen entsprechenden Beschluss fasste die Oö. Landesregierung. Die Regional-Stadtbahn Linz ist eines der bedeutendsten Infrastrukturprojekte des Landes und wird gemeinsam von Bund […]

Erschienen am: 28.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Waldviertelbahn geht in die neue Saison

Zum Start der neuen Fahrsaison auf der Waldviertelbahn am 1. Mai geht auf der Strecke zwischen Gmünd und Groß Gerungs (Südast) ein neues signalunterstütztes Zugleitsystem samt Fernüberwachung der Eisenbahnkreuzungssicherungsanlagen in Betrieb. „Die bedarfsgerechte Modernisierung des Bahnbetriebs auf unserer Waldviertelbahn bringt nicht nur eine deutliche Effizienzsteigerung in der Betriebsabwicklung, sie macht unsere Eisenbahnkreuzungen noch sicherer. Durch […]

Erschienen am: 28.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VRT-Rufbus in der Vulkaneifel

Der Verkehrsverbund Region Trier (VRT) hat gemeinsam mit Landrätin Julia Gieseking (SPD) aus dem Landkreis Vulkaneifel das Linienbus- und Rufbus-Angebot vor Ort praktisch erprobt. Ziel der Tour war es, die Verknüpfung von Linienverkehr und Rufbus in der ländlichen Region anschaulich darzustellen. Die Tour startete am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Gerolstein und führte über Hillesheim, Nohn […]

Erschienen am: 28.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Frühjahrsputzaktion in NRW

Die Deutsche Bahn begann letzte Woche mit einer umfassenden Reinigungsaktion an den Bahnhöfen in Nordrhein-Westfalen. In Erftstadt beteiligen sich DB-Mitarbeiter und die Stadt Erftstadt am Frühjahrsputz. Sie nehmen sich Bahnsteige, Treppen, Tunnel, Glasflächen, Bedienflächen an Automaten, Mobiliar und Vitrinen vor. Auch das mühsame Entfernen von Graffiti und Kaugummi sowie kleinere Reparaturen gehören dazu. Das Ziel […]

Erschienen am: 28.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

GDL und EVB mit Tarifabschluss

In der dritten Verhandlungsrunde haben die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und die Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (evb) einen richtungsweisenden Tarifabschluss erzielt. Das Ergebnis unterstreicht nicht nur die Attraktivität der evb als Arbeitgeberin, sondern festigt auch das neue Marktniveau innerhalb der Branche. Der Weg zum Abschluss war von intensiven, aber stets fairen Gesprächen geprägt. Neben […]

Erschienen am: 28.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Gesetz oder Ausrede?

Es ist ja fast schon Loriot-Niveau, wenn man auf Landesebene einerseits die öffentlichen Verkehrsmittel stärken will, andererseits aber sagt: „Wir können unseren Landesbediensteten keine Deutschlandtickets geben, weil uns das gesetzlich verboten ist.“ Dann könnte der Landtag genau dieses Gesetz kurzfristig entweder ändern oder ganz entfallen lassen. Wenn man also die Fahrt zur Arbeit mit Bus […]

Erschienen am: 27.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VRS legt Bilanz für 2025 vor

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) hat in der vergangenen Woche seine Bilanz zum Geschäftsjahr 2025 vorgestellt. Im VRS-Raum waren mehr als 800.000 Einwohner gemeldet, die ein Deutschlandticket besitzen, wobei der Anteil der Jobtickets mit etwa 22 Prozent besonders hoch ist. Potenzial für weitere Deutschlandjobtickets sieht der VRS bei den Bediensteten des Landes Nordrhein-Westfalen, sofern die hierfür […]

Erschienen am: 27.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

LNVG sichert Baustellenfahrplan

Die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) hat ihr Konzept für den Schienenersatzverkehr während der „Qualitätsoffensive“ Hamburg – Hannover teilweise anpassen müssen. Grund dafür ist, dass die DB InfraGo aufgrund des harten Winters für die Generalsanierung der Strecke Hamburg – Berlin mehr Zeit benötigt als ursprünglich geplant. „Durch die Verschiebung wird der Ersatzverkehr im Raum Lüneburg nicht […]

Erschienen am: 27.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Cottbus testet Wasserstoffbusse

Cottbusverkehr und Spree-Neiße-Cottbusverkehr freuen sich Ihren Fahrgästen und den Bewohnern von Cottbus und dem Landkreis Spree-Neiße einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg beim Dieselausstieg anzukündigen: Ab dieser Woche Woche nehmen erstmals vier neue Wasserstoffbusse einen Testbetrieb im regulären Linienverkehr auf. Damit wird diese Antriebstechnologie erstmals unter realen Einsatzbedingungen im täglichen Fahrgastbetrieb erprobt. Ziel des […]

Erschienen am: 27.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Hochbahn unterstützt Kinderhospiz

Im Rahmen eines Besuchs beim Kinder- und Jugendhospiz Sternenbrücke konnte die Hamburger Hochbahn AG heute ein besonderes Geschenk übergeben. Die Hochbahn ließ eine von Kindern gestaltete Illustration der Sternenbrücke als Werbung auf einen Bus anbringen und präsentierte das Ergebnis bereits in der vergangenen Woche vor Ort. Ziel der Aktion war es, die Arbeit der Sternenbrücke […]

Erschienen am: 27.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Sicherheitsradar bei der BVG AöR

Die Sicherheitsbilanz der Berliner Verkehrsbetriebe AöR für 2025 zeigt: Die Maßnahmen im BVG-Netz wirken. Deutschlands größtes Nahverkehrsunternehmen investiert so viel wie noch nie in Sicherheit und Sauberkeit – und setzt mit dem Projekt „Sicherheitsradar“ künftig verstärkt auf eine ereignisbasierte Videodetektion, die Gefahrensituationen erkennt und umgehend an die Sicherheitsleitstelle meldet. Im Jahr 2025 wurden im Bereich […]

Erschienen am: 27.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Fahrtziel Natur: 25 Jahre Partnerschaft für umweltfreundliche Mobilität in Schutzgebieten

Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen gewinnt Fahrtziel Natur Award 2026 • Nationalpark Jasmund ausgezeichnet • Naturpark Nagelfluhkette wird neues Fahrtziel Natur

Erschienen am: 24.04.2026 /Quelle: Presseinformationen

Daimler Buses: Mehr Wartungsgeschäft

Daimler Buses plant in den nächsten Jahren, bis zu 200 Millionen Euro in sein europäisches busspezifisches Servicenetz zu investieren – so viel wie nie zuvor. Der Hersteller verfügt mit mehr als 630 Standorten, davon 36 eigene Service Center, bereits über das dichteste Netzwerk Europas. Mit neuen Service-Standorten, modernisierten Betrieben und einem erweiterten Angebot insbesondere für […]

Erschienen am: 24.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Alkoholverbot im Kölner Hauptbahnhof

Die Deutsche Bahn hat ein Alkoholverbot im Kölner Hauptbahnhof eingeführt. Seit Anfang April ist es nicht mehr erlaubt, Alkohol zu trinken oder alkoholische Getränke mit sich zu führen, die zum Konsum im Bahnhof bestimmt sind. Die DB reagiert damit auf Rückmeldungen von Reisenden und Besuchenden, die sich ein ruhigeres und sichereres Umfeld wünschen. Kai Rossmann, […]

Erschienen am: 24.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bewerbertag bei HEAG mobilo

Wie die gesamte ÖPNV-Branche stellt der demografische Wandel auch die HEAG mobilo vor Herausforderungen: Bis zum Jahr 2030 wird jeder fünfte Beschäftigte des Darmstädter Verkehrsunternehmens in Ruhestand gehen, darunter auch über dreißig Busfahrer. Um Menschen für den Beruf des Busfahrers zu begeistern und ihren Fahrgästen auch in Zukunft einen zuverlässigen Nahverkehr bieten zu können, hatte […]

Erschienen am: 24.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

go.Rheinland fördert Mobilstation im AVV-Raum

Mit dem Ausbau der Haltestelle „Imgenbroich Bushof“ hat die Stadt Monschau die erste Mobilstation in der Städteregion Aachen errichtet. Letzte Woche fand die offizielle und feierliche Eröffnung statt. Dank einer Förderung durch go.Rheinland wurde die Haltestelle des Stadtteils Imgenbroich nicht nur barrierefrei ausgebaut. Sie vereinfacht nun auch den Umstieg von Fahrrad oder Pkw auf den […]

Erschienen am: 24.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Pilotprojekte zur Doppelbesetzung

DB Regio Mitte hat letzte Woche ein Pilotprojekt zur Doppelbesetzung gestartet. In den Verkehrsnetzen der Regionen Rhein-Neckar-Pfalz (RNP) und Rhein-Mosel-Saar (RMS) soll damit der Forderung Mitarbeiter nach einer Doppelbesetzung Rechnung getragen werden. Vorausgegangen waren Gespräche mit den Aufgabenträgern, den zuständigen Verkehrsministern sowie den Betriebsräten. Ziel war es, bestehende vertragliche Vereinbarungen so anzupassen, dass innerhalb der […]

Erschienen am: 24.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VCD-Jahrestreffen in Bayern

Auf der diesjährigen Bahntagung des VCD Bayern e. V. stand der Ausbau der Schieneninfrastruktur im Fokus. Die Teilnehmenden sprachen sich klar für die zügige Realisierung der geplanten Neubaustrecke des Brenner-Nordzulaufs aus. Ebenso wurde die Reaktivierung stillgelegter Eisenbahnstrecken als kurzfristig wirksamer Hebel für besseren ÖPNV im ländlichen Raum hervorgehoben. „Der Brennerkorridor ist ein zentrales Projekt der […]

Erschienen am: 24.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Zwischen Trauer und Verantwortung

Zuallererst: Die diesjährige Vergabe des Preises „Eisenbahner mit Herz“ steht natürlich ganz im Zeichen der Trauer um den langjährigen Eisenbahner Serkan Çalar, der in Ausübung seines Dienstes im Zug ermordet worden ist und als alleinerziehender Vater zwei Kinder hinterlässt. Ihm, seinen Kindern, seiner Familie und seinen Freunden gilt unser aller persönliches Mitgefühl. Er soll nicht […]

Erschienen am: 23.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Eisenbahner mit Herz 2026 prämiert

Die Allianz pro Schiene hat in der letzten Woche die diesjährigen „Eisenbahner mit Herz“ vorgestellt. Mehr als 300 Vorschläge hat es für Mitarbeiter zahlreicher Eisenbahnverkehrsunternehmen aus allen Regionen Deutschlands gegeben. Die diesjährigen Gewinner wurden erneut von einer Fachjury aus der Branche ausgewählt und bei einer feierlichen Gala in Potsdam ausgezeichnet. Die Preise werden in den […]

Erschienen am: 23.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Arverio und GDL finden Einigung

Vertreter der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) und des Eisenbahnunternehmens Arverio haben sich letzte Woche in der dritten Verhandlungsrunde auf einen für die Beschäftigten attraktiven und für den Arbeitgeber noch finanzierbaren Tarifabschluss geeinigt. Alle nach Tarif bezahlten Mitarbeiter bei Arverio erhalten eine Erhöhung des monatlichen Grundgehalts sowie der Zulagen um 2,5 Prozent ab dem 1. November […]

Erschienen am: 23.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bund treibt Digitalisierung voran

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) treibt die Digitalisierung der Schiene voran: sowohl bei der Digitalisierung der Schieneninfrastruktur als auch bei der Umrüstung der Züge mit digitaler Technik hat Deutschland Nachholbedarf, der jetzt entschieden angegangen wird. Dazu wurde letzte Woche die „ERTMS-Koordinierungsstelle“ gestartet, die ab sofort dafür sorgt, dass alle erforderlichen Maßnahmen aufeinander abgestimmt und erfolgreich umgesetzt […]

Erschienen am: 23.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bus2Bus mit hoher Resonanz

Mit weit über 3.000 Fachbesuchern und 156 Ausstellern aus 25 Ländern war die diesjährige Bus2Bus-Messe erneut ein Erfolg und hat die Strahlkraft der Veranstaltung bewiesen. In über hundert Diskussionsrunden und mehr als 120 Referenten hat ein hochkarätiges Fachprogramm für Unterhaltung und Informationsfluss gesorgt. Im Mittelpunkt stand dabei der intensive Dialog zwischen Politik und Branche. Dieser […]

Erschienen am: 23.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VDV bestätigt Wolff und Schmitz

Das Präsidium des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) folgt dem einstimmigen Vorschlag des VDV-Vorstands und hat den Vertrag des Hauptgeschäftsführers Oliver Wolff (61) vorzeitig verlängert, er läuft nun bis 2030. Wolff leitet seit 2011 als geschäftsführendes Präsidiumsmitglied hauptamtlich den Branchenverband des Öffentlichen Personenverkehrs, des Schienengüterverkehrs und der Infrastrukturen. Ebenfalls verlängert wurde der Vertrag von Martin Schmitz, […]

Erschienen am: 23.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Stadler verkauft 14 neue TINA-Trams

Stadler hat den Zuschlag zur Lieferung von 14 modernen Niederflur-Straßenbahnen des Typs TINA an die Görlitzer Verkehrsbetriebe (GVB) und die Städtischen Verkehrsbetriebe Zwickau (SVZ) erhalten. Der Einsatz ist auf den meterspurigen Netzen in Görlitz mit acht Fahrzeugen und in Zwickau mit sechs Fahrzeugen vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll ab 2028 erfolgen. Mit dem Auftrag setzen beide […]

Erschienen am: 22.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

eCitaro gewinnt E-Bus-Preis

Hattrick für Daimler Buses: Der Mercedes-Benz eCitaro fuel cell hat beim internationalen Elektrobus-Vergleichstest der Fachzeitschrift Omnibusspiegel den ersten Platz belegt und erhält damit die Auszeichnung „Electric Fuel Cell Bus Champion 2026”. Damit geht der begehrte Award zum dritten Mal an einen Bus mit dem Stern. Zugleich stellt dieser Sieg des eCitaro fuel cell eine Premiere […]

Erschienen am: 22.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue Monitore in Karlsruhe

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) und die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) setzen die Modernisierung ihrer Fahrgastinformation konsequent fort und verzeichnen dabei weitere Fortschritte. Gemeinsam mit dem Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) sowie externen IT-Dienstleistern konnte die Qualität der Fahrgastinformationen an den Haltestellen des Stadtbahntunnels deutlich verbessert werden. Nach einem dreiwöchigen Testbetrieb ziehen die Beteiligten eine positive Bilanz: Die wesentlichen Fahrplaninformationen, […]

Erschienen am: 22.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Mit dem Linienbus nach Memmingen

Wer auf schnellstem Wege von Ulm zum Flughafen Memmingen kommen möchte, erhält dazu ab 1. Juni eine neue, schnelle, preiswerte und komfortable Verbindung. Dann startet der Allgäu Airport Express mit bis zu neun Fahrten pro Tag seinen neuen Zubringer-Service. Passagiere des Memminger Flughafens kennen die Busse des Allgäu Airport Express, die täglich vor dem Airport […]

Erschienen am: 22.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue Stationen rund um Braunschweig

In den kommenden drei Jahren entstehen im Gebiet des Regionalverbands Großraum Braunschweig drei neue Bahnhalte: Isenbüttel im Landkreis Gifhorn, Braunschweig-Bienrode sowie Wolfsburg-Sandkamp. Den Anstoß dafür hat der Regionalverband gegeben und dazu mit der DB InfraGo AG einen entsprechenden Vertrag abgeschlossen. Darüber hinaus sind vier weitere Stationen geplant: Wendessen im Landkreis Wolfenbüttel, Salzgitter-Thiede an neuer Stelle […]

Erschienen am: 22.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Vossloh: Auftrag aus Belgien

Mit der Lieferung von Weichen leistet der Schienentechnikhersteller Vossloh einen Beitrag zur Modernisierung der belgischen Hochgeschwindigkeitsstrecke HSL 1 von Brüssel bis zur französischen Grenze. Der belgische Infrastrukturbetreiber Infrabel hat die Aufträge für Herstellung und Wartung der Weichen an Vossloh vergeben. Die Aufträge haben einen Wert von rund 17 Millionen Euro. Im Rahmen der umfassenden Modernisierung […]

Erschienen am: 22.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Österreich stärkt autonomes Fahren

Österreichs Mobilitätsminister Peter Hanke (SPÖ) hat letzte Woche gemeinsam mit Martin Russ, Geschäftsführer von Austria Tech, die nächsten Schritte für automatisierte Mobilität in Österreich vorgestellt. Nach zwölf Jahren Forschungsförderung mit einem Gesamtvolumen von 63,5 Millionen Euro wird nun der Übergang in einen erweiterten Testbetrieb eingeleitet. Damit beginnt die nächste Phase auf dem Weg zu einem […]

Erschienen am: 21.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Tarifänderungen in der Westschweiz

Der Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) plant zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2026 seine Tarife um durchschnittlich 3,4% zu erhöhen. Nach drei Jahren konstanter Preise reagiert der TNW damit auf die überproportional gestiegenen Kosten, auch in Zusammenhang mit dem deutlich ausgebauten Angebot in der Region. Für Tariferhöhungen sind gemäss ÖV-Gesetzen Regierungsratsbeschlüsse in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft […]

Erschienen am: 21.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Weitere Elektrobus-Linie in Wien

Die Wiener Linien setzen den nächsten Meilenstein auf dem Weg zum Dieselausstieg. Seit dieser Woche fahren zehn batteriebetriebene E-Busse auf der Linie 57A von Rudolfsheim bis in die Innenstadt und retour. Sie ersetzen auf dieser Strecke die bisherigen Dieselbusse. Damit sind bereits 13 Linien – das ist ein Viertel aller von den Wiener Linien betriebenen […]

Erschienen am: 21.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bargeldlose Tickets in Nürnberg

Ab dem 1. Mai ist auf allen Buslinien der VAG Nürnberg der Verkauf von Tickets im Fahrzeug ausschließlich bargeldlos möglich. Die VAG reagiert damit auf die stark gesunkene Nachfrage. Für die Fahrgäste hat dies verschiedene Vorteile: Zum einen geht es schneller, die Karte an den Kartenleser zu halten als umständlich nach Bargeld zu suchen. Zum […]

Erschienen am: 21.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bayern stärkt Kommunen

Der erste Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr ist erfolgreich zu Ende gegangen. In drei jeweils dreitägigen Modulen haben sich Teilnehmer aus Kommunalverwaltungen in ganz Bayern intensiv mit zukunftsfähigen Mobilitätslösungen vor Ort auseinandergesetzt. Im Mittelpunkt standen praxisnahe Ansätze, fachlicher Austausch und die Entwicklung konkreter Maßnahmen für Städte und Gemeinden. Ziel […]

Erschienen am: 21.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

MoBiel: Anpassungen bei MeinSiggi

Das Fahrradverleihsystem meinSiggi bleibt ein fester Bestandteil der nachhaltigen Mobilität in Bielefeld. Damit das System weiterhin zuverlässig und wirtschaftlich betrieben werden kann, passen die Stadt Bielefeld und moBiel das Angebot ab dem 1. Mai an. Ziel ist es, meinSiggi noch stärker am tatsächlichen Nutzungsverhalten auszurichten. Der Fokus liegt weiterhin auf den Standardrädern, die den mit […]

Erschienen am: 21.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Entlastung auch für Eisenbahn-Pendler

Mitten in die Debatte um einen neuen Tankrabatt in den Monaten Mai und Juni platzt nun die Evaluation des Deutschlandtickets. Da liegt es in der Natur der Sache, dass die Frage aufkommt: Wenn es eine Neuauflage des Tankrabatts gibt, machen wir dann auch eine Neuauflage des Neun-Euro-Tickets? Oder zumindest eine zeitlich begrenzte Preisermäßigung, damit Berufspendler […]

Erschienen am: 20.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

D-Ticket: Weitere Evaluation liegt vor

Der dritte Zwischenbericht zur Evaluation des Deutschlandtickets im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums ist letzte Woche vorgestellt worden. Die Studie des Gutachterkonsortiums unter Leitung des Infas-Instituts trägt den Untertitel „Regionale Verbreitung, Nutzung, Potenziale, Wirkungen und Nachfrageveränderungen“ und basiert auf dem Arbeits- und Erhebungsstand bis Ende September 2025. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) erklärt: „Die Studie zeigt: Das Deutschlandticket […]

Erschienen am: 20.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Nahverkehrsplan in Augsburg beschlossen

Die Aufgabenträger im Nahverkehrsraum Augsburg haben den aktualisierten Nahverkehrsplan beschlossen. Er tritt rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft und setzt den Rahmen für Ausbau, Qualität und Verknüpfung des ÖPNV in Stadt und Region. Der Nahverkehrsplan von 2015 wurde grundlegend überarbeitet, um Angebot und Planung an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. „Mit dem Nahverkehrsplan Augsburg 2026Plus liegt […]

Erschienen am: 20.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

INIT erhält Auftrag aus Atlanta

Rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Nordamerika hat INIT einen Auftrag der Metropolitan Atlanta Rapid Transit Authority (MARTA) im US-Bundesstaat Georgia abgeschlossen und das neue Ticketsystem „Better Breeze“ eingeführt. Es ermöglicht moderne bargeldlose Zahlungen, kontaktloses Ticketing und eine vernetzte Mobilität in der gesamten Region. Das neue System wurde aus Fahrgastsicht entwickelt. Mit „Better Breeze“ wird es […]

Erschienen am: 20.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue Planung für Wien-Prag

Der österreichische Mobilitätsminister Peter Hanke (SPÖ) hat letzte Woche in Wien gemeinsam mit dem tschechischen Verkehrsminister Ivan Bednárik eine Absichtserklärung (Letter of Intent) zur weiteren Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereich der grenzüberschreitenden Eisenbahninfrastruktur unterzeichnet. Ziel ist es, zentrale Bahnverbindungen zwischen Österreich und der Tschechischen Republik leistungsfähiger, schneller und attraktiver zu machen. Im Fokus der Vereinbarung […]

Erschienen am: 20.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bund plant neuen Förderaufruf

Das Bundesministerium für Verkehr (BMV) unterstützt mit einem neuen Förderaufruf Kommunen bei der Erstellung oder Fortschreibung von nachhaltigen urbanen Mobilitätsplänen nach den europäischen Vorgaben für „Sustainable Urban Mobility Plans“ (SUMPs). In diesem Jahr stehen dafür 14 Millionen Euro für Projekte zur Verfügung. Die Förderung ist Teil des Programms „nachhaltig.mobil.planen.“ des BMV. Für eine bundesweit einheitliche […]

Erschienen am: 20.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Lkw Kartell: Deutsche Bahn und MAN einigen sich auf Zahlung von Schadensersatz

Vergleich beendet fast zehnjähriges Verfahren • Auch Bundeswehr und weitere Unternehmen profitieren • Martin Seiler, Vorstand Personal & Recht: „Gute Lösung für beide Seiten“ • Verfahren gegen Iveco läuft weiter

Erschienen am: 17.04.2026 /Quelle: Presseinformationen

Automatisierung im Baselland

Die BLT Baselland Transport AG hat Stadler beauftragt, ihr Stammnetz in der Agglomeration Basel mit dem kommunikationsbasierten Zugsicherungssystem NOVA Pro auszurüsten. Damit setzt die BLT ihren Weg zur Automatisierung ihres Tram- und Bahnnetzes konsequent fort. Bei der Waldenburgerbahn stellt das Zugsicherungssystem NOVA Pro seine Leistungsfähigkeit bereits unter Beweis. Auf dieser Strecke läuft der Bahnverkehr seit […]

Erschienen am: 17.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Gewerkschaft Vida kritisiert ÖBB

Die österreichische Gewerkschaft Vida sieht trotz der hohen Fahrgastzahlen bei der ÖBB massive Probleme. Der Zuspruch sei zwar ein positives Signal, aber dennoch werde die Eisenbahn in Österreich auf Verschleiß gefahren. Gerhard Tauchner, Vorsitzender des Fachbereichs Eisenbahn bei Vida: Der Rechnungshof hat zuletzt klar aufgezeigt, dass der starke Angebots- und Nachfragezuwachs nicht ausreichend durch Fahrzeuge […]

Erschienen am: 17.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Radolfzell am Bodensee wird barrierefrei

Die Deutsche Bahn, das Land Baden-Württemberg und die Stadt Radolfzell am Bodensee im Landkreis Konstanz modernisieren gemeinsam den Bahnhof Radolfzell. Die Ausbauarbeiten sollen im August 2027 starten, die Inbetriebnahme ist für Winter 2030 vorgesehen. Der Realisierungs- und Finanzierungsvertrag für den umfassenden Ausbau wurde durch die Partner Ende des letzten Jahres im Umlaufverfahren unterzeichnet. Insgesamt fließen […]

Erschienen am: 17.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BSAG: Mehr Fahrten über die Weser

Nach dem erfolgreichen Belastungstest und der Auswertung der Messdaten fahrseit dieser Woche wieder die Straßenbahnen der Bremer Straßenbahn AG (BSAG) auf die Bürgermeister-Smidt-Brücke. Nach 18 Monaten Unterbrechung fahren die Linien 1 und N1 dann wieder auf ihrer gewohnten Strecke über die Weser. Und nicht nur das: Die Bahnen fahren tagsüber häufiger als bisher. Zugleich werden […]

Erschienen am: 17.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

ÖBB stellt Steiermark-Lok vor

Die ÖBB und der Steiermark Tourismus haben heute die neu gestaltete Steiermark-Lokomotive getauft. Die 8.700 PS starke Taurus-Lokomotive trägt den Slogan „Deine Fahrt ins Grüne“ und das markante Steiermark-Herz, das weithin sichtbar für das „Grüne Herz Österreichs“ steht. Die grüne Lok steht damit als rollende Botschafterin für Natur, Genuss und die touristische Vielfalt der Steiermark. […]

Erschienen am: 17.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Pfefferspray im Dortmunder Hauptbahnhof

Letzten Dienstag (13. April) bedrohte ein Mann die Mitarbeiter der DB-Sicherheit nach einer verbalen Auseinandersetzung im Dortmunder Hauptbahnhof mit Pfefferspray. Bundespolizisten stellten das Tierabwehrspray sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren ein. Gegen elf Uhr forderten die DB-Mitarbeiter den Mann auf, den Treppenbereich am Haupteingang des Dortmunder Hauptbahnhofs freizumachen. Der deutsche Staatsbürger saß mittig auf den Stufen […]

Erschienen am: 17.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Eisenbahner:in mit Herz 2026: Fünf Auszeichnungen für DB-Mitarbeitende

Preisträger:innen erhalten Ehrung der „Allianz pro Schiene“ • Auswahl aus hunderten Einsendungen von Reisenden • DB-Chefin Evelyn Palla gratuliert bei Gala: „Mit dem Neustart der Deutschen Bahn stärken wir genau die Macherinnen und Macher, die mit viel Leidenschaft, Herz und Empathie vor Ort dafür sorgen, dass die Menschen gut an ihr Ziel kommen.“

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Presseinformationen

Eisenbahner/innen mit Herz 2026 ausgezeichnet

Berlin, 16.04.2026. Ob stundenlange Verspätungen, verpasste Umstiege, verlorenes Gepäck oder fehlende Fahrstühle: Jeden Tag geben Bahnbeschäftigte in ganz Deutschland alles, um Reisenden zu helfen und sie zu unterstützen. Mehr als 300-mal haben sich Fahrgäste in den vergangenen Monaten an die Allianz pro Schiene gewandt und besonders engagierte Mitarbeitende als Eisenbahner mit Herz vorgeschlagen. Die diesjährigen […]

Der Beitrag Eisenbahner/innen mit Herz 2026 ausgezeichnet erschien zuerst auf Allianz pro Schiene.

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Der Hersteller bleibt langfristig im Boot

Auch in Österreich ist die Herstellerwartung längst gang und gäbe. In Innsbruck werden die Flexity-Straßenbahnen schon seit 2012 von Bombardier (jetzt Alstom) instand gehalten – und zwar unter voller Einbeziehung der IVB-Belegschaft; für die Angestellten ergeben sich also keine Nachteile. Eines steht jedoch fest: Der Hersteller hat den Hut auf. Er entscheidet, was, wie und […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Stadler eröffnet Werk in Niederösterreich

Stadler hat in Obersiebenbrunn bei Wien eine Werkhalle für Züge eröffnet. Der neue Standort spielt eine zentrale Rolle in der Instandhaltung von Hochgeschwindigkeitszügen sowie bei der Auslieferung sämtlicher Fahrzeugprojekte von Stadler. Mit dem Bau der neuen Anlage stärkt das Unternehmen seine Präsenz in Österreich. Mit der feierlichen Eröffnung der neuen Halle in der vergangenen Woche […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BVG AöR: Positive Spendenbilanz

Die diesjährige Spendenkampagne der Berliner Verkehrsbetriebe AöR war ein voller Erfolg. Wie jeden Winter hat das Unternehmen auch 2025/26 wieder für Bedürftige gesammelt – die Resonanz war überwältigend groß. Mitveranstalter waren die Berliner Stadtmission und die Berliner Johanniter. Von November bis März hatten Berliner jeden Monat auf wechselnden U-Bahnhöfen die Möglichkeit, Kleidung, Schlafsachen und Dinge […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Tramlink fährt in Augsburg

Die neue Straßenbahn der Stadtwerke Augsburg (swa), die Tramlink ging am Montag (13. April) erstmals in den Fahrgastbetrieb. Wie angekündigt befördert das erste Fahrzeuge der neuen Straßenbahngeneration zunächst im morgendlichen Schüler- und Berufsverkehr Fahrgäste, um den Rest des Tages für die Schulungen für das Fahrpersonal zur Verfügung zu stehen – ohne Fahrgäste. In den kommenden […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

E-Lastenräder in Bonn

Die Stadtwerke Bonn bzw. die Tochtergesellschaft SWB Bus und Bahn bauen ihr Sharing-Angebot in der Bundesstadt Bonn weiter aus und setzen dabei verstärkt auf nachhaltige Mobilität. Seit Anfang April stehen im Stadtgebiet insgesamt 21 elektrisch unterstützte Lastenräder zur Ausleihe bereit. Die neuen Fahrzeuge ergänzen das bestehende „Clara“-System, das bislang vor allem E-Roller umfasst. Die E-Lastenräder […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Westbahn bildet Lokführer aus

Die Westbahn setzt einen Meilenstein in ihrer Unternehmensentwicklung: Erstmals bildet das private Bahnunternehmen Triebfahrzeugführer im Rahmen einer Vollausbildung in der unternehmenseigenen Schulungseinrichtung aus. Der Start der zwölf- bis 16-monatigen Ausbildung ist zum 1. September 2026 geplant. Mit diesem Schritt reagiert die Westbahn aktiv auf den steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Bahnsektor und schafft gleichzeitig […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue Wandertouren in NRW

In der aktuellen Ausgabe von „NRW entdecken“ ist für jeden (Wander-)Geschmack etwas dabei. Die neun neuen Wandererlebnisse sind bequem, nachhaltig und klimafreundlich mit dem öffentlichen Personennahverkehr erreichbar. Zudem wird in diesem Jahr erneut der NRW-Wanderbahnhof ausgezeichnet – ein Prädikat für Stationen, die sich besonders gut als Ausgangspunkt für Wanderungen eignen. Auch 2026 startet mobil.nrw mit […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

AVG und GDL mit Tarifabschluss

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) hat gemeinsam mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) in der dritten Verhandlungsrunde einen erfolgreichen Tarifabschluss erzielt. Die Verhandlungen fanden in einem sehr transparenten, konstruktiven und vertrauensvollen Austausch statt. Beide Seiten zeigen sich zufrieden mit dem Ergebnis, das langfristige Planungssicherheit schafft und zugleich spürbare Verbesserungen für die Beschäftigten beinhaltet. Die bestehenden Tarifverträge, die […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Qualitätsbericht zur S-Bahn München

Die Zuverlässigkeit der S-Bahn München hat sich im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert. Im Schnitt waren 87,9 Prozent aller Züge pünktlich – knapp ein Prozentpunkt mehr als 2024 mit 87 Prozent. Zudem fielen 2025 weniger Züge aus: Die Zugausfallquote verbesserte sich um 1,3 Prozentpunkte auf 8,4 Prozent. Auffallend war allerdings, dass die […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Pro Bahn kritisiert Fahrgastinformation

Der Fahrgastverband Pro Bahn Mitteldeutschland kritisiert anhaltende und systematische Defizite bei der Fahrgastinformation im Regionalverkehr in Sachsen. Betroffen sind zahlreiche Linien und Verkehrsunternehmen, insbesondere bei Baustellen, Umleitungen und kurzfristigen Fahrplanänderungen. Regelmäßig kommt es dazu, dass die Auskunftssysteme falsche Daten und Informationen anzeigen. Besonders schwerwiegend ist dies, wenn Züge weiterhin als regulär fahrend dargestellt werden, obwohl […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

IVU: Auftrag von DB Regio Straße

DB Regio Straße hat bei seiner Tochtergesellschaft RVS Regionalbusverkehr Südwest GmbH die automatisierte Personaldisposition (APD) von IVU Traffic Technologies AG eingeführt. Gestartet in der Niederlassung Pforzheim, rollt DB Regio Straße die IT-Lösung nun an weiteren Standorten aus. Die Software sorgt für eine optimale Dienstplanung, baut Überstunden ab und entlastet den Betrieb. Dienstpläne im Busverkehr entstehen […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bernmobil: Stabiles Geschäftsjahr 2025

Bernmobil hat 2025 99,2 Millionen Fahrgastfahrten absolviert, dies sind 250.000 mehr als im Vorjahr. Hauptgrund für diese geringe Steigerung ist die Sanierung der Kornhausbrücke, die für rund neun Monate gesperrt war und die beiden passagierstärksten Linien 9 und 10 betraf. Trotzdem blieb mit über 15 Millionen Fahrgästen die Buslinie 10 die am meisten genutzte Linie […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BVG AöR baut Elektrobusbetriebshof

Die Elektrobusflotte der Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) wächst seit Jahren kontinuierlich. Um die dafür nötige Infrastruktur zu schaffen, errichtet das Nahverkehrsunternehmen an der Köpenicker Landstraße den ersten reinen Elektrobus-Betriebshof in Berlin. Auf rund 44.000 Quadratmetern entstehen Lade- und Abstellflächen für etwa 200 Fahrzeuge, eine Servicehalle sowie ein modernes Verwaltungsgebäude. 2027 soll der Standort in Betrieb […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Holibri tritt Mobil-NRW-App bei

Seit dieser Woche ist der Holibri Lichtenau mit seinem Rufbetriebsangebot auch auf der landesweiten Verkehrs-App Mobil.NRW buchbar. Die App verbindet bestehende Angebote und führt Schritt für Schritt weitere On-Demand-, als Rufbetriebsangebote aus ganz Nordrhein-Westfalen zusammen. Für die Fahrgäste des Holibri Lichtenau bleibt der gewohnte Service bestehen. Alle bekannten Funktionen wie die Buchung der Fahrten, Informationen […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VVS baut bargeldlose Zahlung aus

Wer mit den Bussen der Friedrich Müller Omnibusunternehmen GmbH (FMO) im Rems-Murr-Kreis und Landkreis Ludwigsburg unterwegs ist, kann sich die Suche nach dem passenden Kleingeld künftig sparen. Alle Busse der FMO sind mit einer kontaktlosen Bezahlfunktion ausgerüstet. Einfach girocard, Kreditkarte oder das Smartphone mit Apple Pay oder Google Pay an das Bezahlterminal halten – schon […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Saisonstart bei StadtRAD Hamburg

StadtRAD Hamburg startet mit neuen Tarifkonditionen und neuem Service in die Saison. Seit 2019 wurden die Preise für die Nutzung der StadtRAD Hamburg Räder stabil gehalten. Ab Montag, 13. April werden angesichts steigender Kosten die Preise nun erstmals angepasst, um weiterhin das nachhaltige Mobilitätsangebot für Hamburg zu sichern. Die Grundgebühr in den Abo-Tarifen steigt von […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

RVK gründet Mobilitäts-Hub

Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) geht den nächsten großen Schritt in ihrer Entwicklung und hat Anfang April ihren neuen Standort in Hürth bezogen. Damit vergrößert sich das Verkehrsunternehmen im Vergleich zum bisherigen Objekt in Hürth um ein Vielfaches. Das neue Gelände in der Max-Planck-Straße 21 bringt den öffentlichen Nahverkehr und die Leistungen der RVK auf […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Berlin-Dresden: Eröffnung 2033

Die fehlenden Teilbereiche beim Ausbau der Strecke Berlin-Dresden sollen voraussichtlich Ende 2033 ans Netz gehen. Die Bauarbeiten an der zweiten Baustufe werden verschoben. Grund dafür sind Anforderungen im Planfeststellungsverfahren. Dabei geht es unter anderem um Umweltfragen, beispielsweise Eingriffe ins Moorgebiet bei Zossen. Betroffen ist dabei der Abschnitt Blankenfelde – Wünsdorf-Waldstadt. Ursprünglich sollten alle Streckenabschnitte der […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Die rechtliche Gesamtsituation betrachten

Eines der zentralen Argumente beim Thema Schwarzfahren lautet: Es sitzen teilweise mittellose Menschen im Gefängnis, die kein Geld für den Fahrschein hatten, die auch das erhöhte Beförderungsentgelt nicht bezahlen konnten und dann angezeigt worden sind. Irgendwann wurden sie zu einer Geldstrafe verurteilt, die sie ebenfalls nicht bezahlen können, und müssen stattdessen eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen: zwanzig […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Debatte ums Schwarzfahren

In der Woche nach Ostern gab es eine bundesweite Debatte über die mögliche Entkriminalisierung von Schwarzfahrern. Wichtig ist: Hierbei geht es nicht um eine Legalisierung, sondern um die Möglichkeit, aus einer Straftat eine Ordnungswidrigkeit zu machen. Eine Anzeige bei notorischen Schwarzfahrern wäre daher weiterhin möglich, zuständig wären jedoch nicht mehr die Justizbehörden, sondern die Ordnungsämter […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Hamburg: Verbilligtes Senioren-D-Ticket

Ab dem 1. Mai können Hamburgs Senioren mit einem vergünstigten Deutschlandticket mobil sein. Die Freie und Hansestadt Hamburg finanziert dieses Angebot, es gilt daher exklusiv für Senioren mit einem Wohnort in Hamburg. Alle Hamburger ab 67 Jahren, die bereits ein hvv Deutschlandticket besitzen, werden in den kommenden Tagen persönlich angeschrieben und über die Vergünstigung informiert. […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Projekt Pfalztram nimmt Fahrt auf

In diesem Frühjahr kommt das Infrastrukturprojekt Pfalztram entscheidend voran: Auf der Basis des gemeinsam mit den Projektpartnern unterzeichneten Letters of Intent und dank der Anschubfinanzierung des ÖPNV-Zweckverbandes konnten die ersten Planungsleistungen nach erfolgter Ausschreibung an zwei renommierte Planungsbüros vergeben werden. Nach der Zuschlagserteilung sind nun die Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH und die Obermeyer-Gruppe für die Grundlagenermittlung […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Zürich: Vergabe an Siemens steht

Nach dem Rückzug der Beschwerde von Stadler Rail ist die rechtliche Klärung zum Zuschlagsentscheid der SBB an Siemens abgeschlossen. Die SBB wird nun den Vertrag mit Siemens Mobility Schweiz unterzeichnen und das Projekt wie geplant umsetzen. Die Reisenden der Zürcher S-Bahn und der Westschweiz sollen ab 2031 die komfortablen Züge nutzen können. Die SBB hatte […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BUND fordert Mobilitätsgeld und D-Ticket

Angesichts der hohen Kraftstoffpreise erneuert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seine Forderung nach einem Mobilitätsgeld, das die bestehende Entfernungspauschale ablöst. Wiederholte Forderungen, die sogenannte Pendlerpauschale ein weiteres Mal zu erhöhen, lehnt der BUND ab, weil dies sozial ungerecht und klimapolitisch kontraproduktiv wäre. Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik beim BUND, erklärt: „Angesichts hoher Kraftstoffpreise […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

München: Wechsel an der S-Bahnspitze

Nach neun Jahren an der Spitze der S-Bahn München hat Heiko Büttner in der vergangenen Woche symbolisch den Staffelstab an seinen Nachfolger Matthias Glaub übergeben, der ab dem 1. Mai die Leitung der S-Bahn München übernehmen wird. Heiko Büttner hatte die Geschäftsleitung seit 2017 inne und prägte in dieser Zeit maßgeblich die Entwicklung der S-Bahn […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

NWL: D-Ticket bleibt stabil

Das Deutschlandticket hat sich im vergangenen Geschäftsjahr als das maßgebliche Fundament der Ticketerträge in Westfalen weiter gefestigt. Wie die aktuellen Auswertungen zum Jahresabschluss 2025 belegen, generierte das bundesweit gültige Abonnement im Dezember rund 65 Prozent der tariflichen Einnahmen. Die verbleibenden 35 Prozent entfielen auf das regionale Tarifportfolio der Zeit- und Gelegenheitsverkehre. Über das gesamte Jahr […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Nürnberg: Bauprogramm auch 2026

Auch in diesem Jahr stehen im Netz der VAG Nürnberg dringend notwendige Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen an. Die meisten Arbeiten sind altersbedingt erforderlich, da Gleise und Anlagen nach bis zu fünfzig Jahren das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben. Regelmäßige und konsequente Instandhaltung ist dabei entscheidend. Nur so kann die VAG das Netz dauerhaft leistungsfähig halten, die […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Antriebswende im Harz-Heide-Netz

Aktuell bereitet der Regionalverband die Umstellung des sogenannten Harz-Heide-Netzes auf klimaneutralen Antrieb vor. Das Regionalbahn-Netz reicht vom Südharz bis nach Uelzen und hat damit mehr als 200 Kilometer Streckenlänge. Fahrzeuge, Strecken- und Ladeinfrastruktur müssen von Diesel- auf batterieelektrischen Betrieb umgerüstet werden. Der batterieelektrische Betrieb soll 2030 starten. Die Technik nach neuestem Stand macht den Bahnverkehr […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BaWü: Ein Jahr Mobilitätsgesetz

Vor einem Jahr ist das Landesmobilitätsgesetz in Baden-Württemberg in Kraft getreten. Es schafft mit seinen Inhalten ein faires Miteinander verschiedener Verkehrsmittel und stärkt die nachhaltige Mobilität. Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) zog ein Jahr nach Inkrafttreten des Landesmobilitätsgesetzes (LMG) eine erste Bilanz: „Das Landesmobilitätsgesetz erleichtert durch klare Regeln die Umsetzung der Verkehrspolitik in Baden-Württemberg.“ Ein zentrales […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Dresden: Mehr elektrische Auskunftstafeln

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) erneuern bis Mitte 2026 einen Teil ihrer elektronischen Abfahrtstafeln an den Haltestellen und erweitern zugleich das Informationsangebot. Zu den Gesamtkosten von rund 573.000 Euro steuert der Freistaat Sachsen Fördermittel in Höhe von gut 419.000 Euro bei. Die Anzeigen, an denen die minutengenaue Ankunft der nächsten Busse und Bahnen mit Linie und […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Region profitiert: Ausbau Müllheim – Auggen sorgt für stabilere und schnellere Verbindungen

Deutsche Bahn schließt Bauarbeiten im Abschnitt Müllheim – Auggen erfolgreich ab • Mehr Kapazität, höhere Qualität und schnellere Verbindungen im Personen- und Güterverkehr • Vier Gleise sorgen für stabileren Betrieb auf der Rheintalbahn • Bahnhof Müllheim im Markgräflerland jetzt vollständig barrierefrei zugänglich

Erschienen am: 31.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Großes Osterfest zum Saisonstart im DB Museum Koblenz

Zweitägiges Osterfest mit Ostereiersuche, Lokmitfahrten und vielem mehr • Im Mai: Großes Jubiläumsfest zum 25. Geburtstag • Fahrten mit Jubiläumssonderzug • Abwechslungsreiches Jahresprogramm für Familien und Eisenbahnfans

Erschienen am: 30.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Deutsche Bahn: Schritt nach vorn bei Umsatz und operativem Ergebnis

Bereinigtes EBIT 2025 mit rund 300 Millionen Euro wieder positiv • DB-Chefin Palla: „Zufriedenheit wäre fehl am Platz – besser ist nicht gut genug“ • 2026 Jahr des Umbaus

Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Pressemitteilung Deutsche Bahn AG

Die Deutsche Bahn AG und Frau Karin Dohm haben sich in gemeinsamen Gesprächen einvernehmlich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit verständigt.

Erschienen am: 26.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Mehr Komfort und neuer Glanz: DB Reisezentrum und DB Lounge im Kölner Hauptbahnhof nach Modernisierung wiedereröffnet

Fokus auf persönlichem Service und Beratung • Verbesserte Fokus auf persönlichem Service und Beratung • Verbesserte Orientierung durch größeren Empfang und neues Aufrufsystem im Reisezentrum • DB Lounge mit Comfort und Premium BereichOrientierung durch größeren Empfang und neues Aufrufsystem im Reisezentrum • DB Lounge mit Comfort und Premium Bereich

Erschienen am: 24.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Deutsche Bahn startet Frühjahrsputz an über 1.400 Stationen: Mehr als jeder vierte Bahnhof dabei

Rekordzahl an zusätzlichen Reinigungen: doppelt so viele Stationen wie im Vorjahr • DB sorgt mit Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen • Allein im Jahr 2026 rund 50 Millionen Euro zusätzlich für besseren Aufenthalt und Sicherheitsempfinden der Reisenden und Bahnhofsbesucher:innen

Erschienen am: 23.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Mit Aktions-BahnCards zu Ostern sparen

BahnCard 50 vom 1. April bis 31. Juli für nur 199 Euro erhältlich • Senioren BahnCard 50 und My BahnCard 50 im Aktionszeitraum ebenfalls günstiger • Züge an Hauptreisetagen gut gebucht • DB empfiehlt Platzreservierung

Erschienen am: 22.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Inbetriebnahme der Strecke Hamburg – Berlin in zwei Stufen: Erste Zugfahrten ab 15. Mai

Zugverkehr zwischen Hamburg und Hagenow Land kann ab 15. Mai wieder rollen • Zum kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni gesamte Strecke zwischen Hamburg und Berlin wieder regulär befahrbar • Qualitätsoffensive zwischen Hamburg und Hannover startet am 1. Mai schrittweise mit angepasstem Konzept

Erschienen am: 11.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

S-Bahnen in Berlin, München und Stuttgart mit neuer Leitung

Heiko Büttner wird Geschäftsführer der S-Bahn Berlin • Dr. Matthias Glaub führt die Münchner S-Bahn • Nina Hutwagner übernimmt die Geschäftsleitung in Stuttgart • Veränderungen auch bei Regionalleitungen

Erschienen am: 05.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Im Sommer mit dem ICE erstmals bis an die belgische Nordseeküste

Zusätzlicher Sommer-ICE zwischen Köln und Brüssel • an Wochenenden Verlängerung bis Gent, Brügge und Ostende • ab sofort buchbar, Aufnahme der Verbindungen am 3. Juni 2026

Erschienen am: 04.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Probe BahnCard Gold verlängert: Freifahrten für Siege von Team Deutschland Paralympics

Probe BahnCard 25 und 50 Gold auf Zeitraum 6. bis 15. März ausgeweitet • Gewinnt Deutschland eine Goldmedaille, reisen am nächsten Tag alle mit der Aktions-BahnCard gratis

Erschienen am: 04.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Gute Nachrichten für Bahnkunden und Beschäftigte: DB und GDL erzielen Einigung

Gehälter steigen um 5 Prozent • zusätzliche Anpassungen in der Entgeltstruktur • Einführung einer neuen, achten Entgeltstufe • 700 Euro Einmalzahlung • 24 Monate Laufzeit • Kompromisse zur gemeinsamen Handhabung des Tarifeinheitsgesetzes • DB‑Personalvorstand Martin Seiler: „Faires und tragfähiges Ergebnis“

Erschienen am: 27.02.2026 /Quelle: Presseinformationen

Bahn und Bund stellen Sofortprogramm „Mehr Komfort in den Zügen des Fernverkehrs“ vor

Doppelt so viele Mitarbeitende reinigen vielgenutzte Züge während der Fahrt • Mobile Teams für Sonderreinigung und Reparaturen im Einsatz • Optimierte Logistikprozesse und verlässliches Gastronomieangebot an Bord • Reiseerlebnis für Kundinnen und Kunden schon 2026 spürbar besser

Erschienen am: 27.02.2026 /Quelle: Presseinformationen


Korridorsanierung Hamburg – Berlin: Nach der Nachspielzeit kommt nun die Verlängerung?


Auf dem Korridor Hamburg – Berlin kehrt keine Ruhe ein. Die vollständige Inbetriebnahme der Leit- und Sicherungstechnik verzögert sich wohl noch weiter. Im März erst gab die InfraGO bekannt, dass die für den 01. Mai geplante Wiederinbetriebnahmen der Strecke nicht zu halten sei. Winterbedingungen und Probleme mit der Montage der Leit- und Sicherungstechnik wurden als Grund genannt. Als neues Inbetriebnahmedatum wurde der 14. Juni verkündet. Die Folgen für den Eisenbahnverkehr in Norddeutschland haben wir hier dargestellt.

Über die Probleme mit der Leit- und Sicherungstechnik wurde zwischenzeitlich viel spekuliert. Nun meldete sich Dr. Philipp Nagl selbst über das Forum Drehscheibe zu Wort. Am 14. Juni sei es noch nicht möglich, auf der gesamten Strecke die Linienförmige Zugbeeinflussung (LZB) wieder in Betrieb zu nehmen. Vor allem die neu errichteten Stellwerke führen wohl zu weiteren Verzögerungen. Auf Anfrage teilte die InfraGO mit, dass auf den Streckenabschnitten vor Hamburg und Berlin Stellwerkstechnik noch nicht in Betrieb genommen werden kann. Konkret heißt das, dass die auf der Strecke zuvor gewohnte Maximalgeschwindigkeit von 230 km/h zunächst nur zwischen Büchen und Neustadt (Dosse) erreicht werden wird. Ansonsten muss wohl auf die ältere Technik der Punktförmigen Zugbeeinflussung (PZB) zurückgegriffen werden, was eine Maximalgeschwindigkeit von nur 160 km/h ermöglicht. Nach zehneinhalb Monaten Totalsperrung und Kosten von mindestens 2,2 Milliarden Euro wird die Strecke also zunächst erstmal langsamer sein als vorher.

Die InfraGO teilte mit, dass die vollständige Inbetriebnahme der LZB auf ganzer Strecke „in den Wochen nach dem Start“ am 14. Juni erfolgen soll. Dafür müssen wir erneut mit Sperrungen rechnen. Erst danach sind wieder durchgehend 230 km/h möglich. Die verringerte Maximalgeschwindigkeit wird man laut InfraGO bis dahin kaum merken.

Das Grundversprechen des Prinzips Korridorsanierung, wonach große Einschränkungen (Totalsperrung) auch große Vorteile (Bautempo, Effizienzgewinne, anschließende Baufreiheit) mit sich bringen, gerät weiter unter Druck. Zumal auf den ursprünglich geplanten Einbau der Leit- und Sicherungstechnik ETCS anstelle der nun verzögerten LZB aus Zeit- und Kostengründen verzichtet wurde. Eine Nachrüstung ist erst in den 2030er Jahren vorgesehen – inklusive neuer Sperrpausen.


Weitere News zur Korridorsanierung


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Erschienen am: 06.05.2026 /Quelle: DB-watch.de

Update Korridorsanierung am Rechten Rhein

Entlang des Rheins verläuft von Troisdorf bei Köln über Koblenz bis nach Wiesbaden der Rhein-Alpin-Korridor – eine der wichtigsten Güterverkehrsachsen Deutschlands und zentrale Verbindung von den Nordseehäfen über Süddeutschland bis in den Alpenraum und nach Italien. Im zweiten Halbjahr 2026 soll auch dieser Abschnitt im Rahmen der Korridorsanierung modernisiert werden. Allerdings ist bereits im Vorfeld klar, dass entscheidende Bedingungen für eine gelungene Korridorsanierung nicht erfüllt werden. So folgt der mehrmonatigen Sperrzeit keine mehrjährige baufreie Zeit. Auf die vollständige Ausstattung des Korridors mit dem europäischen Zugleitsystems ETCS wird, wie auch auf dem Korridor zwischen Hamburg und Berlin, erneut verzichtet.

Besonders kritisch ist die Frage der versprochenen Baufreiheit nach der Sanierung. Ursprünglich versprach die DB InfraGO, auf sanierten Strecken zehn Jahre lang nicht erneut sperren zu müssen, später acht Jahre und nun sollen es immerhin noch fünf Jahre sein. Aber auch diese fünf Jahre könnten nun auf diesem Korridor untergraben werden: Für die Inbetriebnahme von Stellwerkstechnik soll die Strecke im Juli 2027, also ein halbes Jahr nach dem eigentlichen Abschluss der Korridorsanierung, erneut gesperrt werden. Aus DB-Kreisen ist zu hören, dass diese nachträglichen Sperrungen für die Inbetriebnahme von Stellwerkstechnik auch auf spätere Korridorsanierungen übertragen werden könnten.

Das würde das Konzept der Korridorsanierungen endgültig ad absurdum führen: Betroffene Unternehmen sollten Vollsperrungen als notwendiges Übel in Kauf nehmen, damit anschließend mehrere Jahre keine Bauarbeiten notwendig sind. Für EVU und ihre Kunden ist genau diese Planungssicherheit entscheidend. Entsprechend wächst in der Branche die Sorge, dass kurzfristige Änderungen am Bauprogramm das Vertrauen in das Konzept der Korridorsanierung insgesamt schwächen könnten. Besonders enttäuschend ist, dass bei diesem Vorgehen noch nicht einmal ETCS verbaut wird und die Layoutstandards erneut nicht eingehalten werden.

Auch die Projektplanung selbst steht zunehmend in der Kritik. Viele EVU bemängeln fehlende verbindliche Zusagen zu Maßnahmenumfang (Layoutstandards), Zeitplan und Betriebskonzept. Ohne diese Planungssicherheit wird es schwierig, Verkehre und Kundenbeziehungen zuverlässig zu organisieren. Auch die Bundesnetzagentur hat zuletzt öffentlich auf Defizite bei Planungssicherheit und Kommunikation hingewiesen (vgl. heise online, Malte Kirchner, 09. November 2025)

Während die ICE-Züge des Personenverkehrs größtenteils über die gut ausgebaute Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt verkehren, muss der Schienengüterverkehr auf Umleiterstrecken ausweichen. Vorgesehen sind vor allem die ebenfalls sanierungsbedürftigen und störungsanfälligen Dillstrecke (zwischen Siegen und Gießen) und Siegstrecke (zwischen Köln und Siegen). Für Güterbahnen bedeutet das massive Mehrbelastungen – etwa durch längere Fahrzeiten, höheren Energie- und Personalbedarf sowie stärkeren Verschleiß.

Der Umweg beträgt teilweise rund 100 Kilometer, die Fahrzeit kann sich von drei auf bis zu sieben Stunden erhöhen. Branchenvertreter:innen erwarten zudem zusätzliche Probleme durch störanfällige Bahnübergänge entlang der Umleitungsstrecken. Möglichkeiten, diese Infrastruktur im Vorfeld gezielt zu ertüchtigen, wurden bislang nur begrenzt genutzt.


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Erschienen am: 22.04.2026 /Quelle: DB-watch.de

Korridorsanierung Hamburg – Berlin: Versuch der Schadensbegrenzung nach Frost-Fiasko

Nach den winterlichen Problemen bei der Korridorsanierung zwischen Hamburg und Berlin ist nun klar: Der Frost zu Jahresbeginn scheint die Bauarbeiten völlig aus der Bahn geworfen zu haben. Die Inbetriebnahme der wichtigen Strecke verzögert sich um sechs Wochen. Die Nachricht verwundert ein wenig, teilte die InfraGO der Branche doch mit, dass man mit ca. drei Wochen Frost gerechnet habe, und es nun ca. sechs Wochen Frost gab. In jedem Fall ist die Verzögerung ein herber Schlag für den Bahnverkehr in Norddeutschland.

Die InfraGO stellte der Branche schließlich noch vor Ablauf der selbstgesetzten Frist ein Inbetriebnahmekonzept vor, das den Schaden gleichmäßig verteilt. Die befürchteten Dominoeffekte im Zusammenhang mit weiteren, zeitlich und örtlich zusammenhängenden Sperrungen sollen durch eine mehrstufige Inbetriebnahme der Strecke abgeschwächt werden. Vor allem die für den 01. Mai geplante Sperrung des Korridors Hamburg – Hannover („Qualitätsoffensive“) musste mehrstufig angepasst werden, damit Umleiterverkehre möglich sind.

Die Details: Ehe die gesamte Strecke zwischen Hamburg und Berlin am 14. Juni wieder in Betrieb gehen soll, wird ab dem 15. Mai zunächst der Streckenabschnitt zwischen Hamburg und Hagenow Land geöffnet. Dadurch werden Verkehre von Hamburg über Schwerin und Güstrow in Richtung Berlin und weiter an die Landesgrenzen nach Polen und Tschechien ermöglicht. Entscheidend für den Güterverkehr ist, dass die für den 01. Mai vorgesehene Sperrung zwischen Hamburg und Hannover angepasst wird. Die Strecke zwischen Lüneburg, Uelzen und Celle wird bis zum 15. Mai offengehalten, um Verkehre aus Hamburg in Richtung Süden und Osten zu ermöglichen. Über Salzwedel und Stendal, sowie Braunschweig und Magdeburg ist dann Berlin erreichbar. Ab dem 15. Mai wird dann auch der Streckenabschnitt zwischen Uelzen und Celle für die „Qualitätsoffensive“ gesperrt und die Umleitung über Braunschweig und Magdeburg ist nur noch über den großen Umweg über Rotenburg (Wümme) und Verden erreichbar. Aktuell arbeitet die DB InfraGO mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen die Fahrpläne aus. Angesichts der dynamischen Umleitersituation ist das eine Herausforderung.

Abb. 54 Umleiterkonzept Hamburg – Berlin 15.05-13.06.2026; Copyright DB InfraGO

Zwar grenzt das Konzept den verkehrlichen und wirtschaftlichen Schaden ein wenig ein und verteilt ihn auf die Verkehrsarten (um die nördliche Umleitung über Hagenow Land und Schwerin zu ermöglichen, werden dem Nahverkehr Kapazitäten genommen). Ein Großteil des Schadens ist jedoch bereits angerichtet. Sechs Wochen Verzögerung bedeuten auch sechs Wochen teils weiträumige Umleitungen und sechs Wochen stark begrenzte Kapazitäten sowie sechs Wochen erhöhte Personal- und Energiekosten für die EVU. Vor allem zwischen dem 15. Mai und dem 14. Juni, wenn die Strecke zwischen Hannover und Uelzen bereits gesperrt ist, die Strecke zwischen Hamburg und Berlin aber noch nicht wieder in Betrieb gegangen ist, wird es massive Kapazitätsprobleme geben. Die nördliche Strecke über Hagenow Land, Schwerin und Güstrow nach Berlin hat kaum Restkapazitäten und ist teilweise eingleisig. Damit dort Schienengüterverkehr überhaupt fahren kann, muss sogar ein Teil des Nahverkehrs weichen. Auf der Strecke zwischen Uelzen, Salzwedel und Stendal verkehrt bis zum 14. Juni noch der gesamte Fernverkehr. Dadurch wird es dort auch kaum Kapazitäten für Schienengüterverkehr geben. Es bleibt also nur die weiträumige Umleitung über Rotenburg (Wümme), Verden, Hannover und dann weiter über Braunschweig und Magdeburg. Da der Knoten Hannover bereits jetzt überlastet ist, wird auch diese Route an ihre Kapazitätsgrenzen kommen. Erst, wenn der Korridor Hamburg – Berlin wieder voll in Betrieb ist, wird sich die Lage entspannen können.

Man muss der InfraGO anrechnen, dass bei diesem Konzept auf die Belange des Güterverkehrs gehört wurde und die geringen Kapazitäten, die es gibt, relativ ausgeglichen verteilt wurden. In Anbetracht der nun sechs Wochen verspäteten Wiederinbetriebnahme trotz bereits sehr langer Vollsperrung von neun Monaten und ohne Installation von ETCS ist das jedoch nur Makulatur. Die Kapazitäts-Krise ist hausgemacht. Und kann sich bald wiederholen: Früher oder später werden an der Strecke erneut Sperrungen notwendig werden, um das zunächst nicht verbaute ETCS einzubauen. Laut InfraGO plant man mit dem Einbau in den „frühen 2030er Jahren“. 2031 läuft das fünfjährige Baufreiheitsversprechen für die Strecke ab.

Dass die InfraGO auf die aktuellen Verzögerungen nun halbwegs angemessen reagiert, löst bei den Betroffenen auf der Schiene keinen Jubel aus. Das Konzept der Korridorsanierung leidet unter zu vielen Planänderungen, Verzögerungen, ausgelassenen Maßnahmen und gestiegenen Kosten. Die InfraGO tritt aktuell eher als Nachlassverwalterin eines zerfallenden Netzes auf und nicht als Gestalterin einer wachsenden Infrastruktur.

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Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: DB-watch.de

Update zu den ersten bayerischen Korridoren: Lange Sperrungen treffen auf geringe Kapazitäten auf sanierungsbedürftigen Strecken

Seit dem 06. Februar fährt auf der Strecke Nürnberg – Regensburg kein Zug mehr. Damit begann die erste von vier Phasen, in denen die DB InfraGO die beiden aufeinanderfolgenden Korridore Nürnberg – Regensburg und Obertraubling – Passau sanieren möchte. Die beiden Korridore sind Teil des transeuropäischen Rhein-Donau-Korridors, der die Nordseehäfen Hamburg, Rotterdam und Antwerpen mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa verbindet. Der Korridor endet in Konstanza am Schwarzen Meer und stellt eine zentrale Ost-West-Achse im europäischen Schienengüterverkehr dar. Sperrungen der bayrischen Korridore bedeuten also europaweite Einschränkungen im Schienengüterverkehr und erfordern robuste und tragfähige Umleitungskonzepte.

Das Umleitungskonzept sieht in der aktuellen, ersten Phase Umleitungen über Salzburg und München; Passau, Plattling und München; Ingolstadt und Treuchtlingen sowie, als Notfalloption, in Dieseltraktion über Schwandorf und Amberg vor. 158 Güterzüge, die eigentlich zwischen Nürnberg und Regensburg verkehren, können so theoretisch umgeleitet werden.  Eine akzeptable Kapazität, die aktuell auch relativ stabil läuft – und trotzdem ächzen Schienengüterverkehrsunternehmen unter der Sperrung.

Ein Beispiel aus dem Feld ist BoxXpress. Das EVU mit Sitz in Hamburg fährt internationale Güterzugverkehre aus den Seehäfen Hamburg und Bremerhaven nach Österreich und Ungarn. Diese Züge werden aktuell über Passau, Plattling und München umgeleitet – und erreichen ihre Ziele im Schnitt sechs Stunden später als üblich. Circa drei Stunden sind von Anfang an durch die Umleitung eingeplant, die restlichen drei Stunden sind Verspätung on top. Umfangreiche Vorkehrungen auf Seiten des EVU, etwa die Besetzung der Loks mit drei, anstatt zwei Lokführer:innen, machen den Weg trotzdem möglich. Allein das zusätzliche Personal bedeutet jedoch ca. 1.000 Euro Mehrkosten pro Zugfahrt. Zieht man noch Energie und Kosten für die Fahrzeuge hinzu, kommt man im Schnitt auf 16,08 Euro Mehrkosten pro Kilometer Umleitung. Gerechnet auf die insgesamt ca. 1,7 Millionen Umleiterkilometer bei der Korridorsanierung Nürnberg – Regensburg entstehen bei den Betroffenen Mehrkosten in Höhe von ca. 27,4 Millionen Euro. Diese Zahlen basieren auf dem alten Umleiterkonzept der InfraGO. Die Einführung des vierphasigen Umleiterkonzepts wird ca. fünf bis zehn Prozent der Umleiterkilometer einsparen und die Mehrkosten dementsprechend leicht reduzieren.

Abb. 53 Umleiterkonzept Nürberg – Regensburg (Phase1); Copyright DB InfraGO

Nun droht, dass sich die verkehrliche Lage um die bayerischen Korridore herum noch weiter zuspitzt. In den Phasen 2, 3 und 4, sobald also der Korridor Obertraubling – Passau saniert wird, sinkt die Umleitungskapazität von 158 Züge pro Tag auf 121 bis 127 Züge pro Tag. Der Großteil der Umleiter soll in den Phasen 2 (14. Juni bis 10. Juli 2026) und 4 (21. September bis 12. Dezember 2026) über München und Salzburg laufen, in der Phase 3 ist eine eingleisige Befahrung der Strecke zwischen Passau und Plattling vorgesehen.

Vor allem während den Phasen 2 und 4 befürchten einige EVU noch größere Probleme. Die Umleiterstrecke zwischen München und Salzburg ist besonders störungsanfällig und zugleich hoch belastet. Bis die Sanierung der Korridore Rosenheim – Salzburg (05. Februar 2027 bis 09. Juli 2027) und München – Rosenheim (21. Januar 2028 bis 23. Juni 2028) abgeschlossen ist, sind kurzfristige Störungen nicht vermeidbar. Aktuell ist etwa der Streckenabschnitt zwischen Kreuzstraße und Westerham nach einem Dammrutsch für acht Wochen gesperrt. Die eingleisige Strecke verläuft parallel zur Hauptroute zwischen München und Rosenheim. Sollten auf der Hauptroute in den Phasen 2 und 4 Störungen auftreten, ist das Chaos vorprogrammiert.

Störungen liegen teilweise nicht in der Hand des Infrastrukturbetreibers, etwa bei Autounfällen im Bereich von Bahnübergängen. Es kommt dann darauf an, dass Störungen so schnell wie möglich beseitigt werden und Umleiterstrecken im Voraus so zu ertüchtigen, dass sie die Umleiterverkehre auch aufnehmen können. Für die Strecke München – Rosenheim, aber auch etwa die Strecke Würzburg – Treuchtlingen, die Umleiterverkehre nördlich von München aufnehmen soll, bestehen erhebliche Zweifel. Die mehrfach verschobene Inbetriebnahme des Stellwerks in Ansbach hätte Umleiterverkehre auf der Strecke Würzburg – Treuchtlingen fast zu Beginn der bayerischen Korridorsanierungen verhindert. Gerade rechtzeitig glückte noch die Inbetriebnahme des Stellwerks und Umleiterverkehre konnten die Strecke nutzen.

Bei der Vielzahl an Baumaßnahmen und Störungen ist eine enge Kommunikation zwischen Infrastrukturbetreiber und -nutzern besonders wichtig. Leider berichteten mehrere EVU, dass die Kommunikation mit der DB InfraGO durchwachsen bis schlecht ist, von einem Unternehmen wird sie sogar als „unterirdisch“ bezeichnet. Die zuständige Betriebszentrale in München ist so überlastet, dass sie zeitweise gar nicht erreichbar war. Das scheint sich nun zu verbessern. In Anbetracht der bevorstehenden und herausfordernden Korridorsanierung Obertraubling – Passau ist das ein gutes Zeichen.

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Erschienen am: 13.03.2026 /Quelle: DB-watch.de

Verzögerungen bei der Korridorsanierung Hamburg – Berlin: wackliges Konzept gerät weiter ins Wanken

Die seit dem vergangenen Jahr für den 01. Mai 2026 angekündigte Wiederinbetriebnahme der knapp 300 Kilometer langen Strecke Hamburg – Berlin (und anknüpfender, derzeit ebenfalls nicht bedienter Strecken) wurde von der DB InfraGO auf noch unbestimmte Zeit verschoben. Als Ursache für die Verzögerungen wurden Unregelmäßigkeiten im Bauablauf infolge der frostigen Temperaturen zu Jahresbeginn genannt. Mit der Installation des sicherheitsrelevanten Leit- und Sicherungssystem sei man dadurch ca. vier Wochen in Verzug. Am 13. März will die DB den neuen Inbetriebnahmetermin verkünden. 

Besonders vor dem Hintergrund, dass Ende 2023 die geplante Bauzeit von fünf auf neun Monate verlängert wurde, sind das schlechte Nachrichten für den Eisenbahnverkehr in Norddeutschland. Damals begründete die DB InfraGO, dass der Einbau der modernen Leit- und Sicherungstechnik ETCS eine längere Sperrzeit notwendig mache. Allerdings verwarfen DB InfraGO und das Bundesverkehrsministerium den Einbau von ETCS im Jahr 2024. Das Rekordbudget in Höhe von 2,2 Milliarden Euro wäre gesprengt worden. Was blieb, war die verlängerte Bauzeit von neun Monaten, die nun auch nicht mehr eingehalten wird. Der Grund ist ausgerechnet die Montage der Leit- und Sicherungstechnik LZB. 

Die Linienförmige Zugbeeinflussung (LZB), die auf der Strecke die zuvor gewohnte Maximalgeschwindigkeit von 230 km/h ermöglichte, wird zum 01. Mai nicht fertig montiert sein. Womöglich könne dann jedoch bereits auf die Punktförmige Zugbeeinflussung (PZB) zugegriffen werden, womit die Strecke zumindest mit bis zu 160 km/h befahren werden könnte.  

Die massiven Einschränkungen, die der Schienengüterverkehr durch die Vollsperrung hinnehmen muss, werden also noch länger als die geplanten neun Monate andauern. Die Strecke ist eine zentrale Ader der Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens.  

Abb. 52 Korridorsanierung; Copyright Roger Mahler – METRANS Rail (Deutschland) GmbH

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen METRANS Rail (Deutschland) GmbH wickelt viele Hinterlandverkehre des Hamburger Hafens ab und verbindet auch Länder in Mittel- und Osteuropa mit dem Hamburger Hafen. Sie sind von der Sperrung zwischen Hamburg und Berlin besonders betroffen. Güterzüge, die von und zu dem Hamburger Hafen fahren, werden regelmäßig weiträumig über Hannover und Bremen umgeleitet. Das verlängert den Laufweg um bis zu 100 Kilometer und die Fahrtzeit um zwei bis drei Stunden. Mit entsprechenden Folgen für den Betriebsablauf und für Betriebsmehrkosten. Kritisch wird es, wenn es zu Störungen auf der Umleitung kommt. Dann muss, oft kurzfristig, eine Umleitung der Umleitung über Leipzig, Bebra, Münster und Bremen gefahren werden. Unterjährige Baustellen auf Umleiterstrecken verstärken das Problem.  

Die zeitliche Abfolge der Korridorsanierungen sowie weiterer Baustellen und Sperrungen waren von Anfang an auf Kante genäht. Sperrungen und Wiedereröffnungen sind sehr eng, teilweise auf den Tag genau, aufeinander folgend. Verzögerungen können also einen überregionalen und überjährigen Dominoeffekt auslösen, wie man bereits sieht: Die, entgegen der Branchenempfehlung, nahtlos anschließende „Qualitätsoffensive“ auf der Strecke Hamburg – Hannover (geplanter Start der zweieinhalbmonatigen Vollsperrung war der 01. Mai 2026) wird sich nun ebenfalls verzögern. Angesichts der sehr geringen Umleiterkapazitäten ist das eine schmerzhafte, aber richtige Konsequenz: Die beiden Strecken dienen wechselseitig für Umleiterverkehre. Eine gleichzeitige Sperrung beider Strecken hätte verheerende Folgen für den Eisenbahnverkehr in Norddeutschland und die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens.  

Auch die ab dem 23. Juni 2028 geplante Sperrung und Korridorsanierung Lübeck – Hamburg könnte sich nun verzögern: Durch die geplante Sperrung werden Umleiterverkehre über die Strecke Lübeck – Bad Kleinen notwendig. Aktuell wird die Strecke bereits für Umleiterverkehre um die Sperrung Hamburg – Berlin herum genutzt. Aber auch auf der Strecke Lübeck – Bad Kleinen sind ab dem 01. Mai 2026 Bauarbeiten geplant. Die Strecke soll nach der Wiederinbetriebnahme von Hamburg – Berlin elektrifiziert werden und bei Gallentin soll eine Verbindungskurve gebaut werden. Es besteht also die akute Gefahr, dass es hier zu einem Dominoeffekt kommt.  

Das Konzept der Korridorsanierung versprach dem Schienenverkehr große Einschränkungen durch die Totalsperrungen, aber auch große Vorteile durch anschließende Baufreiheit für mehrere Jahre. Mangelhafte Umleiterkonzepte und immer eingeschränktere Baufreiheitsversprechen lassen die Rechnung für die Eisenbahnverkehrsunternehmen aktuell nicht mehr aufgehen.  

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Erschienen am: 27.02.2026 /Quelle: DB-watch.de

Korridorsanierung Hagen–Wuppertal–Köln: Antworten der Bundesregierung offenbaren Defizite

Die Schienenstrecke Hagen–Wuppertal–Köln ist im Frühjahr 2026 für mehr als fünf Monate komplett gesperrt. Bis zum 10. Juli sollen für 800 Millionen Euro u. a. Gleise, Oberleitungen und Weichen erneuert und instandgesetzt werden, eine neue Überleitverbindung eingebaut und Bahnhöfe saniert werden. Die unterschiedlichen Angaben, welche bzw. wie viele Maßnahmen genau durchgeführt werden, sind nochmal ein ganz eigenes Thema, dem wir uns weiter unten widmen.

Wie stark die Verbesserung der Zustandsnote (2024: 3,58) auf der Strecke sein soll – was letztlich Qualitätsverbesserungen auf der Strecke signalisiert–, kann nach den Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Bundestags-Drucksache 21/3554) jedoch nicht gesagt werden. Auch, weil das Bundesverkehrsministerium darauf verweist, dass es sich bei der Netzzustandsnote um eine interne Kennzahl der DB InfraGO AG handelt, „deren Herleitung und Systematik das Bundesministerium für Verkehr (BMV) bislang nicht validieren kann“. Das Verkehrsministerium muss der DB InfraGO uneingeschränkt vertrauen, weil es kein besseres Kontrollsystem hat und hoffen, dass die Maßnahmen schon ein relevantes Ergebnis erzielen werden. Grundsätzlich ist das auch in anderen Ländern eingesetzte Notensystem sinnvoll, allerdings muss die Notenvergabe stichprobenartig kontrolliert werden, sonst kontrolliert sich die InfraGO selbst.

Was laut den Antworten der Bundesregierung auf jeden Fall erst im Nachgang erneuert wird, sind die Stellwerke. Sie sind eine der zentralen Schwachpunkte der Strecke, da sie von der DB InfraGO mit 3,2 (RSTW Leichlingen) im besten Fall und 6,0 (RSTW Wuppertal-Oberbarmen und ESTW Wuppertal-Steinbeck) im schlechtesten Fall bewertet werden. 6,0 ist die schlechteste Note im Bewertungssystem der DB InfraGO, die bereits auf potenziell schwerwiegende Auswirkungen auf den Betrieb“ hinweist.

Übersicht Stellwerke im Bereich der Korridorsanierung Hagen–Wuppertal–Köln und ihre aktuelle Zustandsnote (2024)
Abb. Korridorsanierung 51: Bundestags-Drucksache 21/3554 vom 09. Januar 2026, Stellwerke im Bereich der Korridorsanierung Hagen–Wuppertal–Köln und ihre aktuelle Zustandsnote (2024)

Auf die Frage, welche Stellwerke im Zuge der „Generalsanierung“ ausgetauscht, angepasst oder saniert werden, lautet die Antwort schlicht: „Es sind durch die DB InfraGO AG keine Maßnahmen vorgesehen.“ Außerdem wird das europäische Zugbeeinflussungssystem ETCS nicht während der Korridorsperrung auf der Strecke verbaut und kommt voraussichtlich erst Anfang der 30er-Jahre, sodass später noch einmal gesperrt werden muss, um nachzurüsten. Korridorsanierungen und entsprechende Strecken-Vollsperrungen werden getätigt, um möglichst gebündelt zu sanieren, um anschließend die Strecke auf Jahre nicht mehr zu sperren. Damit entfallen weitere Argumente dafür, eine der höchst belasteten Strecken über fünf Monate voll für den Schienenverkehr zu sperren.

Die Begründung der DB: Zu kurze Vorlaufzeit und keine laufende Projektplanung für die Stellwerke. Die Planungen für die Korridorsanierungen laufen jedoch bereits seit 2022, Planungen zur Erneuerung oder Sanierung von Stellwerken dürften noch älter sein, da die Notwendigkeit bereits vor der Idee Korridorsanierung existiert haben sollte – Zeit hätte es wohl gegeben. In Gesprächen mit Branchenvertretern wurden von der InfraGO sechs Mal je zwei Wochen Zusatzsperren nur für den nachträglichen Ersatz der Stellwerke genannt. Es ist zu befürchten, dass die InfraGO ihr Versprechen, nach den Korridorsanierungen mindestens fünf bis acht Jahre auf den sanierten Strecken nicht mehr zu bauen, brechen muss, um die Stellwerke zu ersetzen.

Auch andere Antworten auf die Kleine Anfrage werfen Fragen auf: So wird die Frage, ob eine eingleisige Sperrung geprüft wurde, mit „Nein“ beantwortet. Eine Antwort später wird jedoch eine erstellte Wirtschaftlichkeitsprüfung in Form eines Kostenvergleichs und einem Vergleich der verkehrlichen Effekte erwähnt. Der Kostenvergleich einer eingleisigen Sperre (ESP) und einer Voll- bzw. Totalsperrung (TSP) ergäbe einen Vorzug von 8 Millionen Euro für die Korridorsanierungslösung. Der Vergleich der verkehrlichen Effekte fiel mit 5 Millionen Euro pro Korridorsanierung aus. Der niedrige Betrag ist ein Indiz, dass schon kleine Änderungen bei den Grundannahmen der Berechnung oder des tatsächlichen Verlaufs (ist der verschobene Stellwerksersatz berücksichtigt oder nicht?) die Berechnung kippen könnten.

Weiterhin weist eine Antwort der Bundesregierung aus, dass die Bauablaufplanung für das Projekt noch nicht abgeschlossen sei. Das Dokument ist auf den 09. Januar 2026 datiert, somit bescheinigt sich die InfraGO (die typischerweise die aus dem Verkehrsministerium weitergeleiteten Fragen der Abgeordneten beantwortet), dass sie weniger als einen Monat vor Baubeginn nicht weiß, in welchem Zeitraum genau welche Baumaßnahme auf der Strecke durchgeführt wird.

Eine Begründung der DB InfraGO aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung (SZ vom 15. Januar) irritiert besonders: Die Strecke sei für den Schienengüterverkehr nicht wichtig. Das ist falsch, denn vor allem im südlichen Teil (Opladen–Köln) läuft ein großer Teil des Schienengüterverkehrs, der auf der Rheinschiene aus den Niederlanden über Duisburg und Düsseldorf Opladen erreicht. Hinzu kommen Güterzüge, die aus Richtung Dortmund/Unna in Richtung Köln fahren. Zudem liegt in Hagen einer der größten Rangierbahnhöfe der DB Cargo. Und der Güterverkehr dürfte während der Sperrungen auf den Umleitern (Duisburg–Düsseldorf–Leverkusen–Köln und auf der Ruhr-Sieg-Strecke) durch den umgeleiteten Fernverkehr beeinträchtigt werden.


Die neuesten veröffentlichten Zahlen zu den Maßnahmen der Korridorsanierungen, in diesem Fall der Strecke Hagen–Wuppertal–Köln, verdienen nochmal eine ganz eigene Betrachtung. Für Außenstehende ist es schwer nachzuvollziehen, welche Maßnahmen und wie viele davon letztlich geplant sind. Allein im noch jungen Jahr 2026 gibt es aus verschiedenen Quellen verschiedene Zahlen zum Thema. Es mögen manchmal nur kleine Abweichungen sein, doch ist schwer nachvollziehbar, wieso zu diesem späten Zeitpunkt vor Baubeginn noch immer mit verschiedenen Zahlen hantiert wird.

Aus einer Digitalen Bürgerinformation vom 19., 21. und 22. Januar 2026:

Gleise: 66 km Erneuerung, 15 km Instandhaltung = 81 km

Oberleitung: 17 km Erneuerung, 12 km Instandhaltung = 29 km

Weichen: 27 Erneuerung, 23 instandhaltung = 50

Aus der Kleinen Anfrage Bundestags-Drucksache-21/3554 vom 09. Januar 2026

Gleise: 75 km

Oberleitung: 35 km

Weichen: 68

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Erschienen am: 05.02.2026 /Quelle: DB-watch.de

Rekapitulation und der Blick nach vorn: Stand der Korridorsperrungen und Ausblick 2026

Zum Jahresbeginn wollen wir mit einer etwas längeren Zusammenfassung des derzeitigen Standes bei den Korridorsanierungen einsteigen und auch das Jahr 2026 betrachten: 2026 will die DB die Zahl der Baustellen im Schienennetz trotz wachsender Kritik an den Auswirkungen auf den Zugverkehr noch einmal steigern: von 26.000 auf 28.000. Die noch bis 30. April laufende Großsperrung zwischen Hamburg und Berlin sowie vier weitere Korridore sind als mehrmonatige „Generalsanierungen“ vorgesehen.

  • Ab Anfang Februar werden die Strecken Hagen–Köln und Nürnberg–Regensburg voll gesperrt und saniert.
  • In der zweiten Jahreshälfte folgen Obertraubling (bei Regensburg)–Passau und Troisdorf (bei Bonn)–Wiesbaden (der „rechte Rhein“).
  • Hinzu kommt eine mehrmonatige Vollsperrung zwischen Hamburg und Hannover ab dem 01. Mai, die jedoch von der DB bei den 42 Korridorsanierungen nicht mitgezählt wird.

Zwei der seit 2024 laufenden Korridorsanierungen sind offiziell abgeschlossen – die Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim und Emmerich–Oberhausen. Während die sehr kleine Maßnahmen zwischen Emmerich und Oberhausen besser als geplant lief, fliegt das Pilotprojekt Riedbahn noch immer nicht richtig.

Riedbahn: DB räumt Zielverfehlung ein

Am 08. Dezember 2025 berichtete die Süddeutsche Zeitung exklusiv: Statt der angekündigten „Reduzierung des Störgeschehens“ (vgl. Pressemitteilung Deutsche Bahn, 14. Dezember 2025) um 80 Prozent gegenüber der Situation vor der Sanierung liegt der Rückgang im Jahresdurchschnitt bei rund 60 Prozent, im November 2025 sogar nur bei etwa 40 Prozent. Im November 2025 habe der Anteil der Fernzüge, die auf der Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim eine zusätzliche Verspätung eingefahren haben, bei sieben Prozent gelegen. Im November 2023, also vor der Sanierung, habe dies für 19 Prozent dieser Züge gegolten. Es gibt also Verbesserungen, allerdings ist man nach wie vor weit entfernt von den eigenen Zielen oder gar dem Versprechen des ehemaligen Bundesverkehrsministers Dr. Volker Wissing, der von „faktisch störungsfrei“ nach der Sanierung gesprochen hatte (vgl. fdp.de, 14. Juni 2024).

Die DB verweist auf Fortschritte bei der Pünktlichkeit. Die Regionalzüge seien zuletzt zu 81 Prozent pünktlich gewesen. Vor einem Jahr habe die Quote bei 59 Prozent gelegen. Auch im Fernverkehr träten heute weniger zusätzliche Verspätungen auf als vor der Sanierung. Gleichzeitig gaben die Projektverantwortlichen bekannt, dass die angestrebte Zustandsnote von 1,8 nicht erreicht wurde, sondern 2,2. Man erklärte, man sei „noch nicht dort, wo man hinwill“, es spreche aber „nichts dagegen, dieses Ziel auch noch zu erreichen“. Die DB InfraGO belegt die Zielverfehlung damit erstmals mit konkreten Zahlen und relativiert die eigene Erfolgserzählung offen – das ist neu und gut in Sachen Transparenz. Die Wortwahl erinnert allerdings an eine Durchsage in einem stundenlang verspäteten ICE: Man sei zwar noch nicht am Ziel, aber grundsätzlich spreche nichts dagegen, irgendwann anzukommen.

Diese Offenheit suggeriert Einsicht, ändert jedoch an den Tatsachen nichts: Die DB hat nach Ausgabe von bislang 1,5 Mrd. Euro Steuergeld – die Endabrechnung erfolgt 2026 – die Ziele nicht erreicht (und ursprünglich geplant waren eigentlich 500 Mio. Euro). Entscheidend ist nicht die punktuelle Verbesserung einzelner Kennzahlen. Technisch verursachte Probleme auf der Strecke sollten verlässlich behoben werden sowie strukturelle Engpässe im Netz beseitigt. Die Zahlen der Riedbahn geben das aktuell nicht her. Störanfällige Weichen, Bahnübergänge und neue Sensortechnik benennt die DB selbst als technische Ursachen für die weiterhin bestehenden Probleme.

Hamburg-Berlin: Voll im Plan?!

Die DB veröffentlichte zudem im Dezember, man hätte inzwischen, nach der Hälfte der geplanten Bauzeit, die Arbeiten am Oberbau abgeschlossen (vgl. Pressemitteilung Deutsche Bahn, 16. Dezember 2025). Man sei somit im Zeitplan. Circa 165 Kilometer Gleise, 241 Weichen, Oberleitungen, Signale, Schallschutzwände und Bahnsteige sollen erneuert worden sein. Doch die Rechnung geht nicht auf: Im Sommer wurde jeweils ein Monat sequenzieller (statt gebündelten) Oberbauarbeiten in den drei Abschnitten genannt. Somit hätten die Oberbauarbeiten etwa Ende Oktober abgeschlossen sein müssen. Dass die DB von einem eingehaltenen Zeitplan ausgeht, ist irritierend. 

Am Ende ist weiterhin entscheidend, ob der 01. Mai 2026 weiterhin als Eröffnungsdatum für die Strecke gehalten werden kann. Die restliche Sperrdauer von gut vier Monaten wird vor allem für die Erneuerung der bisherigen Leit- und Sicherungstechnik und die Inbetriebnahme der neuen Stellwerke und vor allem deren Abnahme durch Prüfer angesetzt. Genau an diesem Punkt hatte es schon bei der Riedbahn große und teilweise immer noch bestehende Probleme gegeben, die zur Wiederinbetriebnahme in verzögerten Teilschritten führte (mehr dazu weiter unten).

Mit Blick auf die letzten Monate der Sanierung des Korridors Hamburg–Berlin zeigt sich, dass die bekannten Risiken, die bei der Riedbahn auftraten, sich fortsetzen. Ab dem 01. Mai, also mit Inbetriebnahme der Strecke Hamburg–Berlin, soll zusätzlich die Strecke Hamburg–Hannover für rund zweieinhalb Monate voll gesperrt werden. Diese trägt derzeit einen Großteil des Umleiterverkehrs für Hamburg–Berlin, dementsprechend groß ist die Verunsicherung der EVU angesichts des Zeitplans. Bereits im Dezember 2023 hatte die Branche die DB InfraGO vor den Risiken dieser nahtlosen Planung gewarnt. Als Beruhigung wurde wiederholt ein „qualifizierter Abbruch“ der Bauarbeiten zwischen Hamburg und Berlin in Aussicht gestellt. Dieses Szenario lässt sich nur auf die laufenden Abnahmen der Strecke beziehen, denn die Bauarbeiten selbst werden zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen sein. Wenn die DB jedoch den mehrere Monate in Anspruch nehmenden Prüf- und Freigabeprozess nicht fristgerecht beendet, kann es keinen „qualifizierten Abbruch“ geben. Das würde einen Abbruch der Freigabeprozedur bedeuten. Diese ist aber vor einer (Wieder-)Inbetriebnahme obligatorisch, sodass ihr Stopp einer Verlängerung der Sperre gleichkäme. Eine echte Absicherung ist diese Zusicherung also nicht. Im Worst Case drohen parallele Einschränkungen beider Strecken, sodass als letzter verbliebener Bypass möglicherweise nur noch die Relation Hamburg–Rotenburg–Verden–Wunstorf–Hannover bleibt – zu wenig für den Güterverkehr zum und vom Hamburger Hafen und den Personenfernverkehr.

Das Problem mit der Digitalisierung der Riedbahn

Eines der Kernprobleme der Riedbahn liegt derzeit in der Leit- und Sicherungstechnik, insbesondere im elektronischen Stellwerk. Noch immer ist die vollständige Inbetriebnahme nicht erfolgt. Am 03. Dezember 2025 berichtete der parlamentarische Staatssekretär Christian Hirte, dass die Sicherheitsprüfung der ETCS-Software nicht abgeschlossen sei. Erst dann soll mit dem Inbetriebnahmeprozess im nördlichen Teil der Strecke begonnen werden, die notwendigen Abnahmefahrten können somit frühestens Mitte Februar 2026 stattfinden. Der bereits verspätete Inbetriebnahmetermin im zweiten Quartal 2025 wird um viele Monate verpasst.

Bis dahin bleiben die betrieblichen Bedingungen auf großen Teilen der Riedbahn schlechter als vor der Generalsanierung. Die zuvor durch die sogenannte LZB (Linienförmige Zugbeeinflussung) ermöglichte dichtere Zugfolge und höhere Geschwindigkeit entfällt zurzeit, da das System in Erwartung der ETCS-Ausrüstung außer Betrieb genommen wurde und im Moment nur mit PZB (Punktförmiger Zugbeeinflussung) gefahren werden kann. Die Leistungsfähigkeit der Strecke ist seitdem begrenzt: Schnellzüge können nur mit reduzierter Höchstgeschwindigkeit fahren, was die Fahrtzeiten verlängert.

Für diese enttäuschenden Ergebnisse zahlt der Bund einen hohen Preis. Die DB berichtete im September 2025 dem Haushaltsausschuss noch einmal zum Stand der Riedbahn: Der Zeitpunkt für die Endabrechnung des Projekts wurde auf Ende 2026 verschoben. Es zeichnet sich ab, dass zwar im Moment noch 1,5 Mrd. Euro für das Projekt gelten, aber befürchtet werden muss, dass aufgrund anhaltender Nachbesserungen noch mehr Geld in die Hand genommen wird.

Trotz der Milliardeninvestitionen bleibt die Strecke hoch ausgelastet, Verspätungen wirken sich weiter als Dominoeffekte im Gesamtnetz aus, und zusätzliche Güterzüge lassen sich kaum unterbringen. Es zeigt sich, dass Sanierungen allein eben nicht ausreichen, um die Kapazität auf den Strecken zu erhöhen. Neben zusätzlichen örtlichen Maßnahmen zur Erhöhung der Kapazität und Resilienz (bei der DB InfraGO sog. „Layoutstandards“) muss es für substanzielle Kapazitätssteigerungen in den meisten Fällen auch Neu- und Ausbauprojekte in den jeweiligen Regionen geben.

Diese Erfahrung hat direkte Konsequenzen für weitere Korridorsanierungen. Laut DB InfraGO ist abzusehen, dass bei künftigen Projekten darauf verzichtet werden muss, ETCS gleichzeitig mit den Bauarbeiten vollständig in Betrieb zu nehmen. Stattdessen sollen viele Korridore nur noch „ETCS-ready“ übergeben werden – ein Begriff, der gar nicht von der DB InfraGO definiert ist.

Für das System Eisenbahn ist das eine schlechte Nachricht. Wenn ETCS erst Jahre später nachgerüstet wird, drohen neue Bauphasen und erneute Eingriffe in den Betrieb – zusätzliche  Totalsperrungen zur Inbetriebnahme wären dann die Folge. Die damit verbundenen Kosten und Risiken tragen erneut die betroffenen EVU. Für den Schienengüterverkehr bedeutet das: erst massive Belastungen durch die Korridorsanierung, dann jahrelanges Warten auf den digitalen Nutzen – und schließlich ein gebrochenes Versprechen, die Strecken nach den Korridorsanierungen mindestens fünf bis acht Jahre baufrei zu halten.

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Erschienen am: 05.01.2026 /Quelle: DB-watch.de

Kapazitätskrise auf Ansage

Kapazität, Kapazität, Kapazität – sowohl im Normalbetrieb ist auf hoch belasteten Strecken und in den großen Knoten die Zahl der möglichen Züge entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs: je länger der Zug sein kann, desto wirtschaftlicher. Die „Produktionskosten“ sind weitgehend unabhängig von der Zuglänge. Die Verlängerung von Überholgleisen auf die europäische Normlänge 740 Meter schont aber auch die knappen Umleiterkapazitäten, wenn einzelne Strecken bei der sogenannten „Korridorsanierung“ für mehrere Monate ersetzt werden müssen. Wie relevant dies sein kann, zeigt vor allem die 2026 geplante Sperrung der Donaustrecke zwischen Passau und Obertraubling. Weil auf der einzigen relevanten Umleiterstrecke über München, Rosenheim und Salzburg nur kürzere Güterzüge fahren können, müssen mehr Zugfahrten stattfinden. Das hat die DB InfraGO erstaunlicherweise bei der Ausarbeitung des Jahresfahrplans 2026 überrascht: mehr Trassenanträge hatte sie nicht erwartet. Tragisch: entgegen der 2022 geäußerten Versprechungen der DB, bei Korridorsanierungen standardmäßig vorgesehene 740-Meter-Gleisverlängerungen umzusetzen, ist dies 2026 bei den Korridorsperrungen in Bayern nicht vorgesehen.

Zwischen Nürnberg und Passau sind seit Jahren insgesamt sieben solcher Erweiterungen vorgesehen – in der Theorie. Darauf angesprochen, dass wegen des weiteren Versprechens einer fünfjährigen „Baufreiheit“ nach Abschluss der Korridorsanierung auch bis 2031 die 740-Meter-Projekte nicht kämen, entgegnete die DB InfraGO, das Bundesverkehrsministerium habe ihr ausnahmsweise erlaubt, für die 740-Meter-Projekte ihr Baufreiheitsversprechen brechen zu dürfen. Ein Stück aus dem Tollhaus, das die GÜTERBAHNEN am 20. November im Rahmen ihres (bereits sechsten) Pressegesprächs zum Status der Korridorsanierung kritisiert haben. In der laufenden Korridorsanierung zwischen Hamburg und Berlin soll tatsächlich ein, aber auch nur ein einziges 740-Meter-Gleis in Neustadt an der Dosse realisiert werden.

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Erschienen am: 20.11.2025 /Quelle: DB-watch.de

100 Tage Korridorsanierung Hamburg–Berlin: Befürchtungen bestätigt – und “Winter is Coming”

Die ersten 100 Tage der neunmonatigen Vollsperrung zwischen Hamburg und Berlin sind geschafft. In der Branche will sich nicht so recht Entspannung einstellen, denn auf anfängliche „Kinderkrankheiten“ folgte zügig die Erkenntnis, dass Probleme nicht nur Anfangs auftreten werden. Güterzüge müssen während der Vollsperrung über mehrere, schon im Normalfall hoch belastete und teils ihrerseits als Sanierungsfall geltende Strecken umgeleitet werden. Neben den schon im normalen Umleiterverkehr anfallenden Mehrkosten und Organisationsproblemen verursachen Störungen auf den Umleiterstrecken besonders großes Chaos. Die versprochene „vorlaufende Instandhaltung“ sollte das umliegende Netz und insbesondere die Umleiterstrecken zuverlässiger als üblich machen. Tatsächlich zeigt sich nach 100 Tagen: Die Auswirkungen der Korridorsanierung werden zu einem Dauerstresstest für die Verkehre in Norddeutschland.

Wie fragil das Umleiterkonzept ist, zeigte etwa eine gerissene  Oberleitung am Nordrand von Uelzen Ende September. Für 30 Stunden konnte sowohl der reguläre als auch der hier entlang geführte Umleiterverkehr von Hamburg nach Hannover sowie Stendal/Berlin und umgekehrt nicht auf der Strecke fahren. Im Personenverkehr wurden viele Züge ersatzlos gestrichen, im Güterverkehr noch weitere Umleiterwege gefahren. Allein ein einziges norddeutsches EVU musste 17 neu disponieren – rund 1.270 zusätzliche Zugkilometer in nur anderthalb Tagen. Eine einzige Havarie genügte, um die gesamte Umleiterlogistik aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Anfang Oktober folgte dann eine weitere Woche der Zuspitzung: Eine Vielzahl an kurzfristigen Störungen (weitere Oberleitungsrisse, ein abgebranntes Stellwerk, gebrochene Weichen u. a.) und geplanten Baustellen überschnitten sich mit der ohnehin weiterlaufenden Korridorsanierung zwischen Hamburg und Berlin. Immer wieder bremsen kurzfristige Instandhaltungen und technische Störungen die ohnehin dünne Reserve des Netzes aus. Wo Züge über Umleiterstrecken rollen sollen, reihten sich Sonderzugverbote, Eingleisigkeit und in Folge Zugausfälle und Rückstaus aneinander. Gerade im Hamburger Hafen können Rückstaus besonders perfide sein, denn nicht abtransportierte Güter bedeuten auch weniger Platz für andere Güter – mit entsprechenden Folgen für die sogenannten Umläufe der Zuggarnituren und die Transportketten.

Problemzonen auf Strecken rund um die Korridorsanierung Hamburg-Berlin
Abb. Korridorsanierung 50: Problemzonen auf Strecken rund um die Korridorsanierung Hamburg–Berlin

Davon unabhängig ist auch die Kritik an der Dauer der Totalsperrung nicht abgeebbt.. Angesichts der vorlaufenden Maßnahmen, für die die Strecke schon 2024 für vier Monate voll gesperrt war, sprachen Branchenvertreter:innen daher von einer „Sperrung mit Anlauf“ fragten sich, ob neun Monate Sperrung wirklich gerechtfertigt sind. Ende 2023 hatte die DB bekanntgegeben, dass die Dauer der jetzigen zweiten Sperre von fünf auf neun Monate erhöht werden müsse. Kurz danach hat sie aber offenbar den Umfang der geplanten Maßnahmen reduziert.

Mit Blick auf den Winter steht die DB InfraGO nun vor einem Härtetest: Das Entstörungsmanagement auf den Umleiterstrecken wird zur Nagelprobe für das gesamte Konzept. Schon eine einzige technische Störung oder ein ungewöhnlich harter Wintereinbruch könnte reichen, um den Güterverkehr zwischen Nord und Süd erneut lahmzulegen.

Nach 100 Tagen bleibt als Zwischenfazit: Das Management der Sperrung zwischen Hamburg und Berlin ist weiterhin für die Eisenbahnverkehrsunternehmen und die Öffentlichkeit undurchsichtig. Auch das Umleiterkonzept  zeigt die befürchteten Schwächen und lässt die Skepsis stets mitfahren. Die DB InfraGO muss, das haben in den vergangenen Wochen auch Vorfälle in anderen Bundesländern gezeigt, im Störfall ihre Kommunikationswege zu den EVU besser koordinieren, um diese nicht ohne Informationen zurückzulassen. Der Bund muss gleichzeitig sein Unternehmen stärker kontrollieren und Pläne der InfraGO von Expert:innen prüfen lassen. Es sind noch einige Korridorsperrungen mit heiklen Umleiterkonzepten geplant. Die betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen können die beschriebenen finanziellen und organisatorischen Belastungen und Unsicherheiten nicht stemmen. Aus der Sanierung kann so schnell ein Risiko für die Leistungsfähigkeit des gesamten Schienengüterverkehrs werden – mit entsprechenden Folgen, wenn Verkehre auf die Straße abwandern.

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Erschienen am: 09.11.2025 /Quelle: DB-watch.de

Korridorsanierung Hamburg–Berlin: Unfall auf Umleiterstrecke entlarvt die dünne Reserve im Netz

Die Oberleitungsstörung bei Uelzen vom 21. bis zum 23. September 2025 ist kein isolierter Betriebsunfall, sondern ein Stresstest für das ohnehin ausgedünnte Netz in Norddeutschland – mitten in der laufenden Korridorsanierung Hamburg–Berlin. Seit dem 1. August 2025 ist die Hauptachse bis zum 30. April 2026 für Bauarbeiten gesperrt, wodurch gewohnte Kapazitäten entfallen. Der Verkehr konzentriert sich auf wenige Umleiterstrecken, jede zusätzliche Störung bringt das Gefüge an seine Grenzen. Genau das ist in Uelzen am 21. September 2025 um 22:08 Uhr eingetreten. Nach Angaben der DB InfraGO und betroffener Unternehmen führten die Reparaturen an einer beschädigten Oberleitung zu massiven Beeinträchtigungen im Güter- und Fernverkehr – in einem Netz, das wegen der Sanierung ohnehin auf Kante genäht ist, führt dies zu katastrophalen Folgen. Erst am 23. September um 04:29 Uhr war die Störung behoben. Auf Nachfrage bei der Pressestelle der DB blieb jedoch offen, was den Schaden an der Oberleitung konkret ausgelöst hat – eine klare Antwort (Stand 17:50 Uhr, 24. September 2025) konnte oder wollte man dort bislang nicht geben und verwies lediglich auf das allgemeine Statement vom Montag.

Abb. Korridorsanierung 49: Umleiterstrecken für Vollsperrung Hamburg – Berlin und Oberleitungsschaden bei Uelzen

Konkrete Folgen für den Güterverkehr

Für den Güterverkehr waren die Folgen besonders spürbar. Allein ein Hamburger Eisenbahnverkehrsunternehmen musste kurzfristig 17 Züge neu disponieren und weiträumig über Osnabrück, Hannover und Braunschweig sowie in Einzelfällen über Bremen umleiten. Insgesamt kamen 1271,9 Zusatzkilometer zusammen. Damit stiegen Energieverbrauch, Personaleinsatz und Kosten durch Verschleiß, während die Übergaben an Terminals und Hafenanschlüsse komplizierter wurden. Besonders ärgerlich war der Schaden an einer Lok, deren Stromabnehmer und Frontscheibe in Mitleidenschaft gezogen wurden. In einem Netz mit knappen Umleiterkapazitäten zehrt jeder solcher Schlenker die wenigen Puffer auf – mit spürbaren Kettenreaktionen bis hin zu Logistikpartnern und Verladern.

Störungen in Serie

Die Lehre aus Uelzen lautet deshalb nicht nur, Störungen schnell zu beheben, sondern vor allem, die Resilienz bei der Planung von Umleiterstrecken zu stärken. Von einer Rückkehr in den Regelbetrieb konnte keine Rede sein, denn nur wenige Stunden später kam es am 23. September zu weiteren gravierenden Vorfällen: ein Stellwerksbrand bei Magdeburg, eine zusätzliche Oberleitungsstörung zwischen Uelzen und Bad Bevensen sowie am Morgen eine Störung an einem Bahnübergang zwischen Uelzen und Stendal. Diese Häufung macht deutlich, wie dünn die Reserve im Netz derzeit ist und wie dringend resiliente Planungen für den Güterverkehr sind.

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Erschienen am: 24.09.2025 /Quelle: DB-watch.de

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