Deutsche Bahn: Schritt nach vorn bei Umsatz und operativem Ergebnis

Erschienen: 27/03/2026Source: PresseinformationenBy

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BUND fordert Mobilitätsgeld und D-Ticket

Erschienen: 13/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Verkehrspolitik

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Eisenbahner:in mit Herz 2026: Fünf Auszeichnungen für DB-Mitarbeitende

Erschienen: 16/04/2026Source: PresseinformationenBy

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Eisenbahner mit Herz: ODEG-Mitarbeiterin ist Berliner Landessiegerin

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Berlin, Eisenbahner mit Herz, │ AKTUELL │, AllianzproSchiene, Auszeichnung, EisenbahnermitHerz, Engagement, Mobilität, ODEG, Wertschätzung, Wettbewerb, Zugbegleiter

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Großes Osterfest zum Saisonstart im DB Museum Koblenz

Erschienen: 30/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Geschäftsreisen legen wieder deutlich zu – Bahnnutzung gestiegen

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Mobilitätsverhalten, │ TOPMELDUNG │, Bahn, Flugverkehr, Geschäftsreise, Kosten, Mittelstand, Mobilität, Unternehmen, Wirtschaft

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Rechtsausschuss lehnt Entkriminalisierung von Schwarzfahren ab

Erschienen: 15/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Verkehrspolitik, │ AKTUELL │, Bundestag, Debatte, Gesetzgebung, Justiz, Politik, Rechtsausschuss, Schwarzfahren, Strafrecht, ÖPNV

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Die rechtliche Gesamtsituation betrachten

Erschienen: 13/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Kommentar

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WP HTTP Error: cURL error 60: SSL certificate problem: unable to get local issuer certificate

Region profitiert: Ausbau Müllheim – Auggen sorgt für stabilere und schnellere Verbindungen

Erschienen: 31/03/2026Source: PresseinformationenBy

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AVG und GDL mit Tarifabschluss

Erschienen: 15/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Allgemein

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Unbekannte zerstören Scheiben von U-Bahn

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: │ AKTUELL │, Berlin, Hellersdorf, Polizei, Sachbeschädigung, Steinwurf, UBahn

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Debatte ums Schwarzfahren

Erschienen: 13/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Verkehrspolitik

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Pro Bahn fordert einheitliche Mobilitätskarte für Nah- und Fernverkehr

Erschienen: 15/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Ticket-App, │ AKTUELL │, Bahn, Bahncard, DBNavigator, DeutscheBahn, Digitalisierung, Fahrgastverband, Mobilität, ProBahn, Ticketkontrolle

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Tödlicher Unfall an Bahnübergang bei Salzburg

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahnübergangsunfall, Österreich, │ TOPTHEMA │, Bahnübergang, Lokalbahn, Polizei, Salzburg, Unfall, Verkehrsunfall

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Kabelschaden in Gelsenkirchen – Polizei sieht kein Hinweis auf gezielte Sabotage

Erschienen: 15/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Einbruch & Diebstahl, Nordrhein-Westfalen, Sabotage & Manipulation, │ AKTUELL │, Bundespolizei, Gelsenkirchen, Kabeldiebstahl, Kabelschaden, NRW, Oberhausen, Polizei, Recklinghausen, Ruhrgebiet, Sabotage, Vandalismus

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In Summe 6 Prozent mehr: Deutsche Bahn legt GDL erstes Angebot vor

Erschienen: 10/02/2026Source: PresseinformationenBy

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S-Bahnen in Berlin, München und Stuttgart mit neuer Leitung

Erschienen: 05/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Sicherheitsgipfel: Bodycams für alle DB-Mitarbeitenden und Start für Aktionsplan

Erschienen: 13/02/2026Source: PresseinformationenBy

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Görlitz und Zwickau bestellen neue TINA-Straßenbahnen bei Stadler

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahnindustrie, Stadt- & Straßenbahn, │ TOPMELDUNG │, Barrierefreiheit, GVB, Görlitz, Mobilität, Nahverkehr, SVZ, Sachsen, Stadler, Straßenbahn, Tina, Zwickau, ÖPNV

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Wochenlanger Frost und Schnee in Norddeutschland beeinträchtigen Baufortschritt bei der Sanierung des Bahnkorridors Hamburg–Berlin

Erschienen: 16/02/2026Source: PresseinformationenBy

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Zwischenbericht zum Bahnübergangsunfall zwischen Hamburg-Harburg und Hittfeld

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Untersuchungen zur Zugentgleisung in Berlin‐Lichtenberg abgeschlossen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Streit an Hamburger Bahnhof legt S-Bahn-Verkehr zeitweise lahm

Erschienen: 15/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Hamburg, Polizeieinsatz, │ AKTUELL │, Bundespolizei, Hammerbrook, SBahn, SBahnHamburg, Streit, Veddel, Wilhelmsburg

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Zwischenbericht zum Bahnübergangsunfall in Marienborn

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Schwieriger Alltag und trotzdem mit Herz dabei – Eisenbahner ausgezeichnet

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Eisenbahner mit Herz, │ AKTUELL │, AllianzProSchiene, Auszeichnung, Bahn, Bahnpersonal, EisenbahnermitHerz, Engagement, Mobilität, Wertschätzung, Wettbewerb, Zugbegleiter

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Untersuchungen zur Zugkollision in Bayreuth Hbf aufgenommen  

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Gute Nachrichten für Bahnkunden und Beschäftigte: DB und GDL erzielen Einigung

Erschienen: 27/02/2026Source: PresseinformationenBy

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RVK gründet Mobilitäts-Hub

Erschienen: 14/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: go.Rheinland

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E-Lastenräder in Bonn

Erschienen: 16/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: go.Rheinland

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Zwischenbericht zur Zugentgleisung zwischen Rosenheim und Pfraundorf (Inn)

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Rucksack aus S-Bahn bei Bundespolizei abgegeben – der Inhalt überrascht

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bayern, Fundsache, │ AKTUELL │, Bundespolizei, München, Rucksack, SBahn

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Untersuchungen zur Zugentgleisung zwischen Rosenheim und Pfraundorf (Inn) aufgenommen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Zürich: Vergabe an Siemens steht

Erschienen: 13/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Schweiz

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SPD pocht auf Herabstufung von Schwarzfahren zur Ordnungswidrigkeit

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Verkehrspolitik, │ AKTUELL │, Bundestag, Debatte, Gesetzgebung, Justiz, Politik, Rechtsausschuss, Schwarzfahren, Strafrecht, ÖPNV

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Projekt Pfalztram nimmt Fahrt auf

Erschienen: 13/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Rheinland-Pfalz

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Inbetriebnahme der Strecke Hamburg – Berlin in zwei Stufen: Erste Zugfahrten ab 15. Mai

Erschienen: 11/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Bernmobil: Stabiles Geschäftsjahr 2025

Erschienen: 15/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Schweiz

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Probe BahnCard Gold verlängert: Freifahrten für Siege von Team Deutschland Paralympics

Erschienen: 04/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Erste Rolltreppen in Berlin gehen ab Samstag wieder in Betrieb

Erschienen: 20/02/2026Source: PresseinformationenBy

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Mehr Komfort und neuer Glanz: DB Reisezentrum und DB Lounge im Kölner Hauptbahnhof nach Modernisierung wiedereröffnet

Erschienen: 24/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Schwerer Bahnunfall in der Slowakei – ein Toter und mehrere Verletzte

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahnübergangsunfall, Slowakei, │ TOPMELDUNG │, Bahnübergang, Lkw, Polizei, Regionalzug, Unfall

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Untersuchungen zur Zugkollision in Worms Hbf abgeschlossen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Bahninitiative: Ausbau Leipzig–Chemnitz wird noch teurer

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahnausbau, Sachsen, Verkehrspolitik, │ TOPMELDUNG │, Chemnitz, DBInfraGO, DeutscheBahn, Elektrifizierung, Geithain, Gutachten, Infrastruktur, Leipzig

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Tramlink fährt in Augsburg

Erschienen: 16/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Bayern

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Holibri tritt Mobil-NRW-App bei

Erschienen: 14/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: NWL

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Untersuchungen zur Zugkollision in Gelnhausen aufgenommen 

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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55-Jähriger ist mit Softairwaffe im Zug unterwegs

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Polizeieinsatz, Sachsen, │ AKTUELL │, Bahnhof, Chemnitz, Freiberg, Softairwaffe

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BVG AöR baut Elektrobusbetriebshof

Erschienen: 14/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Berlin

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BVG AöR: Positive Spendenbilanz

Erschienen: 16/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Berlin

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Der Hersteller bleibt langfristig im Boot

Erschienen: 16/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Kommentar

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Pro Bahn kritisiert Fahrgastinformation

Erschienen: 15/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Sachsen

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Mit Aktions-BahnCards zu Ostern sparen

Erschienen: 22/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Mehr Ingenieur:innen für die Bahn: DB und VDEI verstärken ihre Zusammenarbeit

Erschienen: 20/02/2026Source: PresseinformationenBy

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IVU: Auftrag von DB Regio Straße

Erschienen: 15/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Allgemein

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Bahn und Bund stellen Sofortprogramm „Mehr Komfort in den Zügen des Fernverkehrs“ vor

Erschienen: 27/02/2026Source: PresseinformationenBy

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Zwischenbericht zur Zugentgleisung in Nordstemmen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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Qualitätsbericht zur S-Bahn München

Erschienen: 15/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: München

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Einigung im Nahverkehrs-Tarifstreit in Bayern

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bayern, Tarifverhandlungen & Streiks, │ AKTUELL │, Bus, MVG, München, Nahverkehr, Nürnberg, Straßenbahn, Streik, Tarifkonflikt, UBahn, VAG, VAGNürnberg, Verdi, Warnstreik, ÖPNV

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Berlin-Dresden: Eröffnung 2033

Erschienen: 14/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Berlin, Brandenburg, Fernverkehr, Sachsen

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19-Jähriger umfährt Schranke – Unfall zwischen Auto und Zug

Erschienen: 16/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahnübergangsunfall, Hessen, │ AKTUELL │, Bahnübergang, Hanau, Regionalzug, Unfall

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Untersuchungen zur Zugentgleisung zwischen Nordstemmen und Elze (Han) aufgenommen

Source: Bundesstelle für Eisenbahnunfalluntersuchung - Fachmitteilungen

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VVS baut bargeldlose Zahlung aus

Erschienen: 14/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Baden-Württemberg

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Saisonstart bei StadtRAD Hamburg

Erschienen: 14/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Hamburg

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Stadler eröffnet Werk in Niederösterreich

Erschienen: 16/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Österreich

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Westbahn bildet Lokführer aus

Erschienen: 16/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Österreich

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Pressemitteilung Deutsche Bahn AG

Erschienen: 26/03/2026Source: PresseinformationenBy

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VAG Nürnberg stellt Ticketverkauf im Bus auf bargeldlos um

Erschienen: 15/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bayern, Ticketkauf, Zahlungsmethode, │ AKTUELL │, Bus, Digitalisierung, Mobilität, Nahverkehr, Nürnberg, Ticketverkauf, VAGNürnberg, bargeldlos, ÖPNV

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München: Wechsel an der S-Bahnspitze

Erschienen: 10/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: München

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Neue Wandertouren in NRW

Erschienen: 15/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Nordrhein-Westfalen

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Deutsche Bahn: Entscheidende Änderung ab Juni bei der Bahncard 100

Erschienen: 15/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahncard, │ TOPMELDUNG │, Bahn, Bahncard100, DBNavigator, DeutscheBahn, Digitalisierung, Kundenservice, Mobilität, Umwelt

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Hamburg: Verbilligtes Senioren-D-Ticket

Erschienen: 13/04/2026Source: Eisenbahnjournal Zughalt.deBy Stefan Hennigfeld
Categories: Hamburg

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Gläubiger stimmen Sanierungsplan bei Heiterblick zu

Erschienen: 15/04/2026Source: BahnblogstelleBy Redaktion
Categories: Bahnindustrie, Sachsen, │ TOPMELDUNG │, Heiterblick, Leipzig, Pesa, Sanierung, Straßenbahn, Wirtschaft

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Im Sommer mit dem ICE erstmals bis an die belgische Nordseeküste

Erschienen: 04/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Der ICE fährt zum Flughafen Brüssel: neue Kooperation von DB und Brussels Airlines

Erschienen: 26/02/2026Source: PresseinformationenBy

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Deutsche Bahn startet Frühjahrsputz an über 1.400 Stationen: Mehr als jeder vierte Bahnhof dabei

Erschienen: 23/03/2026Source: PresseinformationenBy

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Nachrichten aus der Welt der Eisenbahn

Nachrichten aus der Welt der Eisenbahn

Tödlicher Unfall an Bahnübergang bei Salzburg

Bei einem Zusammenstoß zwischen einer Lokalbahn und einem Pkw in Nußdorf am Haunsberg ist ein 48-jähriger Mann ums Leben gekommen. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang. Bei einem Verkehrsunfall mit einem Zug der Salzburger Lokalbahn ist in Nußdorf am Haunsberg ein 48-jähriger Mann ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei Salzburg…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Geschäftsreisen legen wieder deutlich zu – Bahnnutzung gestiegen

Deutsche Unternehmen schicken wieder mehr Mitarbeiter auf Reisen. Vor allem der Mittelstand setzt auf persönliche Kontakte, während Bahnfahrten Flüge zunehmend verdrängen. Vergangenes Jahr sind Beschäftigte deutscher Unternehmen 116,1 Millionen Mal geschäftlich verreist und damit gut acht Prozent häufiger als im Vorjahr. Die Zahl ist damit annähernd so hoch wie 2023,…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Bahninitiative: Ausbau Leipzig–Chemnitz wird noch teurer

Die Bahninitiative Chemnitz warnt vor weiteren Abstrichen beim Ausbau der Bahnstrecke Leipzig–Chemnitz Der Grund: Nach bisherigen Schätzungen übersteigen die Kosten deutlich das vorhandene Budget. Die Bahninitiative Chemnitz hat vor einer weiteren Kostenexplosion und massiven Abstrichen beim Ausbau der Strecke Leipzig–Chemnitz gewarnt. War zuletzt von rund 750 Millionen Euro für den…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

55-Jähriger ist mit Softairwaffe im Zug unterwegs

Zeugen sehen in einer Regionalbahn zwischen Chemnitz und Freiberg einen Mann mit einer Waffe und alarmieren die Polizei. Die Waffe ist zwar ungefährlich – doch der Vorfall bleibt nicht ohne Folgen. Ein 55-Jähriger mit einer Softairwaffe hat einen Polizeieinsatz ausgelöst. Der Mann wurde am Morgen auf einer Zugfahrt zwischen Chemnitz…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Unbekannte zerstören Scheiben von U-Bahn

Mehrere Steine fliegen auf eine U-Bahn in Berlin. Die unbekannten Täter zerstören dabei mehrere Scheiben. Immerhin geht die Sache glimpflich aus. Unbekannte haben die Scheiben einer Berliner U-Bahn in Hellersdorf eingeschlagen. Laut Zeugenaussagen flogen am Mittwoch auf der Fahrt zwischen den U-Bahnhöfen Louis-Lewin-Straße und Hönow Steine durch einen der Wagen…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Ein Toter und 21 Verletzte bei Unfall in der Slowakei

Beim Zusammenstoß mit einem Personenzug wird ein Lastwagen völlig zertrümmert. Der Fahrer stirbt. Im Zug werden 21 Menschen verletzt.

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Bahninitiative: Ausbau Leipzig–Chemnitz wird noch teurer

Die Bahninitiative Chemnitz warnt vor weiteren Abstrichen beim Ausbau der Bahnstrecke Leipzig-Chemnitz. Der Grund: Nach bisherigen Schätzungen übersteigen die Kosten deutlich das vorhandene Budget.

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Schwerer Bahnunfall in der Slowakei – ein Toter und mehrere Verletzte

Beim Zusammenstoß zwischen einem Lkw und einem Personenzug kommt ein Mensch ums Leben, viele andere werden verletzt. Im Südwesten der Slowakei sind ein Lastwagen und ein Personenzug an einem Bahnübergang zusammengestoßen. Dabei kam ein Mensch ums Leben. Bei dem Unfall am Rand der Bezirksstadt Dunajska Streda wurde das Führerhaus des…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Eisenbahner mit Herz: ODEG-Mitarbeiterin ist Berliner Landessiegerin

Für besonderes Engagement im Nahverkehr ist eine Servicemitarbeiterin der ODEG als Berliner Landessiegerin im Wettbewerb Eisenbahner mit Herz geehrt worden. Die Servicemitarbeiterin Beatrix Bauer von der ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn) ist als Berliner Landessiegerin im Wettbewerb Eisenbahner mit Herz ausgezeichnet worden. Wie das Unternehmen mitteilte, würdigt die Ehrung ihr besonderes Engagement…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

SPD pocht auf Herabstufung von Schwarzfahren zur Ordnungswidrigkeit

Die SPD drängt auf die Abschaffung der Strafbarkeit beim Schwarzfahren und erhält Unterstützung von Grünen und Justizministerin Hubig. Die Union zeigt sich bislang zurückhaltend. Die SPD erhöht den Druck auf die Union, das Schwarzfahren aus dem Strafrecht zu streichen. “Für uns ist klar: Wer Bürokratieentlastung ernst nimmt, der sollte auch…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Görlitz und Zwickau bestellen neue TINA-Straßenbahnen bei Stadler

Die Verkehrsunternehmen in Görlitz und Zwickau modernisieren ihre Flotten: Stadler liefert insgesamt 14 neue Niederflurstraßenbahnen des Typs TINA für den Einsatz ab 2028. Die Görlitzer Verkehrsbetriebe (GVB) und die Städtischen Verkehrsbetriebe Zwickau (SVZ) haben Stadler mit der Lieferung von insgesamt 14 Straßenbahnen des Typs TINA beauftragt. Wie das Unternehmen mitteilte,…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Rucksack aus S-Bahn bei Bundespolizei abgegeben – der Inhalt überrascht

Ein Fahrgast hat in München einen Rucksack mit umgerechnet mehr als 5.000 Euro bei der Bundespolizei abgegeben. Die Fundsache konnte einem mutmaßlichen Besitzer zugeordnet werden. In einer S-Bahn der Linie S8 in München ist ein Rucksack mit Bargeld im Wert von rund 5.260 Euro gefunden worden. Nach Angaben der Bundespolizei…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Bahnverkehr um Dortmund stundenlang gestört

Gleich zwei kaputte Weichen am Dortmunder Hauptbahnhof haben den Zugverkehr im Ruhrgebiet ausgebremst – auch auf der Strecke nach Hannover. Die Auswirkungen blieben stundenlang spürbar.

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

19-Jähriger umfährt Schranke – Unfall zwischen Auto und Zug

Schreckmoment in Hanau: Ein Auto fährt über einen geschlossenen Bahnübergang, ein Zug kann den Unfall nicht mehr verhindern. Verletzt wird niemand. Ein Regionalzug ist in Hanau an einem Bahnübergang auf ein Auto geprallt. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei soll der 19 Jahre alte Autofahrer am Mittwochabend das Rotlicht missachtet und…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Schwieriger Alltag und trotzdem mit Herz dabei – Eisenbahner ausgezeichnet

Oft trifft sie der Unmut der Fahrgäste. Erst kürzlich starb ein Zugbegleiter nach einem Angriff. Für ihren besonderen Einsatz im Bahnalltag hat die Allianz pro Schiene erneut Mitarbeitende ausgezeichnet. Dreieinhalb Stunden steckt ein voller Regionalzug im Schneechaos fest, es ist spät am Abend, Verzweiflung macht sich breit. Doch einer bewahrt…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Eisenbahner:in mit Herz 2026: Fünf Auszeichnungen für DB-Mitarbeitende

Preisträger:innen erhalten Ehrung der „Allianz pro Schiene“ • Auswahl aus hunderten Einsendungen von Reisenden • DB-Chefin Evelyn Palla gratuliert bei Gala: „Mit dem Neustart der Deutschen Bahn stärken wir genau die Macherinnen und Macher, die mit viel Leidenschaft, Herz und Empathie vor Ort dafür sorgen, dass die Menschen gut an ihr Ziel kommen.“

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Presseinformationen

Einigung im Nahverkehrs-Tarifstreit in Bayern

Nach einer langen Auseinandersetzung haben sich die kommunalen Arbeitgeber und Verdi geeinigt. Das Ergebnis muss noch bestätigt werden – für die nächsten Wochen sind Warnstreiks aber vom Tisch. Nach zahlreichen Verhandlungs- und Streikrunden gibt es im Tarifkonflikt im kommunalen Nahverkehr in Bayern eine Einigung. Das teilten der Arbeitgeberverband und die…

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Eisenbahner/innen mit Herz 2026 ausgezeichnet

Berlin, 16.04.2026. Ob stundenlange Verspätungen, verpasste Umstiege, verlorenes Gepäck oder fehlende Fahrstühle: Jeden Tag geben Bahnbeschäftigte in ganz Deutschland alles, um Reisenden zu helfen und sie zu unterstützen. Mehr als 300-mal haben sich Fahrgäste in den vergangenen Monaten an die Allianz pro Schiene gewandt und besonders engagierte Mitarbeitende als Eisenbahner mit Herz vorgeschlagen. Die diesjährigen […]

Der Beitrag Eisenbahner/innen mit Herz 2026 ausgezeichnet erschien zuerst auf Allianz pro Schiene.

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Einigung erzielt: Tarifabschluss für den ÖPNV in Bayern

Nach einer langen Auseinandersetzung haben sich die kommunalen Arbeitgeber und Verdi geeinigt. Das Ergebnis muss noch bestätigt werden, mindestens bis Mitte Mai sind Warnstreiks aber vom Tisch.

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Der Hersteller bleibt langfristig im Boot

Auch in Österreich ist die Herstellerwartung längst gang und gäbe. In Innsbruck werden die Flexity-Straßenbahnen schon seit 2012 von Bombardier (jetzt Alstom) instand gehalten – und zwar unter voller Einbeziehung der IVB-Belegschaft; für die Angestellten ergeben sich also keine Nachteile. Eines steht jedoch fest: Der Hersteller hat den Hut auf. Er entscheidet, was, wie und […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Stadler eröffnet Werk in Niederösterreich

Stadler hat in Obersiebenbrunn bei Wien eine Werkhalle für Züge eröffnet. Der neue Standort spielt eine zentrale Rolle in der Instandhaltung von Hochgeschwindigkeitszügen sowie bei der Auslieferung sämtlicher Fahrzeugprojekte von Stadler. Mit dem Bau der neuen Anlage stärkt das Unternehmen seine Präsenz in Österreich. Mit der feierlichen Eröffnung der neuen Halle in der vergangenen Woche […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BVG AöR: Positive Spendenbilanz

Die diesjährige Spendenkampagne der Berliner Verkehrsbetriebe AöR war ein voller Erfolg. Wie jeden Winter hat das Unternehmen auch 2025/26 wieder für Bedürftige gesammelt – die Resonanz war überwältigend groß. Mitveranstalter waren die Berliner Stadtmission und die Berliner Johanniter. Von November bis März hatten Berliner jeden Monat auf wechselnden U-Bahnhöfen die Möglichkeit, Kleidung, Schlafsachen und Dinge […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Tramlink fährt in Augsburg

Die neue Straßenbahn der Stadtwerke Augsburg (swa), die Tramlink ging am Montag (13. April) erstmals in den Fahrgastbetrieb. Wie angekündigt befördert das erste Fahrzeuge der neuen Straßenbahngeneration zunächst im morgendlichen Schüler- und Berufsverkehr Fahrgäste, um den Rest des Tages für die Schulungen für das Fahrpersonal zur Verfügung zu stehen – ohne Fahrgäste. In den kommenden […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

E-Lastenräder in Bonn

Die Stadtwerke Bonn bzw. die Tochtergesellschaft SWB Bus und Bahn bauen ihr Sharing-Angebot in der Bundesstadt Bonn weiter aus und setzen dabei verstärkt auf nachhaltige Mobilität. Seit Anfang April stehen im Stadtgebiet insgesamt 21 elektrisch unterstützte Lastenräder zur Ausleihe bereit. Die neuen Fahrzeuge ergänzen das bestehende „Clara“-System, das bislang vor allem E-Roller umfasst. Die E-Lastenräder […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Westbahn bildet Lokführer aus

Die Westbahn setzt einen Meilenstein in ihrer Unternehmensentwicklung: Erstmals bildet das private Bahnunternehmen Triebfahrzeugführer im Rahmen einer Vollausbildung in der unternehmenseigenen Schulungseinrichtung aus. Der Start der zwölf- bis 16-monatigen Ausbildung ist zum 1. September 2026 geplant. Mit diesem Schritt reagiert die Westbahn aktiv auf den steigenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften im Bahnsektor und schafft gleichzeitig […]

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

SPD pocht auf Herabstufung von Schwarzfahren auf Ordnungswidrigkeit

Die SPD erhöht den Druck auf die Union, das Schwarzfahren aus dem Strafrecht zu streichen.

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Zugbegleiter trotzt Gewalt – «Eisenbahner mit Herz 2026»

Oft trifft sie der Unmut der Fahrgäste. Erst kürzlich starb ein Zugbegleiter nach einem Angriff. In Gedenken an ihn startet eine Ehrung für Eisenbahner, die besonders viel Menschlichkeit zeigen.

Erschienen am: 16.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Gläubiger stimmen Sanierungsplan bei Heiterblick zu

Heiterblicks Gläubiger geben grünes Licht für den Sanierungsplan. Was das für die Arbeitsplätze und die geplante Übernahme durch Pesa bedeutet. Beim insolventen Leipziger Straßenbahnbauer Heiterblick ist ein entscheidender Schritt zur Rettung gelungen. Die Gläubiger haben dem Sanierungsplan zugestimmt, wie das Unternehmen mitteilte. Damit ist der Weg frei für die Fortführung…

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Pro Bahn fordert einheitliche Mobilitätskarte für Nah- und Fernverkehr

Der Fahrgastverband Pro Bahn kritisiert Einschränkungen bei der digitalen Bahncard 100 und spricht sich für ein bundesweit nutzbares, flexibles Ticketsystem aus. Pro Bahn hat die Umsetzung der digitalen Bahncard 100 grundsätzlich begrüßt, zugleich jedoch deutliche Kritik an der aktuellen Ausgestaltung geäußert. Nach Angaben des Fahrgastverbands fehle es insbesondere an flexiblen…

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Gläubiger stimmen Sanierungsplan bei Heiterblick zu

Heiterblicks Gläubiger geben grünes Licht für den Sanierungsplan. Was das für die Arbeitsplätze und die geplante Übernahme durch Pesa bedeutet.

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Streit an Hamburger Bahnhof legt S-Bahn-Verkehr zeitweise lahm

Nach einer Auseinandersetzung wird der S-Bahn-Verkehr in Hamburg zwischen Wilhelmsburg und Hammerbrook unterbrochen. Der Verdacht eines Sturzes in den Gleisbereich bestätigt sich aber nicht. Der Streit zwischen einem Mann und einer Frau auf dem Hamburger S-Bahnhof Veddel ist am Mittag glimpflich ausgegangen. Wie die Bundespolizei mitteilte, bestätigte sich der Verdacht,…

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Kabelschaden in Gelsenkirchen – Polizei sieht kein Hinweis auf gezielte Sabotage

Ein durchtrenntes Kabel hat den Bahnverkehr in Teilen des Ruhrgebiets am Dienstag stundenlang behindert. Noch sind die Täter nicht gefasst – aber an Sabotage glaubt die Polizei nicht mehr. Im Fall der durchtrennten Kabel am Gelsenkirchener Hauptbahnhof sieht die Polizei keine Hinweise auf einen politischen Hintergrund. Man gehe nicht von…

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Kabel in Gelsenkirchen: Kein Hinweis auf Sabotage

Ein durchtrenntes Kabel hat den Bahnverkehr in Teilen des Ruhrgebiets am Dienstag stundenlang behindert. Noch sind die Täter nicht gefasst – aber an Sabotage glaubt die Polizei nicht mehr.

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Rechtsausschuss lehnt Entkriminalisierung von Schwarzfahren ab

Der Rechtsausschuss des Bundestages hat Gesetzentwürfe zur Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein abgelehnt. Eine abschließende Beratung im Bundestagsplenum folgt noch. Der Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages hat Gesetzentwürfe zur Entkriminalisierung des Fahrens ohne Fahrschein am Mittwoch abgelehnt. Die Vorlagen der Fraktionen von Bündnis 90/Die Grünen und Die…

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Deutsche Bahn: Entscheidende Änderung ab Juni bei der Bahncard 100

Die Deutsche Bahn erweitert ihr digitales Angebot: Ab Mitte Juni wird auch die Bahncard 100 ausschließlich digital verfügbar sein und soll Nutzung sowie Verwaltung für Kunden vereinfachen. Zum 14. Juni führt die Deutsche Bahn die Bahncard 100 als digitales Produkt ein, wie das Unternehmen mitteilte. Die Bahncard 25 und 50…

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

VAG Nürnberg stellt Ticketverkauf im Bus auf bargeldlos um

In Nürnberg können Fahrgäste ab Mai Fahrkarten in Bussen nur noch bargeldlos kaufen. Die VAG begründet den Schritt mit sinkender Nachfrage nach Barzahlung und verspricht Vorteile für Betrieb und Sicherheit. Die VAG Verkehrs-Aktiengesellschaft Nürnberg stellt den Ticketverkauf in Bussen ab dem 1. Mai 2026 vollständig auf bargeldlose Zahlung um. Das…

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Bahnblogstelle

Neue Wandertouren in NRW

In der aktuellen Ausgabe von „NRW entdecken“ ist für jeden (Wander-)Geschmack etwas dabei. Die neun neuen Wandererlebnisse sind bequem, nachhaltig und klimafreundlich mit dem öffentlichen Personennahverkehr erreichbar. Zudem wird in diesem Jahr erneut der NRW-Wanderbahnhof ausgezeichnet – ein Prädikat für Stationen, die sich besonders gut als Ausgangspunkt für Wanderungen eignen. Auch 2026 startet mobil.nrw mit […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

AVG und GDL mit Tarifabschluss

Die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) hat gemeinsam mit der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) in der dritten Verhandlungsrunde einen erfolgreichen Tarifabschluss erzielt. Die Verhandlungen fanden in einem sehr transparenten, konstruktiven und vertrauensvollen Austausch statt. Beide Seiten zeigen sich zufrieden mit dem Ergebnis, das langfristige Planungssicherheit schafft und zugleich spürbare Verbesserungen für die Beschäftigten beinhaltet. Die bestehenden Tarifverträge, die […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Qualitätsbericht zur S-Bahn München

Die Zuverlässigkeit der S-Bahn München hat sich im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht verbessert. Im Schnitt waren 87,9 Prozent aller Züge pünktlich – knapp ein Prozentpunkt mehr als 2024 mit 87 Prozent. Zudem fielen 2025 weniger Züge aus: Die Zugausfallquote verbesserte sich um 1,3 Prozentpunkte auf 8,4 Prozent. Auffallend war allerdings, dass die […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Pro Bahn kritisiert Fahrgastinformation

Der Fahrgastverband Pro Bahn Mitteldeutschland kritisiert anhaltende und systematische Defizite bei der Fahrgastinformation im Regionalverkehr in Sachsen. Betroffen sind zahlreiche Linien und Verkehrsunternehmen, insbesondere bei Baustellen, Umleitungen und kurzfristigen Fahrplanänderungen. Regelmäßig kommt es dazu, dass die Auskunftssysteme falsche Daten und Informationen anzeigen. Besonders schwerwiegend ist dies, wenn Züge weiterhin als regulär fahrend dargestellt werden, obwohl […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

IVU: Auftrag von DB Regio Straße

DB Regio Straße hat bei seiner Tochtergesellschaft RVS Regionalbusverkehr Südwest GmbH die automatisierte Personaldisposition (APD) von IVU Traffic Technologies AG eingeführt. Gestartet in der Niederlassung Pforzheim, rollt DB Regio Straße die IT-Lösung nun an weiteren Standorten aus. Die Software sorgt für eine optimale Dienstplanung, baut Überstunden ab und entlastet den Betrieb. Dienstpläne im Busverkehr entstehen […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bernmobil: Stabiles Geschäftsjahr 2025

Bernmobil hat 2025 99,2 Millionen Fahrgastfahrten absolviert, dies sind 250.000 mehr als im Vorjahr. Hauptgrund für diese geringe Steigerung ist die Sanierung der Kornhausbrücke, die für rund neun Monate gesperrt war und die beiden passagierstärksten Linien 9 und 10 betraf. Trotzdem blieb mit über 15 Millionen Fahrgästen die Buslinie 10 die am meisten genutzte Linie […]

Erschienen am: 15.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Osteuropa-Bahnprojekte: Kretschmer drängt auf Tempo

«Die tschechische Seite wartet», sagt Sachsens Regierungschef und fordert Fortschritt beim Bahnausbau. Beim Thema Entlastungspaket holt er zur Grundsatzkritik an der Wirtschaftspolitik im Bund aus.

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Studie zeigt positive Effekte des Deutschlandtickets

Das Deutschlandticket hat laut einer aktuellen Studie des Bundesministeriums für Verkehr positive Effekte auf den öffentlichen Verkehr und die Umwelt.

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Verdi kündigt Warnstreik in Niedersachsen an

Im Nahverkehr kommt es zu massiven Einschränkungen. Verdi hat im festgefahrenen Tarifkonflikt mit den kommunalen Arbeitgebern zu Warnstreiks aufgerufen +ndash; betroffen sind mehrere Städte.

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

DB Museum in Halle startet in die Saison

Passionierte Eisenbahner können historische Fahrzeuge begutachten und mit anderen ins Gespräch kommen. Vor allem am kommenden Wochenende, denn es gibt ein besonderes Programm.

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

ICE überrollt Einkaufswagen bei Tempo 140

Gefährlicher Vorfall nahe Fürth: Unbekannte platzieren einen Einkaufswagen und einen Hammer auf Bahngleisen. Trotz Schnellbremsung musste der Lokführer in einem Fall das Hindernis überfahren.

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Mögliche Sabotage trifft Bahnverkehr im Ruhrgebiet

War es Sabotage oder Kabel-Diebstahl? Unbekannte haben bei der Bahn in Gelsenkirchen Kabel durchtrennt. Fernzüge wurden deshalb umgeleitet, viele Regionalzüge fielen im Berufsverkehr ganz aus.

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

BVG AöR baut Elektrobusbetriebshof

Die Elektrobusflotte der Berliner Verkehrsbetriebe AöR (BVG) wächst seit Jahren kontinuierlich. Um die dafür nötige Infrastruktur zu schaffen, errichtet das Nahverkehrsunternehmen an der Köpenicker Landstraße den ersten reinen Elektrobus-Betriebshof in Berlin. Auf rund 44.000 Quadratmetern entstehen Lade- und Abstellflächen für etwa 200 Fahrzeuge, eine Servicehalle sowie ein modernes Verwaltungsgebäude. 2027 soll der Standort in Betrieb […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Holibri tritt Mobil-NRW-App bei

Seit dieser Woche ist der Holibri Lichtenau mit seinem Rufbetriebsangebot auch auf der landesweiten Verkehrs-App Mobil.NRW buchbar. Die App verbindet bestehende Angebote und führt Schritt für Schritt weitere On-Demand-, als Rufbetriebsangebote aus ganz Nordrhein-Westfalen zusammen. Für die Fahrgäste des Holibri Lichtenau bleibt der gewohnte Service bestehen. Alle bekannten Funktionen wie die Buchung der Fahrten, Informationen […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VVS baut bargeldlose Zahlung aus

Wer mit den Bussen der Friedrich Müller Omnibusunternehmen GmbH (FMO) im Rems-Murr-Kreis und Landkreis Ludwigsburg unterwegs ist, kann sich die Suche nach dem passenden Kleingeld künftig sparen. Alle Busse der FMO sind mit einer kontaktlosen Bezahlfunktion ausgerüstet. Einfach girocard, Kreditkarte oder das Smartphone mit Apple Pay oder Google Pay an das Bezahlterminal halten – schon […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Saisonstart bei StadtRAD Hamburg

StadtRAD Hamburg startet mit neuen Tarifkonditionen und neuem Service in die Saison. Seit 2019 wurden die Preise für die Nutzung der StadtRAD Hamburg Räder stabil gehalten. Ab Montag, 13. April werden angesichts steigender Kosten die Preise nun erstmals angepasst, um weiterhin das nachhaltige Mobilitätsangebot für Hamburg zu sichern. Die Grundgebühr in den Abo-Tarifen steigt von […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

RVK gründet Mobilitäts-Hub

Die Regionalverkehr Köln GmbH (RVK) geht den nächsten großen Schritt in ihrer Entwicklung und hat Anfang April ihren neuen Standort in Hürth bezogen. Damit vergrößert sich das Verkehrsunternehmen im Vergleich zum bisherigen Objekt in Hürth um ein Vielfaches. Das neue Gelände in der Max-Planck-Straße 21 bringt den öffentlichen Nahverkehr und die Leistungen der RVK auf […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Berlin-Dresden: Eröffnung 2033

Die fehlenden Teilbereiche beim Ausbau der Strecke Berlin-Dresden sollen voraussichtlich Ende 2033 ans Netz gehen. Die Bauarbeiten an der zweiten Baustufe werden verschoben. Grund dafür sind Anforderungen im Planfeststellungsverfahren. Dabei geht es unter anderem um Umweltfragen, beispielsweise Eingriffe ins Moorgebiet bei Zossen. Betroffen ist dabei der Abschnitt Blankenfelde – Wünsdorf-Waldstadt. Ursprünglich sollten alle Streckenabschnitte der […]

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Tarifeinigung im öffentlichen Nahverkehr in MV

Die Gewerkschaft Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband haben im Tarifstreit eine Einigung erzielt. Was bedeutet das für die 2.800 Beschäftigen im öffentlichen Nahverkehr?

Erschienen am: 14.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Bund weckt Hoffnung auf ICE-Halt am Flughafen München

Der Münchner Flughafen leidet seit der Eröffnung 1992 an einem Geburtsfehler: Er ist mit Fernzügen nicht erreichbar. Bundesverkehrsminister Schnieder deutet an, dass das Manko behoben werden könnte.

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Ministerium: Keine Neuauflage des 9-Euro-Tickets

Im Sommer 2022 konnte man für neun Euro im Monat in ganz Deutschland den Nahverkehr nutzen. Ähnliches sei jetzt nicht geplant, stellt das Verkehrsministerium auf eine Anfrage der Linken klar.

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Unbekannter lässt sich im Gleisbett von ICE überrollen

Lokführer unter Schock, Züge verspätet: Nach einer waghalsigen Aktion im Gleisbett sucht die Polizei einen Mann, der sich von einem ICE überrollen ließ und anschließend verschwand.

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Neues Gutachten soll Klarheit bei Ausbau Chemnitz-Leipzig bringen

Knapp 500 Millionen Euro stehen für den Ausbau des Nordabschnitts der Bahnstrecke Leipzig-Chemnitz zur Verfügung. Doch schon jetzt ist klar: Das wird nicht reichen. Wie geht es nun weiter?

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Bahnstrecke Emmerich-Oberhausen bald wieder frei

Insgesamt 80 Wochen lang müssen viele Bahn-Pendler am Niederrhein im Moment wegen einer Mega-Baustelle improvisieren. Nun biegt das Projekt auf eine Zielgerade. Allerdings nur vorläufig.

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: schiene.de – Bahnverkehr und Infrastruktur

Die rechtliche Gesamtsituation betrachten

Eines der zentralen Argumente beim Thema Schwarzfahren lautet: Es sitzen teilweise mittellose Menschen im Gefängnis, die kein Geld für den Fahrschein hatten, die auch das erhöhte Beförderungsentgelt nicht bezahlen konnten und dann angezeigt worden sind. Irgendwann wurden sie zu einer Geldstrafe verurteilt, die sie ebenfalls nicht bezahlen können, und müssen stattdessen eine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen: zwanzig […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Debatte ums Schwarzfahren

In der Woche nach Ostern gab es eine bundesweite Debatte über die mögliche Entkriminalisierung von Schwarzfahrern. Wichtig ist: Hierbei geht es nicht um eine Legalisierung, sondern um die Möglichkeit, aus einer Straftat eine Ordnungswidrigkeit zu machen. Eine Anzeige bei notorischen Schwarzfahrern wäre daher weiterhin möglich, zuständig wären jedoch nicht mehr die Justizbehörden, sondern die Ordnungsämter […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Hamburg: Verbilligtes Senioren-D-Ticket

Ab dem 1. Mai können Hamburgs Senioren mit einem vergünstigten Deutschlandticket mobil sein. Die Freie und Hansestadt Hamburg finanziert dieses Angebot, es gilt daher exklusiv für Senioren mit einem Wohnort in Hamburg. Alle Hamburger ab 67 Jahren, die bereits ein hvv Deutschlandticket besitzen, werden in den kommenden Tagen persönlich angeschrieben und über die Vergünstigung informiert. […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Projekt Pfalztram nimmt Fahrt auf

In diesem Frühjahr kommt das Infrastrukturprojekt Pfalztram entscheidend voran: Auf der Basis des gemeinsam mit den Projektpartnern unterzeichneten Letters of Intent und dank der Anschubfinanzierung des ÖPNV-Zweckverbandes konnten die ersten Planungsleistungen nach erfolgter Ausschreibung an zwei renommierte Planungsbüros vergeben werden. Nach der Zuschlagserteilung sind nun die Schüßler-Plan Ingenieurgesellschaft mbH und die Obermeyer-Gruppe für die Grundlagenermittlung […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Zürich: Vergabe an Siemens steht

Nach dem Rückzug der Beschwerde von Stadler Rail ist die rechtliche Klärung zum Zuschlagsentscheid der SBB an Siemens abgeschlossen. Die SBB wird nun den Vertrag mit Siemens Mobility Schweiz unterzeichnen und das Projekt wie geplant umsetzen. Die Reisenden der Zürcher S-Bahn und der Westschweiz sollen ab 2031 die komfortablen Züge nutzen können. Die SBB hatte […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BUND fordert Mobilitätsgeld und D-Ticket

Angesichts der hohen Kraftstoffpreise erneuert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) seine Forderung nach einem Mobilitätsgeld, das die bestehende Entfernungspauschale ablöst. Wiederholte Forderungen, die sogenannte Pendlerpauschale ein weiteres Mal zu erhöhen, lehnt der BUND ab, weil dies sozial ungerecht und klimapolitisch kontraproduktiv wäre. Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik beim BUND, erklärt: „Angesichts hoher Kraftstoffpreise […]

Erschienen am: 13.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

München: Wechsel an der S-Bahnspitze

Nach neun Jahren an der Spitze der S-Bahn München hat Heiko Büttner in der vergangenen Woche symbolisch den Staffelstab an seinen Nachfolger Matthias Glaub übergeben, der ab dem 1. Mai die Leitung der S-Bahn München übernehmen wird. Heiko Büttner hatte die Geschäftsleitung seit 2017 inne und prägte in dieser Zeit maßgeblich die Entwicklung der S-Bahn […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

NWL: D-Ticket bleibt stabil

Das Deutschlandticket hat sich im vergangenen Geschäftsjahr als das maßgebliche Fundament der Ticketerträge in Westfalen weiter gefestigt. Wie die aktuellen Auswertungen zum Jahresabschluss 2025 belegen, generierte das bundesweit gültige Abonnement im Dezember rund 65 Prozent der tariflichen Einnahmen. Die verbleibenden 35 Prozent entfielen auf das regionale Tarifportfolio der Zeit- und Gelegenheitsverkehre. Über das gesamte Jahr […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Nürnberg: Bauprogramm auch 2026

Auch in diesem Jahr stehen im Netz der VAG Nürnberg dringend notwendige Instandhaltungs- und Modernisierungsmaßnahmen an. Die meisten Arbeiten sind altersbedingt erforderlich, da Gleise und Anlagen nach bis zu fünfzig Jahren das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben. Regelmäßige und konsequente Instandhaltung ist dabei entscheidend. Nur so kann die VAG das Netz dauerhaft leistungsfähig halten, die […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Antriebswende im Harz-Heide-Netz

Aktuell bereitet der Regionalverband die Umstellung des sogenannten Harz-Heide-Netzes auf klimaneutralen Antrieb vor. Das Regionalbahn-Netz reicht vom Südharz bis nach Uelzen und hat damit mehr als 200 Kilometer Streckenlänge. Fahrzeuge, Strecken- und Ladeinfrastruktur müssen von Diesel- auf batterieelektrischen Betrieb umgerüstet werden. Der batterieelektrische Betrieb soll 2030 starten. Die Technik nach neuestem Stand macht den Bahnverkehr […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BaWü: Ein Jahr Mobilitätsgesetz

Vor einem Jahr ist das Landesmobilitätsgesetz in Baden-Württemberg in Kraft getreten. Es schafft mit seinen Inhalten ein faires Miteinander verschiedener Verkehrsmittel und stärkt die nachhaltige Mobilität. Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) zog ein Jahr nach Inkrafttreten des Landesmobilitätsgesetzes (LMG) eine erste Bilanz: „Das Landesmobilitätsgesetz erleichtert durch klare Regeln die Umsetzung der Verkehrspolitik in Baden-Württemberg.“ Ein zentrales […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Dresden: Mehr elektrische Auskunftstafeln

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) erneuern bis Mitte 2026 einen Teil ihrer elektronischen Abfahrtstafeln an den Haltestellen und erweitern zugleich das Informationsangebot. Zu den Gesamtkosten von rund 573.000 Euro steuert der Freistaat Sachsen Fördermittel in Höhe von gut 419.000 Euro bei. Die Anzeigen, an denen die minutengenaue Ankunft der nächsten Busse und Bahnen mit Linie und […]

Erschienen am: 10.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Die Qualität prüfen und Konsequenzen einleiten

Es ist seit dreißig Jahren etwas ganz Normales, dass die Qualität der Verkehrsleistungen im SPNV überwacht wird. Dafür gibt es Aufgabenträger, und auch wenn es anfangs einige Diskussionen gab, steht inzwischen außer Frage, dass es bei Schlechtleistungen Pönalisierungen gibt. Als vor fast zwanzig Jahren die ersten Qualitätsberichte publiziert worden sind, hieß es natürlich aus der […]

Erschienen am: 09.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bahnhofsbericht von go.Rheinland publiziert

Der Kölner SPNV-Aufgabenträger go.Rheinland hat vor Ostern seinen 13. Stationsbericht publiziert, der sich mit dem Zustand der Bahnhöfe und Haltepunkte im Zuständigkeitsbereich befasst. Auch 2025 wurden diese genau unter die Lupe genommen. Untersucht wurden dabei unter anderem Merkmale wie Sauberkeit, der Zustand von Sitzgelegenheiten, Abfallbehältern und Vitrinen sowie die Funktionalität des Wetterschutzes. Von den 201 […]

Erschienen am: 09.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Elektrobusse im Sauerland

Die Märkische Verkehrsgesellschaft GmbH (MVG) hat vor Ostern auf dem Betriebshof in Lüdenscheid die „Einflottung“ von zwanzig Elektrobussen gefeiert. Bereits im November waren die ersten beiden Fahrzeuge vom Typ Mercedes-Benz eCitaro als Solobusse angekommen. Die 18 noch fehlenden Fahrzeuge der ersten Beschaffungsrunde wurden in den vergangenen Wochen geliefert und nehmen nun ihren Dienst im Märkischen […]

Erschienen am: 09.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BDO zu steigenden Dieselpreisen

Die anhaltend hohen Kraftstoffpreise setzen die deutsche Busbranche weiterhin erheblich unter Druck. Der Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) begrüßt zwar die jüngst von der Bundesregierung beschlossenen Maßnahmen als erste wichtige Schritte, sieht jedoch weiterhin dringenden politischen Handlungsbedarf. „Die bisherigen Maßnahmen gehen in die richtige Richtung, reichen aber bei Weitem nicht aus“, erklärt Christiane Leonard, Hauptgeschäftsführerin des […]

Erschienen am: 09.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Saisonale Freizeitverkehre im AVV

Mit dem Start des Sommerfahrplans nahmen am Karfreitag der Fahrradbus Eifel sowie zahlreiche weitere saisonale Freizeitverkehre im Aachener Verkehrsverbund (AVV) ihren Betrieb auf. Damit eröffnen sich zusätzliche, nachhaltige Möglichkeiten, vielfältige Ziele für sportliche Aktivitäten bequem zu erreichen. An Sonn- und Feiertagen verkehren ab Aachen die Linien SB 63 und 66 jeweils mit Fahrradanhängern in Richtung […]

Erschienen am: 09.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

SaarVV integriert Haustarife

Seit dem 1. April hat der Saarländische Verkehrsverbund (SaarVV) mehrere bislang eigenständige Haustarife in seinen Verbundtarif integriert. Ziel ist eine Vereinheitlichung der Tarifstruktur sowie eine verbesserte Transparenz und Nutzerfreundlichkeit für die Fahrgäste im Saarland. Im Zuge der Tarifintegration wird die bisherige Citykarte in Neunkirchen durch die neue Tageskarte Neunkirchen ersetzt. Diese wird zum Preis von […]

Erschienen am: 09.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Düsseldorf feiert 130 Jahre Rheinbahn

Die Düsseldorfer Rheinbahn AG feiert Jubiläum: In diesem Jahr wird das Unternehmen 130 Jahre alt. Am 25. März 1896 wurde es als Rheinische Bahngesellschaft AG gegründet. Diesen Namen trug sie bis 2005, seitdem trägt sie den zuvor bereits umgangssprachlich bekannten Namen Rheinbahn. Die Rheinbahn bewegt jedes Jahr über 200 Millionen Fahrgäste, steuert mehr als 1.700 […]

Erschienen am: 08.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

INIT erhält Auftrag aus Seattle

INIT hat gemeinsam mit der Verkehrsbehörde Sound Transit erfolgreich Open Payments im einheitlichen Ticketingsystem des Großraums Seattle eingeführt. Dank dieser bedeutenden Neuerung können Fahrgäste bei sieben Verkehrsunternehmen in der Region Puget Sound nun ihre Fahrten kontaktlos mit Kredit- oder Bankkarte bzw. mobiler Geldbörse bezahlen. Zu den kontaktlosen Bezahlmöglichkeiten gehören nun Mastercard-, Discover Network, Visa- oder […]

Erschienen am: 08.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

LVB unterstützt autonomes Fahren

Die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH setzen gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Entwicklung autonomer Mobilitätssysteme für den öffentlichen Personennahverkehr konsequent fort. Mit der „Sächsischen Initiative Automatisierte Shuttle im ÖPNV – SIAS-ÖV“ startet nun ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das den Weg für fahrerlose Shuttlebusse industrieller Hersteller im öffentlichen Verkehr ebnen soll. Die Europäische Kommission […]

Erschienen am: 08.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue Verkehrs-App in Salzburg

Die Salzburg Verkehr Shuttles erfreuen sich in den Gemeinden großer Beliebtheit. Sieben Shuttles sind bereits erfolgreich im Einsatz, jetzt folgt der nächste wichtige Schritt: Die neue, vollständig überarbeitete Salzburg Verkehr Shuttle-App ist ab sofort im Google Play-Store sowie im Apple App-Store verfügbar. Nutzer können die App bereits herunterladen und schon vorab zukünftige Fahrten ab April […]

Erschienen am: 08.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Kooperationsausweitung in MeckPom

Mit der vor Ostern gezeichneten Absichtserklärung vereinbaren der Verkehrsverbund Warnow (VVW) und die Mecklenburg-Vorpommersche Verkehrsgesellschaft mbH (MVVG), sich gemeinsam für eine starke, nachhaltige Mobilität für alle in der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, im Landkreis Rostock und im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte zu engagieren. Stefan Wiedmer, Geschäftsführer des VVW, erläutert dazu: „Die MVVG und der Verkehrsverbund Warnow […]

Erschienen am: 08.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Beratung zur moBiel YOU App

Die moBiel YOU App ist beim Fahren mit Bus und Stadtbahn in Bielefeld ein hilfreicher Begleiter. Wann fährt mein nächster Bus? Wann steige ich in die Stadtbahn und wie lange braucht sie? moBiel zeigt Fahrgästen am Mittwoch, 1. April, ab 15 Uhr, wie sie sich in der App registrieren, eine Route planen oder ein Ticket […]

Erschienen am: 08.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Dresden: 18 neue Elektrobusse

Durch die Bereitstellung von Fördermitteln können die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) insgesamt 18 neue Elektrobusse bestellen. Möglich macht das eine effektive Zusammenarbeit des Sächsischen Ministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung (SMIL), der Landeshauptstadt Dresden und der DVB. Mit den Neufahrzeugen wächst die Elektrobusflotte auf 38 an, was gut einem Viertel des gesamten DVB-Busfuhrparks entspricht. Andreas Hemmersbach, DVB-Vorstand […]

Erschienen am: 07.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Allianz pro Schiene zur Klimadebatte

Das Ende März im Bundeskabinett beschlossene Klimaschutzprogramm greift aus Sicht der Allianz pro Schiene im Verkehrsbereich zu kurz. Das Potenzial der Schiene für den Klimaschutz werde unterschätzt, kritisiert Verbandsgeschäftsführer Dirk Flege. Wer den Verkehr in Deutschland klimaschonend, bezahlbar und zukunftsweisend gestalten wolle, müsse Schiene und Straße stärker zusammendenken und eine zunehmende Verlagerung auf die Schiene […]

Erschienen am: 07.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Autonome Flughafen-Shuttle in Düsseldorf

Anlässlich der Fachmesse XPONENTIAL Europe geben Rheinmetall, die MIRA GmbH und die Rheinbahn AG den Start eines gemeinsamen Pilotbetriebs für ein teleoperiertes Shuttle am Flughafen Düsseldorf bekannt. Der Testbetrieb beginnt im Mai 2026. Die Shuttle-Strecke führt vom Flughafen-Bahnhof und EUREF-Campus zum Flughafen-Terminal und zurück – und verläuft vollständig im öffentlichen Straßenverkehr. Im Rahmen des Pilotprojekts […]

Erschienen am: 07.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Wien: Neue Umsteigeinfos

Fahrgäste der Wiener Linien sehen künftig bereits im Fahrzeug die Abfahrtszeit und das Fahrziel der Umsteigelinien der nächsten Haltestelle. Künftig gibt es dafür neue Umsteige-Anzeigen auf den Infoscreens in fast 500 Bussen im Eigenbetrieb der Wiener Linien und knapp 130 Flexity-Straßenbahnen. Sie sind zentral im Innenraum montiert und zeigen vor jeder Haltestelle an, welche Linien […]

Erschienen am: 07.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Siemens: Digitalisierung in Mexiko

Siemens Mobility hat im Konsortium mit Sonda México SA de CV einen wegweisenden Auftrag erhalten, die fortschrittliche Leit- und Sicherungstechnik European Train Control System (ETCS) Level 1 für den Eisenbahnkorridor Mexiko-Stadt–Querétaro–Irapuato zu liefern. Die Strecke umfasst mehr als 300 Kilometer und bedient elf Personenbahnhöfe. Das Projekt ist Teil einer föderalen Initiative Mexikos zur Modernisierung der […]

Erschienen am: 07.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VRT stellt neuen Luftlinientarif vor

In der Verbandsversammlung des Verkehrsverbund Region Trier (VRT) in der letzten Woche standen die aktuellen Entwicklungen bei der Nachfrage im öffentlichen Verkehr im Mittelpunkt. Neben der steigenden Nutzung des Deutschlandtickets und des Rufbus-Angebots wurden auch Überlegungen zur Einführung eines Luftlinientarifs vorgestellt. Besonders positiv fällt der Blick auf das Deutschlandticket aus: Insgesamt ist die Nutzerzahl des […]

Erschienen am: 07.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Wieder in die Normalität fahren

Der Verkehrsträger Schiene steckt in einer Krise und das Unternehmen DB AG ebenfalls. Es ist keine gute Zeit für die Eisenbahn in Deutschland, die durch hohe Bauaktivitäten, fehlende Fahrzeug- und Personalverfügbarkeit sowie eine verfallende Infrastruktur gekennzeichnet ist. Es gab vor einiger Zeit den mit einem Augenzwinkern gesagten Spruch, dass man eigentlich das ganze Netz für […]

Erschienen am: 02.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

DB AG legt Bilanz für 2025 vor

Die Deutsche Bahn hat ihre Jahresbilanz für 2025 vorgelegt: Der Konzernumsatz ist im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozent auf rund 27 Milliarden Euro gestiegen. Das operative Konzernergebnis (EBIT bereinigt) hat sich um 630 Millionen Euro auf plus 297 Millionen Euro verbessert. Unter dem Strich bleibt das Jahresergebnis nach Steuern mit minus 2,3 Milliarden Euro […]

Erschienen am: 02.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VRR: Vier Jahre X-Bus-Linien

Seit etwa vier Jahren sind die regionalen Schnellbusse mit der Marke X-Bus im VRR-Gebiet unterwegs. Eine Fahrgastbefragung auf zwei der meistgenutzten Linien, X13 und X42, unterstreicht, wie stark die X-Busse das Mobilitätsverhalten im Verbundgebiet positiv verändern und welche Rolle sie für Berufspendler, Schüler sowie Freizeitfahrer spielen. Über 270 Personen beteiligten sich zwischen dem 26. September […]

Erschienen am: 02.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Eezy.NRW: Fünf Euro Gutschein

Anlässlich der Osterzeit gibt es von eezy.nrw in diesem Jahr ein Geschenk für die Fahrgäste: Noch bis zum 12. April erhalten Nutzer aller teilnehmenden Apps einen Fünf-Euro-Gutschein, gültig für Fahrten mit dem smartphonebasierten Luftlinien-Tarif für Reisen in ganz Nordrhein-Westfalen. Die Osteraktion richtet sich sowohl an alle, die eezy.nrw bereits nutzen, als auch an neue Kunden. […]

Erschienen am: 02.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bahnhofsqualität in Schleswig-Holstein

Der Aufgabenträger Nah.SH hat seinen aktuellen Bahnhofsbericht für das Land Schleswig-Holstein vorgelegt: Die Beleuchtung an Bahnsteigen, Unterständen oder Unterführungen funktioniert nicht überall zuverlässig. An Wartehäuschen sind Scheiben häufig beschädigt, fehlen und werden erst nach längerer Zeit ersetzt. Vereinzelt mangelt es an Sitzmöglichkeiten. Graffiti und Schmierereien beeinträchtigen das Erscheinungsbild. Mangelnder Grünschnitt erschwert die Nutzung von Wegen […]

Erschienen am: 02.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

IVU verzeichnet Erfolgsjahr

Die IVU Traffic Technologies AG hat im Geschäftsjahr 2025 erneut Bestwerte erreicht: Der Umsatz steigt gegenüber dem Vorjahr um zwölf Prozent auf 149,7 Millionen Euro, das Rohergebnis wächst um 7,1 Prozent auf 121,5 Millionen Euro und das Betriebsergebnis (EBIT) legt um 10,5 Prozent auf 18,6 Millionen Euro zu. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung eine […]

Erschienen am: 02.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Deutsche Bahn testet erstmals fliegende Regionalzüge

Was bislang wie Science-Fiction klang, wird nun offenbar Realität: Die Deutsche Bahn hat in der Nacht zum heutigen Mittwoch, den 1. April erstmals erfolgreich einen „fliegenden Regionalzug“ getestet. Das Projekt mit dem internen Namen „RE Air“ soll den Nahverkehr revolutionieren und Verspätungen durch blockierte Strecken vollständig vermeiden. Nach Angaben eines Bahnsprechers hob der umgerüstete Triebwagen […]

Erschienen am: 01.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

U-Bahnsanierung in Bonn

Die Stadtwerke Bonn Bus und Bahn GmbH wird sukzessive mehrere unterirdische Stadtbahnstationen sanieren. Den Anfang macht seit Ende letzter Woche die Haltestelle „Universität / Markt“. Die Wiederinbetriebnahme ist für Montag, den 4. Mai geplant. Betroffen sind die Stadtbahnen der Linien 16, 63, 66, 67 und 68 in Fahrtrichtung Bonn Hauptbahnhof. Ziel der Arbeiten ist die […]

Erschienen am: 01.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Münster: Subunternehmen mit E-Bussen

97 der 120 blauen Stadtwerke-Busse in der früheren westfälischen Provinzialhauptstadt Münster fahren bereits elektrisch. Spätestens 2029 soll die ganze Flotte mit Ökostrom fahren. Zusätzlich sind im Auftrag der Stadtwerke sieben meist mittelständische Partnerunternehmen im Einsatz, die zusammen weitere etwa neunzig Busse in Münster einsetzen. Zwei Vorreiter starten nun ebenfalls mit der Elektrifizierung ihrer Bus-Flotte: Erfmann-Reisen […]

Erschienen am: 01.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Barrierefreier Ausbau in Freiburg

Der barrierefreie Ausbau der Haltestelle Bissierstraße sowie der Kreuzung Bissierstraße/Berliner Allee ist abgeschlossen. Die Bauarbeiten starteten im März 2025. Durchgeführt wurden sie von der Freiburger Verkehrs AG (VAG) und dem Garten- und Tiefbauamt (GuT) der Stadt Freiburg. Behindertenvertretungen unterstützten mit ihrer Expertise. Alle Übergänge an der Kreuzung sind mit akustischen Signalen ausgestattet, die zwischen Straßen- […]

Erschienen am: 01.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Hochbahn findet riesigen Granitstein

Beim Ausheben der Baugrube für die künftige U5-Haltestelle Bramfeld ist das Team der Hamburger Hochbahn auf einen Findling gestoßen. Der Granitstein wiegt rund 22 Tonnen und umfasst eine Größe von rund acht Kubikmetern. Nach Schätzung des Geologischen Landesamts ist der Findling mehrere Millionen Jahre alt und wurde in der Saale-Eiszeit vor rund 200.000 Jahren mit […]

Erschienen am: 01.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

AVG genehmigt Bodycam-Einsatz

Gewalttätige Übergriffe auf Prüfpersonal in Bussen und Bahnen anderer Nahverkehrsunternehmen haben kürzlich zu Recht landes- und bundesweit für große Erschütterung gesorgt. Sowohl von Seiten der Politik als auch von Seiten der Branche wurde dieses Thema deshalb aktuell verstärkt in den Fokus gerückt. Auch mit Blick auf die Karlsruher Nahverkehrsunternehmen hat die Sicherheit und der Schutz […]

Erschienen am: 01.04.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Region profitiert: Ausbau Müllheim – Auggen sorgt für stabilere und schnellere Verbindungen

Deutsche Bahn schließt Bauarbeiten im Abschnitt Müllheim – Auggen erfolgreich ab • Mehr Kapazität, höhere Qualität und schnellere Verbindungen im Personen- und Güterverkehr • Vier Gleise sorgen für stabileren Betrieb auf der Rheintalbahn • Bahnhof Müllheim im Markgräflerland jetzt vollständig barrierefrei zugänglich

Erschienen am: 31.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

DB-Reisezentrum Köln ist eröffnet

Die Deutsche Bahn hat in der letzten Woche in Köln nach neue Reisezentrum, aber auch die DB Lounge neu eröffnet. Während der Umbauphase hat die DB AG die beiden wichtigen Kunden-Anlaufstellen nach einem neuen Konzept modernisiert. Dabei stehen persönlicher Service und individuelle Beratung im Fokus. Sichtbar wird das neue Konzept für die Fahrgäste vor allem […]

Erschienen am: 31.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

DING verschlankt Tarifstruktur

Nachdem der Preis für das Deutschlandticket, mit dem man in ganz Deutschland den ÖPNV nutzen kann, zu Jahresbeginn bundesweit angepasst wurde und sich ebenso die Preise des D-Ticket JugendBW und des bayerischen Ermäßigungstickets erhöht haben, wird nun auch die Donau-Iller Nahverkehrsverbund-GmbH (DING) zum 1. April 2026 eine Tarifmaßnahme für Fahrten mit Bussen, Straßenbahnen und Zügen […]

Erschienen am: 31.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Hohe Vandalismusschäden bei der Ruhrbahn

Vandalismus im öffentlichen Nahverkehr verursacht Jahr für Jahr erhebliche Schäden. Beschmierte Anlagen, zerstörte Automaten oder beschädigte Fahrzeuge müssen aufwendig gereinigt, repariert oder ersetzt werden. Für Verkehrsunternehmen wie die Ruhrbahn bedeutet das hohe zusätzliche Kosten – Kosten, die letztlich von der Allgemeinheit getragen werden. Die Aggressionen richten sich nicht nur gegen Fahrzeuge, Infrastruktur und Bauwerke der […]

Erschienen am: 31.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Sofortprogramm für Berliner Bahnhöfe

Gemäß der Agenda des Bundes für zufriedene Kunden auf der Schiene setzt die Deutsche Bahn im Rahmen eines Neustarts schnelle Verbesserungen bei Sicherheit und Sauberkeit in den Bahnhöfen um. Bundesweit verstärkt die DB 2026 das Sicherheitspersonal an 35 großen Bahnhöfen – rund 200 zusätzliche Kräfte setzt die Deutsche Bahn hier ein. An besonders stark frequentierten […]

Erschienen am: 31.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Rosenheim: Gutachten zu Akkuzügen

Der Freistaat Bayern möchte den Dieselbetrieb im Schienenpersonennahverkehr bis 2040 beenden. Deshalb sind alle Strecken bezüglich einer Umstellung auf vollelektrische Züge oder Akku-Züge untersucht worden. Jetzt gibt es eine konkrete Perspektive bezüglich einer Umstellung auf lokal emissionsfreie Antriebe, auch für die vereinzelten, noch bestehenden Diesel-Strecken in Stadt und Landkreis Rosenheim. Das Gutachten zu den Netzen […]

Erschienen am: 31.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Zehn Jahre Dresden-Bischofsplatz

Im Zuge des Dresdner S-Bahn-Ausbaus wurde vor zehn Jahren, am 22. März 2016, die neue Station „Dresden Bischofsplatz“ eingeweiht. Heute wird sie täglich von über 3.200 Fahrgästen genutzt. Im ersten Betriebsjahr wurden montags bis freitags 2.200 tägliche Reisende gezählt. In den folgenden Jahren stieg die Zahl der Nutzer kontinuierlich an, heute nutzen in der Woche […]

Erschienen am: 31.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Großes Osterfest zum Saisonstart im DB Museum Koblenz

Zweitägiges Osterfest mit Ostereiersuche, Lokmitfahrten und vielem mehr • Im Mai: Großes Jubiläumsfest zum 25. Geburtstag • Fahrten mit Jubiläumssonderzug • Abwechslungsreiches Jahresprogramm für Familien und Eisenbahnfans

Erschienen am: 30.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Die Vorschläge sind da – bitte realisieren

Mit etwas Boshaftigkeit ließe sich sagen: Die Taskforce-Vorschläge hätten fachkundige Eisenbahner bereits im Frühjahr 2009 benennen können, nachdem mit dem Rücktritt von Hartmut Mehdorn auch das Hirngespinst des Börsengangs der DB AG endgültig verworfen wurde. Trotzdem ist es wichtig, auszusprechen, was notwendig ist und auch kurzfristig helfen kann, um die Betriebsstabilität zu erhöhen. Joker-Gleise sagt […]

Erschienen am: 30.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bund stellt Taskforce-Ergebnisse vor

Auf Grundlage der „Agenda für zufriedene Kunden auf der Schiene“ wurde die Taskforce „Zuverlässige Bahn“ damit beauftragt, Maßnahmen für mehr Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit auf der Schiene zu erarbeiten. Ihr Fokus liegt auf konkreten und möglichst unmittelbar – das heißt bereits in den Jahren 2026 und 2027 – umsetzbaren Maßnahmen. An der Arbeit der Taskforce seit […]

Erschienen am: 30.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

KVV integriert Landes-Software in die App

Der Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) integriert das Check-in/Check-Out-System „CiCoBW“ unter dem Namen „Swipe2Go“ in seine KVV.regiomove-App. Unterstützt von FAIRTIQ macht der KVV verbundübergreifendes Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vor Ort so einfach wie nie. Mit der Anwendung können Fahrgäste ihre Fahrten im ganzen KVV und darüber hinaus auch im gesamten Bundesland Baden-Württemberg und vielen weiteren Gebieten bequem […]

Erschienen am: 30.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Shell elektrifiziert RBS-Busverkehr

Die Shell Business Recharge Solutions GmbH (SBRS), ein Unternehmen der Shell Gruppe, stattet die Busdepots des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS) in Worblaufen und des Busbetriebs Solothurn Grenchen und Umgebung in Zuchwil mit moderner Ladeinfrastruktur aus. Insgesamt entstehen in den beiden Depots 44 Ladepunkte. Dies ist ein zentrales Element für die Elektrifizierung und ein wichtiger Meilenstein auf […]

Erschienen am: 30.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VBB startet D-Ticket Azubi

Ab dem kommenden Ausbildungsjahr unterstützt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) das Deutschlandticket für Auszubildende. Es wird dann im Verkauf nur noch 37,80 Euro im Monat kosten. Der Vorverkauf für Azubis im Land Berlin beginnt am 1. Juni 2026 und im Land Brandenburg voraussichtlich am 1. Juli 2026. Somit steht das Angebot rechtzeitig zum neuen Ausbildungsjahr zur […]

Erschienen am: 30.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VDV will Auskunft standardisieren

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat ein bundesweit einheitliches Designsystem für visuelle Fahrgastinformation in Bus und Bahn gestartet. Ziel ist eine verständliche, wiedererkennbare und effiziente Informationsstruktur für jährlich rund zehn Milliarden Fahrgäste im deutschen ÖPNV. Bereits heute ist das neue Standarddesign in mehr als 1 500 Fahrzeugen im Einsatz und wird täglich von rund einer […]

Erschienen am: 30.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Deutsche Bahn: Schritt nach vorn bei Umsatz und operativem Ergebnis

Bereinigtes EBIT 2025 mit rund 300 Millionen Euro wieder positiv • DB-Chefin Palla: „Zufriedenheit wäre fehl am Platz – besser ist nicht gut genug“ • 2026 Jahr des Umbaus

Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Sachsen-Anhalt unterstützt Harzer Schmalspurbahnen

In Wernigerode unterzeichnete Sachsen-Anhalts Verkehrsministerin Lydia Hüskens (FDP), letzte Woche gemeinsam mit Peter Panitz, Geschäftsführer der NASA GmbH und Katrin Müller, Geschäftsführerin der HSB GmbH eine Vereinbarung über die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen (LuFV) für die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB). Diese umfasst ca. fünf Millionen Euro für das Jahr 2025 und ca. 5,2 Millionen Euro für […]

Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Hochbahn erneuert 2.600 Schwellen

Von Mittwoch, dem 8. April, Betriebsbeginn, bis Donnerstag, den 7. Mai, Betriebsende, fahren zwischen den U1-Haltestellen Norderstedt Mitte und Garstedt keine U-Bahnen. Grund hierfür sind Bauarbeiten zur Erneuerung von Schwellen im Gleisbereich. Die Hochbahn richtet für die Dauer der Sperrung einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Norderstedt Mitte und Garstedt ein. Die Fahrzeit kann sich – […]

Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Busunfall in Oberhausen

Die Feuerwehr Oberhausen wurde am Sonntagabend (22. März) um 22:13 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Trasse in Höhe der Feuerwache an der Brücktorstraße alarmiert. Mehrere Anrufer meldeten einen Auffahrunfall zwischen zwei Bussen. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein Bus der Stadtwerke Oberhausen auf einen vorausfahrenden Bus, ebenfalls von den Stadtwerken Oberhausen, auf. Zum Zeitpunkt […]

Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue SCI-Studie zur Signaltechnik

Europa ist die weltweit mit Abstand größte Marktregion für moderne digitale Zugsteuerung, Zugsicherung und Signaltechnik (CCS). Von dem globalen Marktvolumen von etwa zwanzig Milliarden Euro macht der Verkauf von CCS in Europa fast die Hälfte aus. Treiber sind Modernisierungen und der Austausch veralteter Anlagen. Eine jetzt erschienene Studie von SCI Verkehr zeigt, dass Europa bis […]

Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Daimler Buses eröffnet Standort Anklam

Omniplus, die Servicemarke von Daimler Buses, hat einen neuen Servicepunkt in Anklam, Mecklenburg-Vorpommern eröffnet. Daimler Buses hat den bestehenden Omniplus Werkstatt-Betrieb von der Anklamer Verkehrsgesellschaft AVG übernommen, umfassend modernisiert und entsprechend den hohen Anforderungen an eigene Servicebetriebe ausgebaut. Der operative Betrieb wurde bereits zum Jahresbeginn 2026 aufgenommen. Das Omniplus Service Center Berlin als größter und […]

Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Gewaltprävention in Sachsen-Anhalt

Sachsen-Anhalts Verkehrsministerin Lydia Hüskens (FDP) kündigt an, zukünftig verstärkt gegen Gewalt in öffentlichen Verkehrsmitteln vorzugehen. „Aggressives Verhalten in Zügen können wir nicht hinnehmen. Wer Fahrgäste oder Beschäftigte beleidigt oder respektlos behandelt, muss mit klaren Konsequenzen rechnen“, so die Ministerin. Nach den Worten von Lydia Hüskens hat sich das Klima in Zügen und an Bahnhöfen in […]

Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Pressemitteilung Deutsche Bahn AG

Die Deutsche Bahn AG und Frau Karin Dohm haben sich in gemeinsamen Gesprächen einvernehmlich auf eine Beendigung der Zusammenarbeit verständigt.

Erschienen am: 26.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Die Problem der falschen Trassenpreislogik

Überraschend ist es sicher nicht, aber jetzt ist die Entscheidung da, und wenn sich an den grundlegenden Rahmenbedingungen nichts verändert, drohen im SPNV sehr kurzfristige Abbestellungen. Da nutzt es auch nichts, wenn man sagt: „Das geht doch gar nicht, der Zug ist viel zu voll, bei der Nachfrage kann man nicht einfach abbestellen.“ Doch, man […]

Erschienen am: 26.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

EuGH erklärt Trassenpreisbremse für nichtig

Der Europäische Gerichtshof hat in seiner in der letzten Woche verkündeten Entscheidung die Trassenpreisbremse des Eisenbahnregulierungsgesetzes für europarechtswidrig erklärt. Das deutsche Regulierungsgesetz muss geändert werden. Voraussichtlich müssen auch die genehmigten Trassenpreise des Jahres 2025 sowie des seit Dezember 2025 laufenden Fahrplanjahres 2026 im Nachhinein korrigiert und somit falsch allokierte Finanzmittel in Milliardenhöhe umverteilt werden. Wenn […]

Erschienen am: 26.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VDV legt Gutachten für Niedersachsen vor

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat auch für Niedersachsen seine beiden Zukunftsszenarien vorgestellt. Dabei gibt es wieder ein Modernisierungsszenario für das Jahr 2040 und die Umsetzung eines Deutschlandangebotes. Beide Wege zeigen: Ohne zusätzliche Finanzmittel geht es nicht. Mit einer verlässlichen Finanzierung können in Niedersachsen mehr Angebot, bessere Anschlüsse und eine deutlich höhere Angebotsqualität erreicht werden. […]

Erschienen am: 26.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

BeNEX beschafft IVU-Rail-Software

Die BeNEX GmbH setzt für ihre Eisenbahnverkehrsunternehmen künftig auf die integrierte Software IVU.rail inklusive Optimierungskomponenten und Trassenmeldungen über TAP TSI von IVU Traffic Technologies AG. Damit reduziert BeNEX manuelle Schnittstellen und bündelt die Planung und Disposition von Fahrzeugen, Personal und Trassen in einem durchgängigen IT-System. Mit einem Marktanteil von rund siebem Prozent ist BeNEX der […]

Erschienen am: 26.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VRN fordert Bundesgelder

Die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben sich in den vergangenen Wochen mit Nachdruck an den Bund gewandt, um auf die Dringlichkeit beim Ausbau des Schienenknotens Rhein-Neckar hinzuweisen. Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) begrüßt diesen gemeinsamen Vorstoß ausdrücklich. Der Schulterschluss der beiden Länder unterstreiche die große Bedeutung des Projekts für die gesamte Metropolregion Rhein-Neckar sowie für den […]

Erschienen am: 26.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Üstra-Fahrradbus startet in die Saison

Die Üstra in Hannover startet am kommenden Wochenende (28./29. März) wieder den Fahrradbus zum Steinhuder Meer. Dieser startet seit 2009 von Neustadt am Rübenberge sowie von Wunstorf als Ringlinie und umrundet das Steinhuder Meer in beide Fahrtrichtungen. Alle, die das Gewässer zumindest streckenweise auf zwei Rädern erkunden möchten, können das Zusatzangebot zunächst an den gesetzlichen […]

Erschienen am: 26.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Klimaschutz im Verkehr: Mehr Schiene statt Benzinpreisdebatte

Berlin, 25.03.2026. Das am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossene Klimaschutzprogramm greift aus Sicht der Allianz pro Schiene im Verkehrsbereich deutlich zu kurz. Das Potenzial der Schiene für den Klimaschutz werde darin unterschätzt, kritisierte der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege. Wer den Verkehr in Deutschland klimaschonend, bezahlbar und zukunftsweisend gestalten wolle, müsse Schiene und Straße […]

Der Beitrag Klimaschutz im Verkehr: Mehr Schiene statt Benzinpreisdebatte erschien zuerst auf Allianz pro Schiene.

Erschienen am: 25.03.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

INIT: Großauftrag aus Wuppertal

Mit INIT als Partner schaffen die Wuppertaler Stadtwerke bzw. die Tochtergesellschaft WSW mobil einen erheblichen Mehrwert im Bereich digitaler, bargeldloser Vertrieb. Bezahlt werden kann mit der Konto- oder Kreditkarte, aber natürlich auch mit virtuellen Pendants auf dem Smartphone oder der Smartwatch. INIT liefert dazu ein neues Ticketing-Hintergrundsystem und neue Fahrzeugausrüstungen. Der heute schon u. a. […]

Erschienen am: 25.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Vossloh liefert Technik nach China

China setzt zur Pflege seines Eisenbahnnetzes weiter auf das von der Vossloh AG entwickelte Hochgeschwindigkeitsschleifen und hat einen neuen Schleifzug in Auftrag gegeben. Der Zug vom Typ HSG-2 (High Speed Grinding) wird in Hamburg gebaut und soll im Sommer 2027 geliefert werden. Mit der Lieferung stärkt Vossloh seine Rolle im weltweit größten Hochgeschwindigkeitsnetz. Das Hochgeschwindigkeitsschleifen […]

Erschienen am: 25.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Eurobahn lädt zum Fahrgastdialog 2026

Jedes Jahr organisiert die Eurobahn die Aktionstage „Eurobahn im Dialog“, um mit den Fahrgästen unmittelbar ins Gespräch zu kommen, aktuelle Themen zu diskutieren und über das Unternehmen selbst zu informieren. So können Informationen sowohl auf Seiten der Fahrgäste als auch von Mitarbeitern des Unternehmens direkt aus erster Hand ausgetauscht und Anregungen weitergegeben werden. Die Eurobahn […]

Erschienen am: 25.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Allianz pro Schiene kritisiert hohen CO2-Ausstoß

Trotz verhaltener Wirtschaftsentwicklung hat der Verkehrssektor in Deutschland auch im vergangenen Jahr die Höchstwerte für den CO2-Ausstoß deutlich überschritten und sogar mehr Treibhausgase ausgestoßen als im Vorjahr. Das zeigen letzte Woche veröffentlichte Zahlen des Umweltbundesamts. Die Schere zwischen den gesetzlich zulässigen Werten und den tatsächlich ausgestoßenen Treibhausgasen geht damit immer weiter auseinander. Die Allianz pro […]

Erschienen am: 25.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VDV-Gutachten für MeckPom

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat in der letzten Woche sein Gutachten für Mecklenburg-Vorpommern vorgelegt. Der ÖPNV im Nordosten der Republik ist zentral für Berufspendler, Senioren und vor allem für Touristen. Derweil ist das Gesamtsystem, wie überall in Deutschland, unter massivem Druck: Die Kosten steigen, es mangelt an guten Mitarbeitern und der Investitionsstau wird größer. […]

Erschienen am: 25.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Pro Bahn fordert weitere Elektrifizierung

Der Fahrgastverband Pro Bahn hat auf seinem Bundesverbandstag in Hof an der Saale eine Resolution zur beschleunigten Schließung der großen Elektrifizierungslücken im deutschen Schienennetz verabschiedet. Im Mittelpunkt steht die Franken-Sachsen-Magistrale zwischen Nürnberg, Marktredwitz und Hof sowie die grenzüberschreitende Anbindung nach Eger (Cheb) in Tschechien. „Wir tagen hier in Hof an einer der eklatantesten Elektrifizierungslücken des […]

Erschienen am: 25.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Mehr Komfort und neuer Glanz: DB Reisezentrum und DB Lounge im Kölner Hauptbahnhof nach Modernisierung wiedereröffnet

Fokus auf persönlichem Service und Beratung • Verbesserte Fokus auf persönlichem Service und Beratung • Verbesserte Orientierung durch größeren Empfang und neues Aufrufsystem im Reisezentrum • DB Lounge mit Comfort und Premium BereichOrientierung durch größeren Empfang und neues Aufrufsystem im Reisezentrum • DB Lounge mit Comfort und Premium Bereich

Erschienen am: 24.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Hitachi Rail: Auftrag von DB InfraGo

Hitachi Rail wurde von der DB InfraGo mit der Modernisierung der Stellwerkstechnik zwischen Nördlingen, Donauwörth und Augsburg beauftragt. Der Abruf entsteht im Rahmen des Volumenvertrags für digitale Leit- und Sicherungstechnik und markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung eines zentralen Streckenabschnitts der Riesbahn. Das Projekt trägt dazu bei, die regionale und überregionale Schieneninfrastruktur langfristig zuverlässiger, […]

Erschienen am: 24.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

VDV Nord bestätigt Jan Bleis

Im der letzten Woche haben die Mitgliedsunternehmen der Landesgruppe Nord des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV Nord) im Rahmen ihrer Frühjahrstagung den Vorstand Markt und Technik der Rostocker Straßenbahn AG, Jan Bleis, einstimmig im Amt als Vorsitzenden des VDV Nord bestätigt. Damit vertritt dieser auch weiterhin die Interessen der norddeutschen Mitgliedsunternehmen im VDV-Präsidium. „Ich freue mich […]

Erschienen am: 24.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bund fördert Wasserstofftechnik

Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) hat letzte Woche Förderurkunden an die drei Gewinnerregionen der zweiten Runde des Wettbewerbs „HyLand – Wasserstoffregionen in Deutschland“ in der Kategorie HyPerformer übergeben. Damit starten die Regionen Rügen-Stralsund, Erfurt und Rhein-Ruhr nun offiziell in die Umsetzungsphase ihrer Wasserstoffprojekte im Verkehrsbereich. Für die Beschaffung von Wasserstofftechnologien im Verkehr stellt das Bundesverkehrsministerium Investitionszuschüsse […]

Erschienen am: 24.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Jubiläumsbroschüre in München

Zum Jubiläum 150 Jahre Tram in München hat die MVG die liebevoll gestaltete und informative Jubiläumsbroschüre vorgestellt. Auf fünfzig Seiten erzählt sie Geschichten aus 150 Jahren Tram in München von den Anfängen bis heute. Die Leser entdecken Fahrzeuge, die in den vergangenen 150 Jahren in München eingesetzt wurden, werfen ein Blick auf die Gegenwart, auf […]

Erschienen am: 24.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neues ESTW im Südwesten

Die Deutsche Bahn hat das neue ESTW Kreuzacker für die Neubaustrecke zwischen Karlsruhe und Rastatt Süd in Betrieb genommen. Seit letzter Woche steuert die Anlage die Signale auf dem Abschnitt vom Abzweig Bashaide über den Tunnel Rastatt bis nach Rastatt Süd. Das Stellwerk ist Teil des viergleisigen Ausbaus der Rheintalbahn. Die Neubaustrecke verläuft vom Abzweig […]

Erschienen am: 24.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

EVAG lädt zur Blindenschulung

Am 1. April 2026 laden die Erfurter Verkehrsbetriebe AG (EVAG) erstmals zu einem Training für Fahrgäste mit Blindheit und Sehbehinderungen ein: Wer schlecht sieht oder sich blind im Alltag bewegt, kennt die täglichen Herausforderungen, auch im öffentlichen Nahverkehr. Genau hier setzt das Mobilitätstraining an: Es macht fit für die sichere und selbstständige Nutzung von Bus […]

Erschienen am: 24.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Deutsche Bahn startet Frühjahrsputz an über 1.400 Stationen: Mehr als jeder vierte Bahnhof dabei

Rekordzahl an zusätzlichen Reinigungen: doppelt so viele Stationen wie im Vorjahr • DB sorgt mit Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen • Allein im Jahr 2026 rund 50 Millionen Euro zusätzlich für besseren Aufenthalt und Sicherheitsempfinden der Reisenden und Bahnhofsbesucher:innen

Erschienen am: 23.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Die Zusatzkosten bleiben real

Wenn jeder zweite neu angeschaffte Bus in Deutschland ein Elektrobus ist, dann heißt das, dass die andere Hälfte noch immer – trotz stark steigender Tendenz – mit konventioneller Dieseltraktion unterwegs ist. Wir reden hier nur von Stadtbussen; die Reise- und Fernbusse müssen also noch einmal gesondert betrachtet werden. Diese haben nämlich nicht die Möglichkeit, jede […]

Erschienen am: 23.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue PwC-Studie zur Antriebswende

Die E-Bus-Flotte ist im Jahr 2025 deutlich größer geworden: Deutsche Verkehrsunternehmen haben 1.397 dieser Fahrzeuge neu in Betrieb genommen – fast doppelt so viele wie im Vorjahr. Das heißt: Bei durchschnittlich rund 2.900 Stadtbus-Neuanschaffungen pro Jahr über alle Antriebsarten hinweg fuhr fast jeder zweite neu angeschaffte Stadtbus elektrisch. Ende 2025 waren insgesamt 4.752 Busse mit […]

Erschienen am: 23.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Kiel: KVG erreicht Bestnoten

Die Fahrgäste der Kieler Verkehrsgesellschaft (KVG) haben dem Verkehrsunternehmen bei der aktuellen Kundzufriedenheitsumfrage (KZU) 2025 ein hervorragendes Zeugnis ausgestellt. Mit einer gewichteten Gesamtnote von 1,60 (2024: 1,83) erreicht die KVG das beste Ergebnis seit Beginn der Erhebung im Jahr 2010. Für die Umfrage wurden im Herbst 2.441 Interviews mit Fahrgästen geführt. Aus den Antworten wurde […]

Erschienen am: 23.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Arverio-Mann ist Eisenbahner mit Herz

Über 6.000 Menschen haben bei der Auszeichnung „Eisenbahner mit Herz“ der Allianz pro Schiene über den Sieger in der Kategorie Publikumsliebling abgestimmt. Publikumsliebling 2026 ist Ronald-Phillip Tolkiehn von Arverio Baden-Württemberg. Mit über 1.300 abgegebenen Stimmen setzte er sich vor einem Trio der Länderbahn bestehend aus Sven Schimmel, Manuel Drechsel und Steffen Richter mit knapp 800 […]

Erschienen am: 23.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

15 Jahre VRR-App

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) feiert dieser Tage das 15jährige Bestehen seiner Smartphone-App, die im März 2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Was einst als schlichte Fahrplanauskunft begann, ist längst zu einer landesweit genutzten Mobilitätsplattform gereift: mandantenfähig, flexibel und die technische Basis für zahlreiche weitere ÖPNV-Apps zwischen Rhein und Weser, darunter auch die landesweite App mobil.nrw. […]

Erschienen am: 23.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Neue Bahnstation in Aalen-West

Die DB InfraGo baut eine neue Station in Aalen West. Bei einem symbolischen Spatenstich gaben letzte Woche Michael Groh, Regionalbereichsleiter DB InfraGO AG Personenbahnhöfe, der Baden-Württembergische Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) und der Aalener Oberbürgermeister Frederick Brütting (SPD) den Startschuss. Die Bahn errichtet zwei Außenbahnsteige mit jeweils 280 Metern Länge, die einen stufenfreien Ein- und Ausstieg […]

Erschienen am: 23.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Mit Aktions-BahnCards zu Ostern sparen

BahnCard 50 vom 1. April bis 31. Juli für nur 199 Euro erhältlich • Senioren BahnCard 50 und My BahnCard 50 im Aktionszeitraum ebenfalls günstiger • Züge an Hauptreisetagen gut gebucht • DB empfiehlt Platzreservierung

Erschienen am: 22.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Taskforce „Zuverlässige Bahn“: Bundesregierung bekennt sich zum beschleunigten Kapazitätsausbau

Berlin, 20.03.2026. Die Taskforce „Zuverlässige Bahn“ hat heute in Berlin ihren Abschlussbericht vorgestellt. Die Allianz pro Schiene begrüßt die Initiative von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder als wichtigen ersten Schritt für einen besseren Bahnverkehr. Der Geschäftsführer der Allianz pro Schiene, Dirk Flege, war Mitglied der Taskforce. Er sagte nach der Vorstellung des Abschlussberichts am Freitag in Berlin: […]

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Erschienen am: 20.03.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Sicher unterwegs jetzt auch in München

Letzte Woche wurde in einer gemeinsamen Pressekonferenz der Beginn der Informationskampagne „Sicher unterwegs“ auch in München verkündet. Sie soll über Sicherheitseinrichtungen an Bahnhöfen, in Bussen und Bahnen sowie über wichtige Verhaltenshinweise informieren. München ist die sicherste Großstadt Deutschlands. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, mehr als halb so gering […]

Erschienen am: 20.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bochum: Zug mit Baum kollidiert

Am Montagmorgen (16. März) wurden Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Bochum um 7:52 Uhr zu einem Einsatz auf der Fernzugstrecke zwischen Witten und Dortmund der DB InfraGo alarmiert. Auf Höhe der Oberstraße in Bochum-Langendreer war ein InterCity mit einem auf die Gleise gestürzten Baum kollidiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte befanden sich noch rund fünfzig Fahrgäste […]

Erschienen am: 20.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

125 Jahre Nahverkehr in Jena

Der Jenaer Nahverkehr feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen. Seit April 1901 gibt es in Jena einen öffentlichen Personennahverkehr mit elektrischen Straßenbahnen, seit 1928 einen Linienbetrieb mit Bussen. Dieses Jubiläum feiert der Jenaer Nahverkehr im nächsten Monat mit verschiedenen Aktionen. So ist am Mittwoch, 1. April von 10 bis 17 Uhr ein Aktionstag im […]

Erschienen am: 20.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Land fördert Wendeschleife in Braunschweig

Für das Braunschweiger Projekt Stadt.Bahn.Plus. sind weitere entscheidende Schritte erreicht: Der Planfeststellungsbeschluss für die zusätzliche Wendeschleife in Gliesmarode liegt vor und das Land Niedersachsen hat seine Bereitschaft bestätigt, das Vorhaben Volkmarode Nord finanziell zu unterstützen. Der finale Zuwendungsbescheid von Bund und Land steht noch aus. Das Stadtbahnausbau-Team rechnet in Folge von Anpassungen aus dem Genehmigungsverfahren […]

Erschienen am: 20.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Freiburg: Frelo expandiert weiter

Das Freiburger Fahrradverleihsystem Frelo expandiert auch im neuen Jahr weiter. Mit einer Fahrt mit den Frelos von Gundelfingen nach Vörstetten haben Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn und die Landräte Christian Ante aus dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald sowie Hanno Hurth aus dem Landkreis Emmendingen (alle parteilos) die Erweiterung des Fahrradvermietsystems Frelo ins Umland gefeiert. Seit Anfang März können […]

Erschienen am: 20.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Münster: Dieseltanks werden abgebaut

In vier großen Dieseltanks haben die Stadtwerke Münster bislang Kraftstoff für ihre Busse gelagert. Das hat sich nun geändert: „Wir haben drei unserer vier Tanks abgebaut, da wir sie nicht mehr benötigen. Durch die fortschreitende Elektrifizierung unserer Busflotte ist der Dieselverbrauch in den letzten Jahren deutlich gesunken – und damit auch die Emissionen“, erklärt Stadtwerke-Geschäftsführer […]

Erschienen am: 20.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Nach EuGH-Urteil: Allianz pro Schiene drängt auf Reform der Trassenpreise

Berlin, 19.03.2026. Der Europäische Gerichtshof hat heute entschieden, dass die sogenannte Trassenpreisbremse für den Schienenpersonennahverkehr gegen EU-Recht verstößt. Die Allianz pro Schiene sieht das Urteil als klaren Auftrag an den Gesetzgeber, die längst überfällige Reform des Trassenpreissystems ohne weiteren Verzug auf den Weg zu bringen. Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene: „Die Uhr tickt. […]

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Erschienen am: 19.03.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Nicht nur gut, sondern auch ehrlich

Wenn man bei der DB AG nachfragt, ob das Unternehmen einen zu hohen Schuldenstand hat, bekommt man erwartbare Antworten: Man müsse verschiedene Kennzahlen berücksichtigen, alles sei weniger dramatisch, und den Schulden stünden schließlich Investitionen und damit Vermögenswerte gegenüber. Intern jedoch weiß man auch im Bahntower, dass die Verschuldung zu hoch ist. Sehr wahrscheinlich wird dort […]

Erschienen am: 19.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

SBB vermeldet Rekordjahr 2025

Im Jahr 2025 hat die Schweizerische Bundesbahn (SBB) einen neuen Fahrgastrekord aufgestellt: Pro Tag gab es im Schnitt 1,43 Millionen Fahrten, 2024 waren es noch 1,39 Millionen. Die gestiegene Nachfrage sorgte für mehr Erträge im Personenverkehr. Demgegenüber standen höhere Betriebs‑ und Instandhaltungskosten, ein höherer Energieaufwand sowie die rückläufigen Erträge im Güterverkehr. Das Jahresergebnis fällt mit […]

Erschienen am: 19.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

E-Triebzüge fahren im Ahrtal

Seit letztem Sonntag (15. März) wird auf beiden Regionalzuglinien im Ahrtal mit Elektrotriebzügen gefahren. Drei Monate eher als zuletzt geplant sind die Linien RB 30 (DB Regio) und RB 32 (Transregio) in elektrischer Traktion unterwegs. So haben die beiden SPNV-Aufgabenträger go.Rheinland und SPNV Nord die Flutkatastrophe 2021 genutzt, um die Dekarbonisierung vor Ort voranzutreiben. Die […]

Erschienen am: 19.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

ÖBB ordert sieben weitere Akku-FLIRT

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) setzen weiter auf emissionsfreien Regionalverkehr und bestellen sieben zusätzliche FLIRT-Triebzüge mit Akkubetrieb bei Stadler. Die Züge werden in Bussnang gefertigt und sparen jährlich 500.000 Liter Dieselkraftstoff ein. Die Auslieferung ist für 2028 geplant. Mit der weiteren Bestellung setzen die ÖBB ihren Weg zur Modernisierung und Dekarbonisierung des Regionalverkehrs fort. Die batteriebetriebenen […]

Erschienen am: 19.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Rheinbahn AG: Mehr Rot für Sicherheit

Ab sofort ist die erste Straßenbahn der Düsseldorfer Rheinbahn AG mit neuer roter Frontlackierung im regulären Linienbetrieb unterwegs. Die Hochflur-Bahn des Typs HF6 fährt künftig auf verschiedenen Linien im Netz rund um die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt. Schrittweise erhalten in den kommenden Jahren mehr als 200 Straßen- und Stadtbahnen die markante „rote Schnauze“ mit ergänzendem roten Kontraststreifen. […]

Erschienen am: 19.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

DB AG zahlt mehr für Verspätungen

Die Deutsche Bahn hat im Jahr 2025 rund 156 Millionen Euro an Entschädigungen für verspätete oder ausgefallene Züge an Fahrgäste zahlen müssen. Das geht aus einem Interview hervor, das DB-Personenverkehrsvorstand Michael Peterson der Süddeutschen Zeitung gegeben hat. Demnach lag die Summe zwar etwas unter dem Niveau des Jahres 2024, blieb aber weiterhin auf einem sehr […]

Erschienen am: 19.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Personalentscheid bei Üstra und Regiobus

Die Aufsichtsräte von Üstra und Regiobus haben letzte Woche in der Führungsspitze die Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Die am 31. Mai 2026 auslaufenden Verträge von Elke van Zadel und Denise Hain, die in beiden Unternehmen in Personalunion als Vorständinnen und Geschäftsführerinnen fungieren, wurden um fünf weitere Jahre bis 2031 verlängert. Die seit dem […]

Erschienen am: 18.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

DING stellt Umweltrechner vor

Wer regelmäßig oder gelegentlich Busse und Bahnen dem Auto vorzieht, senkt die Emissionen sowohl von Giftstoffen als auch von CO2. Doch wie bekommt man konkrete Vergleichszahlen? Auf der Homepage der Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH (DING) erhalten Kunden jetzt zu jeder Verbindungssuche Vergleichswerte zwischen ÖPNV- und PKW-Nutzung auf gleicher Strecke. Der neue digitale DING-Service berechnet zunächst die durchschnittliche Differenz […]

Erschienen am: 18.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Hochstift-Bewegt macht Buswerbung

Erstmalig steigt Hochstift-Bewegt in die Verkehrsmittel-Werbung ein. Drei Regionalbusse rollen ab sofort mit einem aufmerksamkeitsstarken Design als mobile Werbeträger für den regionalen Energieversorger BeSte Stadtwerke durch die Region. Zwei Busse fahren im Kreis Höxter, der dritte ist im Kreis Paderborn unterwegs. Mit einer vollflächigen Gestaltung nutzen die BeSte Stadtwerke die Busse als mobile Markenbotschafter in […]

Erschienen am: 18.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Bürsti ist in Hannover unterwegs

Das Üstra-Tochterunternehmen Protec ist unter anderem für die Reinigung der U-Bahnstationen in Hannover zuständig. Mit 35 Mitarbeitern verteilt auf drei Schichten an sieben Tagen in der Woche sorgt die protec in den U-Bahnstationen für saubere Bahnsteige, das Leeren der Papierkörbe, müllfreie Treppenaufgänge und blitzblanke Sitzgelegenheiten. Jetzt verzeichnet das Sicherheits- und Reinigungsunternehmen einen hilfreichen Neuzugang für […]

Erschienen am: 18.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Mehr Fahrten zur Leipziger Buchmesse

Zur diesjährigen Buchmesse in Leipzig steht den Besuchern wieder ein umfangreiches Angebot im Fern- und Nahverkehr zur Verfügung. Außerdem werden an besonders stark frequentierten Bahnhöfen wie Halle (Saale), Leipzig Hauptbahnhof und Leipzig Messe zusätzliche Reisendenlenker eingesetzt. Am Leipziger Hauptbahnhof richtet das Bahnhofsmanagement für den Zeitraum der Buchmesse eigens eine Gepäckaufbewahrung ein. Im Fernverkehr werden an […]

Erschienen am: 18.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Schwerpunkteinsatz in Coesfeld

Gemeinsam mit der Kreispolizeibehörde Coesfeld und dem Hauptzollamt Münster hat die Bundespolizei letzte Woche einen Schwerpunkteinsatz am Bahnhof Coesfeld durchgeführt. Am Nachmittag des 9. März von 15 bis 20 Uhr Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte insgesamt 72 Personen. Hierbei stellten sie im Bahnhof Coesfeld bei einer 17-jährigen Jugendlichen einen E-Roller ohne gültigen Versicherungsschutz fest. Gegen die […]

Erschienen am: 18.03.2026 /Quelle: Eisenbahnjournal Zughalt.de

Durch das Schneechaos zum Publikumspreis

Berlin/Ulm, 17.03.2026. Über 6.000 Menschen haben bei der Auszeichnung „Eisenbahner/in mit Herz“ der Allianz pro Schiene über den Sieger in der Kategorie Publikumsliebling abgestimmt. Publikumsliebling 2026 ist Ronald-Phillip Tolkiehn von Arverio Baden-Württemberg. Mit über 1.300 abgegebenen Stimmen setzte er sich vor einem Trio der Länderbahn bestehend aus Sven Schimmel, Manuel Drechsel und Steffen Richter mit […]

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Erschienen am: 17.03.2026 /Quelle: Allianz pro Schiene

Inbetriebnahme der Strecke Hamburg – Berlin in zwei Stufen: Erste Zugfahrten ab 15. Mai

Zugverkehr zwischen Hamburg und Hagenow Land kann ab 15. Mai wieder rollen • Zum kleinen Fahrplanwechsel am 14. Juni gesamte Strecke zwischen Hamburg und Berlin wieder regulär befahrbar • Qualitätsoffensive zwischen Hamburg und Hannover startet am 1. Mai schrittweise mit angepasstem Konzept

Erschienen am: 11.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

S-Bahnen in Berlin, München und Stuttgart mit neuer Leitung

Heiko Büttner wird Geschäftsführer der S-Bahn Berlin • Dr. Matthias Glaub führt die Münchner S-Bahn • Nina Hutwagner übernimmt die Geschäftsleitung in Stuttgart • Veränderungen auch bei Regionalleitungen

Erschienen am: 05.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Im Sommer mit dem ICE erstmals bis an die belgische Nordseeküste

Zusätzlicher Sommer-ICE zwischen Köln und Brüssel • an Wochenenden Verlängerung bis Gent, Brügge und Ostende • ab sofort buchbar, Aufnahme der Verbindungen am 3. Juni 2026

Erschienen am: 04.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Probe BahnCard Gold verlängert: Freifahrten für Siege von Team Deutschland Paralympics

Probe BahnCard 25 und 50 Gold auf Zeitraum 6. bis 15. März ausgeweitet • Gewinnt Deutschland eine Goldmedaille, reisen am nächsten Tag alle mit der Aktions-BahnCard gratis

Erschienen am: 04.03.2026 /Quelle: Presseinformationen

Gute Nachrichten für Bahnkunden und Beschäftigte: DB und GDL erzielen Einigung

Gehälter steigen um 5 Prozent • zusätzliche Anpassungen in der Entgeltstruktur • Einführung einer neuen, achten Entgeltstufe • 700 Euro Einmalzahlung • 24 Monate Laufzeit • Kompromisse zur gemeinsamen Handhabung des Tarifeinheitsgesetzes • DB‑Personalvorstand Martin Seiler: „Faires und tragfähiges Ergebnis“

Erschienen am: 27.02.2026 /Quelle: Presseinformationen

Bahn und Bund stellen Sofortprogramm „Mehr Komfort in den Zügen des Fernverkehrs“ vor

Doppelt so viele Mitarbeitende reinigen vielgenutzte Züge während der Fahrt • Mobile Teams für Sonderreinigung und Reparaturen im Einsatz • Optimierte Logistikprozesse und verlässliches Gastronomieangebot an Bord • Reiseerlebnis für Kundinnen und Kunden schon 2026 spürbar besser

Erschienen am: 27.02.2026 /Quelle: Presseinformationen

Der ICE fährt zum Flughafen Brüssel: neue Kooperation von DB und Brussels Airlines

Erstmals direkte ICE-Anbindung des Brüsseler Flughafens durch neue internationale Direktverbindung Köln–Antwerpen • Brussels Airlines und Deutsche Bahn starten Codeshare-Angebot • ab sofort buchbar, Aufnahme der Verbindungen ab 7. September 2026

Erschienen am: 26.02.2026 /Quelle: Presseinformationen

Erste Rolltreppen in Berlin gehen ab Samstag wieder in Betrieb

Prüfungen baugleicher Anlagen desselben Herstellers an weiteren Bahnhöfen in Deutschland nötig • Barrierefreie Zugänge weiterhin gewährleistet • Bitte an Reisende bei Umstieg mehr Zeit einzuplanen

Erschienen am: 20.02.2026 /Quelle: Presseinformationen

Mehr Ingenieur:innen für die Bahn: DB und VDEI verstärken ihre Zusammenarbeit

Enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis • Gemeinsame Ansprache von Fachkräften • Orientierungs- und Praxisformate für junge Talente • Erleichterter Einstieg in Bahnbranche

Erschienen am: 20.02.2026 /Quelle: Presseinformationen

Wochenlanger Frost und Schnee in Norddeutschland beeinträchtigen Baufortschritt bei der Sanierung des Bahnkorridors Hamburg–Berlin

Diverse Arbeiten witterungsbedingt seit Ende Dezember nicht möglich • Projektleiter Julian Fassing: „Wir haben es mit dem stärksten Wintereinbruch seit mehr als 15 Jahren zu tun“ • Wiederinbetriebnahme der Strecke zum 30. April nicht mehr wie geplant zu schaffen • Inbetriebnahmekonzept wird zum 13. März vorgelegt

Erschienen am: 16.02.2026 /Quelle: Presseinformationen

Sicherheitsgipfel: Bodycams für alle DB-Mitarbeitenden und Start für Aktionsplan

Bund, Länder, Gewerkschaften und Verkehrsbranche bringen gemeinsamen Aktionsplan auf den Weg • DB stattet alle Mitarbeitenden im Nah- und Fernverkehr und in Bahnhöfen mit Bodycams aus • 2025 gab es mehr als 3.000 körperliche Übergriffe auf DB-Mitarbeitende • Anstieg von 37 Prozent in zehn Jahren

Erschienen am: 13.02.2026 /Quelle: Presseinformationen

In Summe 6 Prozent mehr: Deutsche Bahn legt GDL erstes Angebot vor

3,8 Prozent plus auf das Tabellenentgelt • zusätzlich 2,2 Prozent für Strukturanpassungen • Einführung einer neuen, achten Entgeltstufe • 400 Euro Einmalzahlung • konkrete Vorschläge zur gemeinsamen Handhabung des Tarifeinheitsgesetzes • 30 Monate Laufzeit • DB‑Personalvorstand Martin Seiler: „Gutes und sehr weitreichendes Angebot“ • Streiks bis Ende Februar ausgeschlossen ​​​​​​​

Erschienen am: 10.02.2026 /Quelle: Presseinformationen


Korridorsanierung Hamburg – Berlin: Versuch der Schadensbegrenzung nach Frost-Fiasko

Nach den winterlichen Problemen bei der Korridorsanierung zwischen Hamburg und Berlin ist nun klar: Der Frost zu Jahresbeginn scheint die Bauarbeiten völlig aus der Bahn geworfen zu haben. Die Inbetriebnahme der wichtigen Strecke verzögert sich um sechs Wochen. Die Nachricht verwundert ein wenig, teilte die InfraGO der Branche doch mit, dass man mit ca. drei Wochen Frost gerechnet habe, und es nun ca. sechs Wochen Frost gab. In jedem Fall ist die Verzögerung ein herber Schlag für den Bahnverkehr in Norddeutschland.

Die InfraGO stellte der Branche schließlich noch vor Ablauf der selbstgesetzten Frist ein Inbetriebnahmekonzept vor, das den Schaden gleichmäßig verteilt. Die befürchteten Dominoeffekte im Zusammenhang mit weiteren, zeitlich und örtlich zusammenhängenden Sperrungen sollen durch eine mehrstufige Inbetriebnahme der Strecke abgeschwächt werden. Vor allem die für den 01. Mai geplante Sperrung des Korridors Hamburg – Hannover („Qualitätsoffensive“) musste mehrstufig angepasst werden, damit Umleiterverkehre möglich sind.

Die Details: Ehe die gesamte Strecke zwischen Hamburg und Berlin am 14. Juni wieder in Betrieb gehen soll, wird ab dem 15. Mai zunächst der Streckenabschnitt zwischen Hamburg und Hagenow Land geöffnet. Dadurch werden Verkehre von Hamburg über Schwerin und Güstrow in Richtung Berlin und weiter an die Landesgrenzen nach Polen und Tschechien ermöglicht. Entscheidend für den Güterverkehr ist, dass die für den 01. Mai vorgesehene Sperrung zwischen Hamburg und Hannover angepasst wird. Die Strecke zwischen Lüneburg, Uelzen und Celle wird bis zum 15. Mai offengehalten, um Verkehre aus Hamburg in Richtung Süden und Osten zu ermöglichen. Über Salzwedel und Stendal, sowie Braunschweig und Magdeburg ist dann Berlin erreichbar. Ab dem 15. Mai wird dann auch der Streckenabschnitt zwischen Uelzen und Celle für die „Qualitätsoffensive“ gesperrt und die Umleitung über Braunschweig und Magdeburg ist nur noch über den großen Umweg über Rotenburg (Wümme) und Verden erreichbar. Aktuell arbeitet die DB InfraGO mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen die Fahrpläne aus. Angesichts der dynamischen Umleitersituation ist das eine Herausforderung.

Abb. 54 Umleiterkonzept Hamburg – Berlin 15.05-13.06.2026; Copyright DB InfraGO

Zwar grenzt das Konzept den verkehrlichen und wirtschaftlichen Schaden ein wenig ein und verteilt ihn auf die Verkehrsarten (um die nördliche Umleitung über Hagenow Land und Schwerin zu ermöglichen, werden dem Nahverkehr Kapazitäten genommen). Ein Großteil des Schadens ist jedoch bereits angerichtet. Sechs Wochen Verzögerung bedeuten auch sechs Wochen teils weiträumige Umleitungen und sechs Wochen stark begrenzte Kapazitäten sowie sechs Wochen erhöhte Personal- und Energiekosten für die EVU. Vor allem zwischen dem 15. Mai und dem 14. Juni, wenn die Strecke zwischen Hannover und Uelzen bereits gesperrt ist, die Strecke zwischen Hamburg und Berlin aber noch nicht wieder in Betrieb gegangen ist, wird es massive Kapazitätsprobleme geben. Die nördliche Strecke über Hagenow Land, Schwerin und Güstrow nach Berlin hat kaum Restkapazitäten und ist teilweise eingleisig. Damit dort Schienengüterverkehr überhaupt fahren kann, muss sogar ein Teil des Nahverkehrs weichen. Auf der Strecke zwischen Uelzen, Salzwedel und Stendal verkehrt bis zum 14. Juni noch der gesamte Fernverkehr. Dadurch wird es dort auch kaum Kapazitäten für Schienengüterverkehr geben. Es bleibt also nur die weiträumige Umleitung über Rotenburg (Wümme), Verden, Hannover und dann weiter über Braunschweig und Magdeburg. Da der Knoten Hannover bereits jetzt überlastet ist, wird auch diese Route an ihre Kapazitätsgrenzen kommen. Erst, wenn der Korridor Hamburg – Berlin wieder voll in Betrieb ist, wird sich die Lage entspannen können.

Man muss der InfraGO anrechnen, dass bei diesem Konzept auf die Belange des Güterverkehrs gehört wurde und die geringen Kapazitäten, die es gibt, relativ ausgeglichen verteilt wurden. In Anbetracht der nun sechs Wochen verspäteten Wiederinbetriebnahme trotz bereits sehr langer Vollsperrung von neun Monaten und ohne Installation von ETCS ist das jedoch nur Makulatur. Die Kapazitäts-Krise ist hausgemacht. Und kann sich bald wiederholen: Früher oder später werden an der Strecke erneut Sperrungen notwendig werden, um das zunächst nicht verbaute ETCS einzubauen. Laut InfraGO plant man mit dem Einbau in den „frühen 2030er Jahren“. 2031 läuft das fünfjährige Baufreiheitsversprechen für die Strecke ab.

Dass die InfraGO auf die aktuellen Verzögerungen nun halbwegs angemessen reagiert, löst bei den Betroffenen auf der Schiene keinen Jubel aus. Das Konzept der Korridorsanierung leidet unter zu vielen Planänderungen, Verzögerungen, ausgelassenen Maßnahmen und gestiegenen Kosten. Die InfraGO tritt aktuell eher als Nachlassverwalterin eines zerfallenden Netzes auf und nicht als Gestalterin einer wachsenden Infrastruktur.

Weitere News zur Korridorsanierung


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Erschienen am: 27.03.2026 /Quelle: DB-watch.de

Update zu den ersten bayerischen Korridoren: Lange Sperrungen treffen auf geringe Kapazitäten auf sanierungsbedürftigen Strecken

Seit dem 06. Februar fährt auf der Strecke Nürnberg – Regensburg kein Zug mehr. Damit begann die erste von vier Phasen, in denen die DB InfraGO die beiden aufeinanderfolgenden Korridore Nürnberg – Regensburg und Obertraubling – Passau sanieren möchte. Die beiden Korridore sind Teil des transeuropäischen Rhein-Donau-Korridors, der die Nordseehäfen Hamburg, Rotterdam und Antwerpen mit Mittel-, Ost- und Südosteuropa verbindet. Der Korridor endet in Konstanza am Schwarzen Meer und stellt eine zentrale Ost-West-Achse im europäischen Schienengüterverkehr dar. Sperrungen der bayrischen Korridore bedeuten also europaweite Einschränkungen im Schienengüterverkehr und erfordern robuste und tragfähige Umleitungskonzepte.

Das Umleitungskonzept sieht in der aktuellen, ersten Phase Umleitungen über Salzburg und München; Passau, Plattling und München; Ingolstadt und Treuchtlingen sowie, als Notfalloption, in Dieseltraktion über Schwandorf und Amberg vor. 158 Güterzüge, die eigentlich zwischen Nürnberg und Regensburg verkehren, können so theoretisch umgeleitet werden.  Eine akzeptable Kapazität, die aktuell auch relativ stabil läuft – und trotzdem ächzen Schienengüterverkehrsunternehmen unter der Sperrung.

Ein Beispiel aus dem Feld ist BoxXpress. Das EVU mit Sitz in Hamburg fährt internationale Güterzugverkehre aus den Seehäfen Hamburg und Bremerhaven nach Österreich und Ungarn. Diese Züge werden aktuell über Passau, Plattling und München umgeleitet – und erreichen ihre Ziele im Schnitt sechs Stunden später als üblich. Circa drei Stunden sind von Anfang an durch die Umleitung eingeplant, die restlichen drei Stunden sind Verspätung on top. Umfangreiche Vorkehrungen auf Seiten des EVU, etwa die Besetzung der Loks mit drei, anstatt zwei Lokführer:innen, machen den Weg trotzdem möglich. Allein das zusätzliche Personal bedeutet jedoch ca. 1.000 Euro Mehrkosten pro Zugfahrt. Zieht man noch Energie und Kosten für die Fahrzeuge hinzu, kommt man im Schnitt auf 16,08 Euro Mehrkosten pro Kilometer Umleitung. Gerechnet auf die insgesamt ca. 1,7 Millionen Umleiterkilometer bei der Korridorsanierung Nürnberg – Regensburg entstehen bei den Betroffenen Mehrkosten in Höhe von ca. 27,4 Millionen Euro. Diese Zahlen basieren auf dem alten Umleiterkonzept der InfraGO. Die Einführung des vierphasigen Umleiterkonzepts wird ca. fünf bis zehn Prozent der Umleiterkilometer einsparen und die Mehrkosten dementsprechend leicht reduzieren.

Abb. 53 Umleiterkonzept Nürberg – Regensburg (Phase1); Copyright DB InfraGO

Nun droht, dass sich die verkehrliche Lage um die bayerischen Korridore herum noch weiter zuspitzt. In den Phasen 2, 3 und 4, sobald also der Korridor Obertraubling – Passau saniert wird, sinkt die Umleitungskapazität von 158 Züge pro Tag auf 121 bis 127 Züge pro Tag. Der Großteil der Umleiter soll in den Phasen 2 (14. Juni bis 10. Juli 2026) und 4 (21. September bis 12. Dezember 2026) über München und Salzburg laufen, in der Phase 3 ist eine eingleisige Befahrung der Strecke zwischen Passau und Plattling vorgesehen.

Vor allem während den Phasen 2 und 4 befürchten einige EVU noch größere Probleme. Die Umleiterstrecke zwischen München und Salzburg ist besonders störungsanfällig und zugleich hoch belastet. Bis die Sanierung der Korridore Rosenheim – Salzburg (05. Februar 2027 bis 09. Juli 2027) und München – Rosenheim (21. Januar 2028 bis 23. Juni 2028) abgeschlossen ist, sind kurzfristige Störungen nicht vermeidbar. Aktuell ist etwa der Streckenabschnitt zwischen Kreuzstraße und Westerham nach einem Dammrutsch für acht Wochen gesperrt. Die eingleisige Strecke verläuft parallel zur Hauptroute zwischen München und Rosenheim. Sollten auf der Hauptroute in den Phasen 2 und 4 Störungen auftreten, ist das Chaos vorprogrammiert.

Störungen liegen teilweise nicht in der Hand des Infrastrukturbetreibers, etwa bei Autounfällen im Bereich von Bahnübergängen. Es kommt dann darauf an, dass Störungen so schnell wie möglich beseitigt werden und Umleiterstrecken im Voraus so zu ertüchtigen, dass sie die Umleiterverkehre auch aufnehmen können. Für die Strecke München – Rosenheim, aber auch etwa die Strecke Würzburg – Treuchtlingen, die Umleiterverkehre nördlich von München aufnehmen soll, bestehen erhebliche Zweifel. Die mehrfach verschobene Inbetriebnahme des Stellwerks in Ansbach hätte Umleiterverkehre auf der Strecke Würzburg – Treuchtlingen fast zu Beginn der bayerischen Korridorsanierungen verhindert. Gerade rechtzeitig glückte noch die Inbetriebnahme des Stellwerks und Umleiterverkehre konnten die Strecke nutzen.

Bei der Vielzahl an Baumaßnahmen und Störungen ist eine enge Kommunikation zwischen Infrastrukturbetreiber und -nutzern besonders wichtig. Leider berichteten mehrere EVU, dass die Kommunikation mit der DB InfraGO durchwachsen bis schlecht ist, von einem Unternehmen wird sie sogar als „unterirdisch“ bezeichnet. Die zuständige Betriebszentrale in München ist so überlastet, dass sie zeitweise gar nicht erreichbar war. Das scheint sich nun zu verbessern. In Anbetracht der bevorstehenden und herausfordernden Korridorsanierung Obertraubling – Passau ist das ein gutes Zeichen.

Weitere News zur Korridorsanierung


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Erschienen am: 13.03.2026 /Quelle: DB-watch.de

Verzögerungen bei der Korridorsanierung Hamburg – Berlin: wackliges Konzept gerät weiter ins Wanken

Die seit dem vergangenen Jahr für den 01. Mai 2026 angekündigte Wiederinbetriebnahme der knapp 300 Kilometer langen Strecke Hamburg – Berlin (und anknüpfender, derzeit ebenfalls nicht bedienter Strecken) wurde von der DB InfraGO auf noch unbestimmte Zeit verschoben. Als Ursache für die Verzögerungen wurden Unregelmäßigkeiten im Bauablauf infolge der frostigen Temperaturen zu Jahresbeginn genannt. Mit der Installation des sicherheitsrelevanten Leit- und Sicherungssystem sei man dadurch ca. vier Wochen in Verzug. Am 13. März will die DB den neuen Inbetriebnahmetermin verkünden. 

Besonders vor dem Hintergrund, dass Ende 2023 die geplante Bauzeit von fünf auf neun Monate verlängert wurde, sind das schlechte Nachrichten für den Eisenbahnverkehr in Norddeutschland. Damals begründete die DB InfraGO, dass der Einbau der modernen Leit- und Sicherungstechnik ETCS eine längere Sperrzeit notwendig mache. Allerdings verwarfen DB InfraGO und das Bundesverkehrsministerium den Einbau von ETCS im Jahr 2024. Das Rekordbudget in Höhe von 2,2 Milliarden Euro wäre gesprengt worden. Was blieb, war die verlängerte Bauzeit von neun Monaten, die nun auch nicht mehr eingehalten wird. Der Grund ist ausgerechnet die Montage der Leit- und Sicherungstechnik LZB. 

Die Linienförmige Zugbeeinflussung (LZB), die auf der Strecke die zuvor gewohnte Maximalgeschwindigkeit von 230 km/h ermöglichte, wird zum 01. Mai nicht fertig montiert sein. Womöglich könne dann jedoch bereits auf die Punktförmige Zugbeeinflussung (PZB) zugegriffen werden, womit die Strecke zumindest mit bis zu 160 km/h befahren werden könnte.  

Die massiven Einschränkungen, die der Schienengüterverkehr durch die Vollsperrung hinnehmen muss, werden also noch länger als die geplanten neun Monate andauern. Die Strecke ist eine zentrale Ader der Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens.  

Abb. 52 Korridorsanierung; Copyright Roger Mahler – METRANS Rail (Deutschland) GmbH

Das Eisenbahnverkehrsunternehmen METRANS Rail (Deutschland) GmbH wickelt viele Hinterlandverkehre des Hamburger Hafens ab und verbindet auch Länder in Mittel- und Osteuropa mit dem Hamburger Hafen. Sie sind von der Sperrung zwischen Hamburg und Berlin besonders betroffen. Güterzüge, die von und zu dem Hamburger Hafen fahren, werden regelmäßig weiträumig über Hannover und Bremen umgeleitet. Das verlängert den Laufweg um bis zu 100 Kilometer und die Fahrtzeit um zwei bis drei Stunden. Mit entsprechenden Folgen für den Betriebsablauf und für Betriebsmehrkosten. Kritisch wird es, wenn es zu Störungen auf der Umleitung kommt. Dann muss, oft kurzfristig, eine Umleitung der Umleitung über Leipzig, Bebra, Münster und Bremen gefahren werden. Unterjährige Baustellen auf Umleiterstrecken verstärken das Problem.  

Die zeitliche Abfolge der Korridorsanierungen sowie weiterer Baustellen und Sperrungen waren von Anfang an auf Kante genäht. Sperrungen und Wiedereröffnungen sind sehr eng, teilweise auf den Tag genau, aufeinander folgend. Verzögerungen können also einen überregionalen und überjährigen Dominoeffekt auslösen, wie man bereits sieht: Die, entgegen der Branchenempfehlung, nahtlos anschließende „Qualitätsoffensive“ auf der Strecke Hamburg – Hannover (geplanter Start der zweieinhalbmonatigen Vollsperrung war der 01. Mai 2026) wird sich nun ebenfalls verzögern. Angesichts der sehr geringen Umleiterkapazitäten ist das eine schmerzhafte, aber richtige Konsequenz: Die beiden Strecken dienen wechselseitig für Umleiterverkehre. Eine gleichzeitige Sperrung beider Strecken hätte verheerende Folgen für den Eisenbahnverkehr in Norddeutschland und die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens.  

Auch die ab dem 23. Juni 2028 geplante Sperrung und Korridorsanierung Lübeck – Hamburg könnte sich nun verzögern: Durch die geplante Sperrung werden Umleiterverkehre über die Strecke Lübeck – Bad Kleinen notwendig. Aktuell wird die Strecke bereits für Umleiterverkehre um die Sperrung Hamburg – Berlin herum genutzt. Aber auch auf der Strecke Lübeck – Bad Kleinen sind ab dem 01. Mai 2026 Bauarbeiten geplant. Die Strecke soll nach der Wiederinbetriebnahme von Hamburg – Berlin elektrifiziert werden und bei Gallentin soll eine Verbindungskurve gebaut werden. Es besteht also die akute Gefahr, dass es hier zu einem Dominoeffekt kommt.  

Das Konzept der Korridorsanierung versprach dem Schienenverkehr große Einschränkungen durch die Totalsperrungen, aber auch große Vorteile durch anschließende Baufreiheit für mehrere Jahre. Mangelhafte Umleiterkonzepte und immer eingeschränktere Baufreiheitsversprechen lassen die Rechnung für die Eisenbahnverkehrsunternehmen aktuell nicht mehr aufgehen.  

Weitere News zur Korridorsanierung


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Erschienen am: 27.02.2026 /Quelle: DB-watch.de

Korridorsanierung Hagen–Wuppertal–Köln: Antworten der Bundesregierung offenbaren Defizite

Die Schienenstrecke Hagen–Wuppertal–Köln ist im Frühjahr 2026 für mehr als fünf Monate komplett gesperrt. Bis zum 10. Juli sollen für 800 Millionen Euro u. a. Gleise, Oberleitungen und Weichen erneuert und instandgesetzt werden, eine neue Überleitverbindung eingebaut und Bahnhöfe saniert werden. Die unterschiedlichen Angaben, welche bzw. wie viele Maßnahmen genau durchgeführt werden, sind nochmal ein ganz eigenes Thema, dem wir uns weiter unten widmen.

Wie stark die Verbesserung der Zustandsnote (2024: 3,58) auf der Strecke sein soll – was letztlich Qualitätsverbesserungen auf der Strecke signalisiert–, kann nach den Antworten der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Bundestags-Drucksache 21/3554) jedoch nicht gesagt werden. Auch, weil das Bundesverkehrsministerium darauf verweist, dass es sich bei der Netzzustandsnote um eine interne Kennzahl der DB InfraGO AG handelt, „deren Herleitung und Systematik das Bundesministerium für Verkehr (BMV) bislang nicht validieren kann“. Das Verkehrsministerium muss der DB InfraGO uneingeschränkt vertrauen, weil es kein besseres Kontrollsystem hat und hoffen, dass die Maßnahmen schon ein relevantes Ergebnis erzielen werden. Grundsätzlich ist das auch in anderen Ländern eingesetzte Notensystem sinnvoll, allerdings muss die Notenvergabe stichprobenartig kontrolliert werden, sonst kontrolliert sich die InfraGO selbst.

Was laut den Antworten der Bundesregierung auf jeden Fall erst im Nachgang erneuert wird, sind die Stellwerke. Sie sind eine der zentralen Schwachpunkte der Strecke, da sie von der DB InfraGO mit 3,2 (RSTW Leichlingen) im besten Fall und 6,0 (RSTW Wuppertal-Oberbarmen und ESTW Wuppertal-Steinbeck) im schlechtesten Fall bewertet werden. 6,0 ist die schlechteste Note im Bewertungssystem der DB InfraGO, die bereits auf potenziell schwerwiegende Auswirkungen auf den Betrieb“ hinweist.

Übersicht Stellwerke im Bereich der Korridorsanierung Hagen–Wuppertal–Köln und ihre aktuelle Zustandsnote (2024)
Abb. Korridorsanierung 51: Bundestags-Drucksache 21/3554 vom 09. Januar 2026, Stellwerke im Bereich der Korridorsanierung Hagen–Wuppertal–Köln und ihre aktuelle Zustandsnote (2024)

Auf die Frage, welche Stellwerke im Zuge der „Generalsanierung“ ausgetauscht, angepasst oder saniert werden, lautet die Antwort schlicht: „Es sind durch die DB InfraGO AG keine Maßnahmen vorgesehen.“ Außerdem wird das europäische Zugbeeinflussungssystem ETCS nicht während der Korridorsperrung auf der Strecke verbaut und kommt voraussichtlich erst Anfang der 30er-Jahre, sodass später noch einmal gesperrt werden muss, um nachzurüsten. Korridorsanierungen und entsprechende Strecken-Vollsperrungen werden getätigt, um möglichst gebündelt zu sanieren, um anschließend die Strecke auf Jahre nicht mehr zu sperren. Damit entfallen weitere Argumente dafür, eine der höchst belasteten Strecken über fünf Monate voll für den Schienenverkehr zu sperren.

Die Begründung der DB: Zu kurze Vorlaufzeit und keine laufende Projektplanung für die Stellwerke. Die Planungen für die Korridorsanierungen laufen jedoch bereits seit 2022, Planungen zur Erneuerung oder Sanierung von Stellwerken dürften noch älter sein, da die Notwendigkeit bereits vor der Idee Korridorsanierung existiert haben sollte – Zeit hätte es wohl gegeben. In Gesprächen mit Branchenvertretern wurden von der InfraGO sechs Mal je zwei Wochen Zusatzsperren nur für den nachträglichen Ersatz der Stellwerke genannt. Es ist zu befürchten, dass die InfraGO ihr Versprechen, nach den Korridorsanierungen mindestens fünf bis acht Jahre auf den sanierten Strecken nicht mehr zu bauen, brechen muss, um die Stellwerke zu ersetzen.

Auch andere Antworten auf die Kleine Anfrage werfen Fragen auf: So wird die Frage, ob eine eingleisige Sperrung geprüft wurde, mit „Nein“ beantwortet. Eine Antwort später wird jedoch eine erstellte Wirtschaftlichkeitsprüfung in Form eines Kostenvergleichs und einem Vergleich der verkehrlichen Effekte erwähnt. Der Kostenvergleich einer eingleisigen Sperre (ESP) und einer Voll- bzw. Totalsperrung (TSP) ergäbe einen Vorzug von 8 Millionen Euro für die Korridorsanierungslösung. Der Vergleich der verkehrlichen Effekte fiel mit 5 Millionen Euro pro Korridorsanierung aus. Der niedrige Betrag ist ein Indiz, dass schon kleine Änderungen bei den Grundannahmen der Berechnung oder des tatsächlichen Verlaufs (ist der verschobene Stellwerksersatz berücksichtigt oder nicht?) die Berechnung kippen könnten.

Weiterhin weist eine Antwort der Bundesregierung aus, dass die Bauablaufplanung für das Projekt noch nicht abgeschlossen sei. Das Dokument ist auf den 09. Januar 2026 datiert, somit bescheinigt sich die InfraGO (die typischerweise die aus dem Verkehrsministerium weitergeleiteten Fragen der Abgeordneten beantwortet), dass sie weniger als einen Monat vor Baubeginn nicht weiß, in welchem Zeitraum genau welche Baumaßnahme auf der Strecke durchgeführt wird.

Eine Begründung der DB InfraGO aus einem Artikel der Süddeutschen Zeitung (SZ vom 15. Januar) irritiert besonders: Die Strecke sei für den Schienengüterverkehr nicht wichtig. Das ist falsch, denn vor allem im südlichen Teil (Opladen–Köln) läuft ein großer Teil des Schienengüterverkehrs, der auf der Rheinschiene aus den Niederlanden über Duisburg und Düsseldorf Opladen erreicht. Hinzu kommen Güterzüge, die aus Richtung Dortmund/Unna in Richtung Köln fahren. Zudem liegt in Hagen einer der größten Rangierbahnhöfe der DB Cargo. Und der Güterverkehr dürfte während der Sperrungen auf den Umleitern (Duisburg–Düsseldorf–Leverkusen–Köln und auf der Ruhr-Sieg-Strecke) durch den umgeleiteten Fernverkehr beeinträchtigt werden.


Die neuesten veröffentlichten Zahlen zu den Maßnahmen der Korridorsanierungen, in diesem Fall der Strecke Hagen–Wuppertal–Köln, verdienen nochmal eine ganz eigene Betrachtung. Für Außenstehende ist es schwer nachzuvollziehen, welche Maßnahmen und wie viele davon letztlich geplant sind. Allein im noch jungen Jahr 2026 gibt es aus verschiedenen Quellen verschiedene Zahlen zum Thema. Es mögen manchmal nur kleine Abweichungen sein, doch ist schwer nachvollziehbar, wieso zu diesem späten Zeitpunkt vor Baubeginn noch immer mit verschiedenen Zahlen hantiert wird.

Aus einer Digitalen Bürgerinformation vom 19., 21. und 22. Januar 2026:

Gleise: 66 km Erneuerung, 15 km Instandhaltung = 81 km

Oberleitung: 17 km Erneuerung, 12 km Instandhaltung = 29 km

Weichen: 27 Erneuerung, 23 instandhaltung = 50

Aus der Kleinen Anfrage Bundestags-Drucksache-21/3554 vom 09. Januar 2026

Gleise: 75 km

Oberleitung: 35 km

Weichen: 68

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Erschienen am: 05.02.2026 /Quelle: DB-watch.de

Rekapitulation und der Blick nach vorn: Stand der Korridorsperrungen und Ausblick 2026

Zum Jahresbeginn wollen wir mit einer etwas längeren Zusammenfassung des derzeitigen Standes bei den Korridorsanierungen einsteigen und auch das Jahr 2026 betrachten: 2026 will die DB die Zahl der Baustellen im Schienennetz trotz wachsender Kritik an den Auswirkungen auf den Zugverkehr noch einmal steigern: von 26.000 auf 28.000. Die noch bis 30. April laufende Großsperrung zwischen Hamburg und Berlin sowie vier weitere Korridore sind als mehrmonatige „Generalsanierungen“ vorgesehen.

  • Ab Anfang Februar werden die Strecken Hagen–Köln und Nürnberg–Regensburg voll gesperrt und saniert.
  • In der zweiten Jahreshälfte folgen Obertraubling (bei Regensburg)–Passau und Troisdorf (bei Bonn)–Wiesbaden (der „rechte Rhein“).
  • Hinzu kommt eine mehrmonatige Vollsperrung zwischen Hamburg und Hannover ab dem 01. Mai, die jedoch von der DB bei den 42 Korridorsanierungen nicht mitgezählt wird.

Zwei der seit 2024 laufenden Korridorsanierungen sind offiziell abgeschlossen – die Riedbahn zwischen Frankfurt und Mannheim und Emmerich–Oberhausen. Während die sehr kleine Maßnahmen zwischen Emmerich und Oberhausen besser als geplant lief, fliegt das Pilotprojekt Riedbahn noch immer nicht richtig.

Riedbahn: DB räumt Zielverfehlung ein

Am 08. Dezember 2025 berichtete die Süddeutsche Zeitung exklusiv: Statt der angekündigten „Reduzierung des Störgeschehens“ (vgl. Pressemitteilung Deutsche Bahn, 14. Dezember 2025) um 80 Prozent gegenüber der Situation vor der Sanierung liegt der Rückgang im Jahresdurchschnitt bei rund 60 Prozent, im November 2025 sogar nur bei etwa 40 Prozent. Im November 2025 habe der Anteil der Fernzüge, die auf der Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim eine zusätzliche Verspätung eingefahren haben, bei sieben Prozent gelegen. Im November 2023, also vor der Sanierung, habe dies für 19 Prozent dieser Züge gegolten. Es gibt also Verbesserungen, allerdings ist man nach wie vor weit entfernt von den eigenen Zielen oder gar dem Versprechen des ehemaligen Bundesverkehrsministers Dr. Volker Wissing, der von „faktisch störungsfrei“ nach der Sanierung gesprochen hatte (vgl. fdp.de, 14. Juni 2024).

Die DB verweist auf Fortschritte bei der Pünktlichkeit. Die Regionalzüge seien zuletzt zu 81 Prozent pünktlich gewesen. Vor einem Jahr habe die Quote bei 59 Prozent gelegen. Auch im Fernverkehr träten heute weniger zusätzliche Verspätungen auf als vor der Sanierung. Gleichzeitig gaben die Projektverantwortlichen bekannt, dass die angestrebte Zustandsnote von 1,8 nicht erreicht wurde, sondern 2,2. Man erklärte, man sei „noch nicht dort, wo man hinwill“, es spreche aber „nichts dagegen, dieses Ziel auch noch zu erreichen“. Die DB InfraGO belegt die Zielverfehlung damit erstmals mit konkreten Zahlen und relativiert die eigene Erfolgserzählung offen – das ist neu und gut in Sachen Transparenz. Die Wortwahl erinnert allerdings an eine Durchsage in einem stundenlang verspäteten ICE: Man sei zwar noch nicht am Ziel, aber grundsätzlich spreche nichts dagegen, irgendwann anzukommen.

Diese Offenheit suggeriert Einsicht, ändert jedoch an den Tatsachen nichts: Die DB hat nach Ausgabe von bislang 1,5 Mrd. Euro Steuergeld – die Endabrechnung erfolgt 2026 – die Ziele nicht erreicht (und ursprünglich geplant waren eigentlich 500 Mio. Euro). Entscheidend ist nicht die punktuelle Verbesserung einzelner Kennzahlen. Technisch verursachte Probleme auf der Strecke sollten verlässlich behoben werden sowie strukturelle Engpässe im Netz beseitigt. Die Zahlen der Riedbahn geben das aktuell nicht her. Störanfällige Weichen, Bahnübergänge und neue Sensortechnik benennt die DB selbst als technische Ursachen für die weiterhin bestehenden Probleme.

Hamburg-Berlin: Voll im Plan?!

Die DB veröffentlichte zudem im Dezember, man hätte inzwischen, nach der Hälfte der geplanten Bauzeit, die Arbeiten am Oberbau abgeschlossen (vgl. Pressemitteilung Deutsche Bahn, 16. Dezember 2025). Man sei somit im Zeitplan. Circa 165 Kilometer Gleise, 241 Weichen, Oberleitungen, Signale, Schallschutzwände und Bahnsteige sollen erneuert worden sein. Doch die Rechnung geht nicht auf: Im Sommer wurde jeweils ein Monat sequenzieller (statt gebündelten) Oberbauarbeiten in den drei Abschnitten genannt. Somit hätten die Oberbauarbeiten etwa Ende Oktober abgeschlossen sein müssen. Dass die DB von einem eingehaltenen Zeitplan ausgeht, ist irritierend. 

Am Ende ist weiterhin entscheidend, ob der 01. Mai 2026 weiterhin als Eröffnungsdatum für die Strecke gehalten werden kann. Die restliche Sperrdauer von gut vier Monaten wird vor allem für die Erneuerung der bisherigen Leit- und Sicherungstechnik und die Inbetriebnahme der neuen Stellwerke und vor allem deren Abnahme durch Prüfer angesetzt. Genau an diesem Punkt hatte es schon bei der Riedbahn große und teilweise immer noch bestehende Probleme gegeben, die zur Wiederinbetriebnahme in verzögerten Teilschritten führte (mehr dazu weiter unten).

Mit Blick auf die letzten Monate der Sanierung des Korridors Hamburg–Berlin zeigt sich, dass die bekannten Risiken, die bei der Riedbahn auftraten, sich fortsetzen. Ab dem 01. Mai, also mit Inbetriebnahme der Strecke Hamburg–Berlin, soll zusätzlich die Strecke Hamburg–Hannover für rund zweieinhalb Monate voll gesperrt werden. Diese trägt derzeit einen Großteil des Umleiterverkehrs für Hamburg–Berlin, dementsprechend groß ist die Verunsicherung der EVU angesichts des Zeitplans. Bereits im Dezember 2023 hatte die Branche die DB InfraGO vor den Risiken dieser nahtlosen Planung gewarnt. Als Beruhigung wurde wiederholt ein „qualifizierter Abbruch“ der Bauarbeiten zwischen Hamburg und Berlin in Aussicht gestellt. Dieses Szenario lässt sich nur auf die laufenden Abnahmen der Strecke beziehen, denn die Bauarbeiten selbst werden zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen sein. Wenn die DB jedoch den mehrere Monate in Anspruch nehmenden Prüf- und Freigabeprozess nicht fristgerecht beendet, kann es keinen „qualifizierten Abbruch“ geben. Das würde einen Abbruch der Freigabeprozedur bedeuten. Diese ist aber vor einer (Wieder-)Inbetriebnahme obligatorisch, sodass ihr Stopp einer Verlängerung der Sperre gleichkäme. Eine echte Absicherung ist diese Zusicherung also nicht. Im Worst Case drohen parallele Einschränkungen beider Strecken, sodass als letzter verbliebener Bypass möglicherweise nur noch die Relation Hamburg–Rotenburg–Verden–Wunstorf–Hannover bleibt – zu wenig für den Güterverkehr zum und vom Hamburger Hafen und den Personenfernverkehr.

Das Problem mit der Digitalisierung der Riedbahn

Eines der Kernprobleme der Riedbahn liegt derzeit in der Leit- und Sicherungstechnik, insbesondere im elektronischen Stellwerk. Noch immer ist die vollständige Inbetriebnahme nicht erfolgt. Am 03. Dezember 2025 berichtete der parlamentarische Staatssekretär Christian Hirte, dass die Sicherheitsprüfung der ETCS-Software nicht abgeschlossen sei. Erst dann soll mit dem Inbetriebnahmeprozess im nördlichen Teil der Strecke begonnen werden, die notwendigen Abnahmefahrten können somit frühestens Mitte Februar 2026 stattfinden. Der bereits verspätete Inbetriebnahmetermin im zweiten Quartal 2025 wird um viele Monate verpasst.

Bis dahin bleiben die betrieblichen Bedingungen auf großen Teilen der Riedbahn schlechter als vor der Generalsanierung. Die zuvor durch die sogenannte LZB (Linienförmige Zugbeeinflussung) ermöglichte dichtere Zugfolge und höhere Geschwindigkeit entfällt zurzeit, da das System in Erwartung der ETCS-Ausrüstung außer Betrieb genommen wurde und im Moment nur mit PZB (Punktförmiger Zugbeeinflussung) gefahren werden kann. Die Leistungsfähigkeit der Strecke ist seitdem begrenzt: Schnellzüge können nur mit reduzierter Höchstgeschwindigkeit fahren, was die Fahrtzeiten verlängert.

Für diese enttäuschenden Ergebnisse zahlt der Bund einen hohen Preis. Die DB berichtete im September 2025 dem Haushaltsausschuss noch einmal zum Stand der Riedbahn: Der Zeitpunkt für die Endabrechnung des Projekts wurde auf Ende 2026 verschoben. Es zeichnet sich ab, dass zwar im Moment noch 1,5 Mrd. Euro für das Projekt gelten, aber befürchtet werden muss, dass aufgrund anhaltender Nachbesserungen noch mehr Geld in die Hand genommen wird.

Trotz der Milliardeninvestitionen bleibt die Strecke hoch ausgelastet, Verspätungen wirken sich weiter als Dominoeffekte im Gesamtnetz aus, und zusätzliche Güterzüge lassen sich kaum unterbringen. Es zeigt sich, dass Sanierungen allein eben nicht ausreichen, um die Kapazität auf den Strecken zu erhöhen. Neben zusätzlichen örtlichen Maßnahmen zur Erhöhung der Kapazität und Resilienz (bei der DB InfraGO sog. „Layoutstandards“) muss es für substanzielle Kapazitätssteigerungen in den meisten Fällen auch Neu- und Ausbauprojekte in den jeweiligen Regionen geben.

Diese Erfahrung hat direkte Konsequenzen für weitere Korridorsanierungen. Laut DB InfraGO ist abzusehen, dass bei künftigen Projekten darauf verzichtet werden muss, ETCS gleichzeitig mit den Bauarbeiten vollständig in Betrieb zu nehmen. Stattdessen sollen viele Korridore nur noch „ETCS-ready“ übergeben werden – ein Begriff, der gar nicht von der DB InfraGO definiert ist.

Für das System Eisenbahn ist das eine schlechte Nachricht. Wenn ETCS erst Jahre später nachgerüstet wird, drohen neue Bauphasen und erneute Eingriffe in den Betrieb – zusätzliche  Totalsperrungen zur Inbetriebnahme wären dann die Folge. Die damit verbundenen Kosten und Risiken tragen erneut die betroffenen EVU. Für den Schienengüterverkehr bedeutet das: erst massive Belastungen durch die Korridorsanierung, dann jahrelanges Warten auf den digitalen Nutzen – und schließlich ein gebrochenes Versprechen, die Strecken nach den Korridorsanierungen mindestens fünf bis acht Jahre baufrei zu halten.

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Erschienen am: 05.01.2026 /Quelle: DB-watch.de

Kapazitätskrise auf Ansage

Kapazität, Kapazität, Kapazität – sowohl im Normalbetrieb ist auf hoch belasteten Strecken und in den großen Knoten die Zahl der möglichen Züge entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs: je länger der Zug sein kann, desto wirtschaftlicher. Die „Produktionskosten“ sind weitgehend unabhängig von der Zuglänge. Die Verlängerung von Überholgleisen auf die europäische Normlänge 740 Meter schont aber auch die knappen Umleiterkapazitäten, wenn einzelne Strecken bei der sogenannten „Korridorsanierung“ für mehrere Monate ersetzt werden müssen. Wie relevant dies sein kann, zeigt vor allem die 2026 geplante Sperrung der Donaustrecke zwischen Passau und Obertraubling. Weil auf der einzigen relevanten Umleiterstrecke über München, Rosenheim und Salzburg nur kürzere Güterzüge fahren können, müssen mehr Zugfahrten stattfinden. Das hat die DB InfraGO erstaunlicherweise bei der Ausarbeitung des Jahresfahrplans 2026 überrascht: mehr Trassenanträge hatte sie nicht erwartet. Tragisch: entgegen der 2022 geäußerten Versprechungen der DB, bei Korridorsanierungen standardmäßig vorgesehene 740-Meter-Gleisverlängerungen umzusetzen, ist dies 2026 bei den Korridorsperrungen in Bayern nicht vorgesehen.

Zwischen Nürnberg und Passau sind seit Jahren insgesamt sieben solcher Erweiterungen vorgesehen – in der Theorie. Darauf angesprochen, dass wegen des weiteren Versprechens einer fünfjährigen „Baufreiheit“ nach Abschluss der Korridorsanierung auch bis 2031 die 740-Meter-Projekte nicht kämen, entgegnete die DB InfraGO, das Bundesverkehrsministerium habe ihr ausnahmsweise erlaubt, für die 740-Meter-Projekte ihr Baufreiheitsversprechen brechen zu dürfen. Ein Stück aus dem Tollhaus, das die GÜTERBAHNEN am 20. November im Rahmen ihres (bereits sechsten) Pressegesprächs zum Status der Korridorsanierung kritisiert haben. In der laufenden Korridorsanierung zwischen Hamburg und Berlin soll tatsächlich ein, aber auch nur ein einziges 740-Meter-Gleis in Neustadt an der Dosse realisiert werden.

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Erschienen am: 20.11.2025 /Quelle: DB-watch.de

100 Tage Korridorsanierung Hamburg–Berlin: Befürchtungen bestätigt – und “Winter is Coming”

Die ersten 100 Tage der neunmonatigen Vollsperrung zwischen Hamburg und Berlin sind geschafft. In der Branche will sich nicht so recht Entspannung einstellen, denn auf anfängliche „Kinderkrankheiten“ folgte zügig die Erkenntnis, dass Probleme nicht nur Anfangs auftreten werden. Güterzüge müssen während der Vollsperrung über mehrere, schon im Normalfall hoch belastete und teils ihrerseits als Sanierungsfall geltende Strecken umgeleitet werden. Neben den schon im normalen Umleiterverkehr anfallenden Mehrkosten und Organisationsproblemen verursachen Störungen auf den Umleiterstrecken besonders großes Chaos. Die versprochene „vorlaufende Instandhaltung“ sollte das umliegende Netz und insbesondere die Umleiterstrecken zuverlässiger als üblich machen. Tatsächlich zeigt sich nach 100 Tagen: Die Auswirkungen der Korridorsanierung werden zu einem Dauerstresstest für die Verkehre in Norddeutschland.

Wie fragil das Umleiterkonzept ist, zeigte etwa eine gerissene  Oberleitung am Nordrand von Uelzen Ende September. Für 30 Stunden konnte sowohl der reguläre als auch der hier entlang geführte Umleiterverkehr von Hamburg nach Hannover sowie Stendal/Berlin und umgekehrt nicht auf der Strecke fahren. Im Personenverkehr wurden viele Züge ersatzlos gestrichen, im Güterverkehr noch weitere Umleiterwege gefahren. Allein ein einziges norddeutsches EVU musste 17 neu disponieren – rund 1.270 zusätzliche Zugkilometer in nur anderthalb Tagen. Eine einzige Havarie genügte, um die gesamte Umleiterlogistik aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Anfang Oktober folgte dann eine weitere Woche der Zuspitzung: Eine Vielzahl an kurzfristigen Störungen (weitere Oberleitungsrisse, ein abgebranntes Stellwerk, gebrochene Weichen u. a.) und geplanten Baustellen überschnitten sich mit der ohnehin weiterlaufenden Korridorsanierung zwischen Hamburg und Berlin. Immer wieder bremsen kurzfristige Instandhaltungen und technische Störungen die ohnehin dünne Reserve des Netzes aus. Wo Züge über Umleiterstrecken rollen sollen, reihten sich Sonderzugverbote, Eingleisigkeit und in Folge Zugausfälle und Rückstaus aneinander. Gerade im Hamburger Hafen können Rückstaus besonders perfide sein, denn nicht abtransportierte Güter bedeuten auch weniger Platz für andere Güter – mit entsprechenden Folgen für die sogenannten Umläufe der Zuggarnituren und die Transportketten.

Problemzonen auf Strecken rund um die Korridorsanierung Hamburg-Berlin
Abb. Korridorsanierung 50: Problemzonen auf Strecken rund um die Korridorsanierung Hamburg–Berlin

Davon unabhängig ist auch die Kritik an der Dauer der Totalsperrung nicht abgeebbt.. Angesichts der vorlaufenden Maßnahmen, für die die Strecke schon 2024 für vier Monate voll gesperrt war, sprachen Branchenvertreter:innen daher von einer „Sperrung mit Anlauf“ fragten sich, ob neun Monate Sperrung wirklich gerechtfertigt sind. Ende 2023 hatte die DB bekanntgegeben, dass die Dauer der jetzigen zweiten Sperre von fünf auf neun Monate erhöht werden müsse. Kurz danach hat sie aber offenbar den Umfang der geplanten Maßnahmen reduziert.

Mit Blick auf den Winter steht die DB InfraGO nun vor einem Härtetest: Das Entstörungsmanagement auf den Umleiterstrecken wird zur Nagelprobe für das gesamte Konzept. Schon eine einzige technische Störung oder ein ungewöhnlich harter Wintereinbruch könnte reichen, um den Güterverkehr zwischen Nord und Süd erneut lahmzulegen.

Nach 100 Tagen bleibt als Zwischenfazit: Das Management der Sperrung zwischen Hamburg und Berlin ist weiterhin für die Eisenbahnverkehrsunternehmen und die Öffentlichkeit undurchsichtig. Auch das Umleiterkonzept  zeigt die befürchteten Schwächen und lässt die Skepsis stets mitfahren. Die DB InfraGO muss, das haben in den vergangenen Wochen auch Vorfälle in anderen Bundesländern gezeigt, im Störfall ihre Kommunikationswege zu den EVU besser koordinieren, um diese nicht ohne Informationen zurückzulassen. Der Bund muss gleichzeitig sein Unternehmen stärker kontrollieren und Pläne der InfraGO von Expert:innen prüfen lassen. Es sind noch einige Korridorsperrungen mit heiklen Umleiterkonzepten geplant. Die betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen können die beschriebenen finanziellen und organisatorischen Belastungen und Unsicherheiten nicht stemmen. Aus der Sanierung kann so schnell ein Risiko für die Leistungsfähigkeit des gesamten Schienengüterverkehrs werden – mit entsprechenden Folgen, wenn Verkehre auf die Straße abwandern.

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Erschienen am: 09.11.2025 /Quelle: DB-watch.de

Korridorsanierung Hamburg–Berlin: Unfall auf Umleiterstrecke entlarvt die dünne Reserve im Netz

Die Oberleitungsstörung bei Uelzen vom 21. bis zum 23. September 2025 ist kein isolierter Betriebsunfall, sondern ein Stresstest für das ohnehin ausgedünnte Netz in Norddeutschland – mitten in der laufenden Korridorsanierung Hamburg–Berlin. Seit dem 1. August 2025 ist die Hauptachse bis zum 30. April 2026 für Bauarbeiten gesperrt, wodurch gewohnte Kapazitäten entfallen. Der Verkehr konzentriert sich auf wenige Umleiterstrecken, jede zusätzliche Störung bringt das Gefüge an seine Grenzen. Genau das ist in Uelzen am 21. September 2025 um 22:08 Uhr eingetreten. Nach Angaben der DB InfraGO und betroffener Unternehmen führten die Reparaturen an einer beschädigten Oberleitung zu massiven Beeinträchtigungen im Güter- und Fernverkehr – in einem Netz, das wegen der Sanierung ohnehin auf Kante genäht ist, führt dies zu katastrophalen Folgen. Erst am 23. September um 04:29 Uhr war die Störung behoben. Auf Nachfrage bei der Pressestelle der DB blieb jedoch offen, was den Schaden an der Oberleitung konkret ausgelöst hat – eine klare Antwort (Stand 17:50 Uhr, 24. September 2025) konnte oder wollte man dort bislang nicht geben und verwies lediglich auf das allgemeine Statement vom Montag.

Abb. Korridorsanierung 49: Umleiterstrecken für Vollsperrung Hamburg – Berlin und Oberleitungsschaden bei Uelzen

Konkrete Folgen für den Güterverkehr

Für den Güterverkehr waren die Folgen besonders spürbar. Allein ein Hamburger Eisenbahnverkehrsunternehmen musste kurzfristig 17 Züge neu disponieren und weiträumig über Osnabrück, Hannover und Braunschweig sowie in Einzelfällen über Bremen umleiten. Insgesamt kamen 1271,9 Zusatzkilometer zusammen. Damit stiegen Energieverbrauch, Personaleinsatz und Kosten durch Verschleiß, während die Übergaben an Terminals und Hafenanschlüsse komplizierter wurden. Besonders ärgerlich war der Schaden an einer Lok, deren Stromabnehmer und Frontscheibe in Mitleidenschaft gezogen wurden. In einem Netz mit knappen Umleiterkapazitäten zehrt jeder solcher Schlenker die wenigen Puffer auf – mit spürbaren Kettenreaktionen bis hin zu Logistikpartnern und Verladern.

Störungen in Serie

Die Lehre aus Uelzen lautet deshalb nicht nur, Störungen schnell zu beheben, sondern vor allem, die Resilienz bei der Planung von Umleiterstrecken zu stärken. Von einer Rückkehr in den Regelbetrieb konnte keine Rede sein, denn nur wenige Stunden später kam es am 23. September zu weiteren gravierenden Vorfällen: ein Stellwerksbrand bei Magdeburg, eine zusätzliche Oberleitungsstörung zwischen Uelzen und Bad Bevensen sowie am Morgen eine Störung an einem Bahnübergang zwischen Uelzen und Stendal. Diese Häufung macht deutlich, wie dünn die Reserve im Netz derzeit ist und wie dringend resiliente Planungen für den Güterverkehr sind.

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Erschienen am: 24.09.2025 /Quelle: DB-watch.de

Zwischenbilanz Hamburg–Berlin: Viel Improvisation nötig

Die Sanierung der Strecke Hamburg–Berlin läuft seit einem knappen Monat. Die Hauptverbindung ist dicht, Güter- und Fernverkehr müssen über Umleitungsstrecken ausweichen, der Nahverkehr ist weitgehend auf Busse umgestellt. Zeit für eine Zwischenbilanz. Diese zeigt: Güterbahnen erleben auf den Strecken eine Mischung aus Improvisation, langen Umwegen und verbesserungswürdiger Kommunikation.

800 Kilometer extra – an nur einem Wochenende

Ein Güterbahnen-Unternehmen hat die Umleitungen seiner Züge am vergangenen Wochenende genau nachgerechnet: Weil das Stellwerk in Annaburg (Sachsen-Anhalt) unbesetzt war, mussten Güterzüge großräumig ausweichen. Ergebnis: 817 Kilometer zusätzlicher Umwegverkehr an nur zwei Tagen – die „normalen“ Umleiterwege durch die Vollsperrung zwischen Hamburg und Berlin sind hier nicht eingerechnet. Bei der InfraGO wurde in der Zwischenzeit Schadensersatz eingereicht.

Zwei Beispiele: Ein Zug von Hamburg ins tschechische Česka Trebova legte am 23. August fast 150 Kilometer mehr zurück als vorgesehen (wohlbemerkt: diese Kilometer sind zusätzlich zu den ohnehin im Moment geltenden Umleitern). Am nächsten Tag musste ein Containerzug aus Prag nach Hamburg 84 Kilometer zusätzlichen Umweg fahren.

Abb. Korridorsanierung 47: Hamburg-Česka Trebova
Abb. Korridorsanierung 48: Prag-Hamburg

Wenn Umleitungen selbst blockiert sind

Die Erfahrungen vieler Eisenbahnverkehrsunternehmen zeigen, dass die von der Deutschen Bahn mehrfach betonte gute Vorbereitung der Korridorsanierung Hamburg-Berlin nur in Teilen voll ausgereift ist. Die InfraGO hält weiterhin an Zeitfenstern für Bauarbeiten (sog. „Containern“) auf den Umleitungsstrecken fest, obwohl diese die freien Strecken für den Güterverkehr blockieren (wir berichteten). In Folge mussten Umleiter der Umleiter gefahren werden – teilweise quer durch Deutschland. Dies ist mit erheblichen Fahrtzeitverlängerungen verbunden, zum Teil müssen zusätzliche Schichten von Triebfahrzeugführer:innen erfolgen. Kunden sagen ihre Züge inzwischen (vorsorglich) ab, weil die Lieferzeiten nicht mehr einzuhalten sind – mit entsprechendem Umsatzausfall für die betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen.

Fahrpläne auf dem Papier – Realität anders

Unternehmen berichten, dass auch die Verkehre, die im Jahresfahrplan gebucht wurden, kurzfristig umgeleitet werden: In der Praxis betrifft das aktuell jeden zweiten bis dritten Zug. Neben kurzfristigen zusätzlichen Baustellen scheint die Überlastung der Betriebszentralen ein gravierendes Problem zu sein. Die telefonische Erreichbarkeit stellt für die Unternehmen ein großes Problem dar. Insbesondere die sogenannten „Fplo“ (Fahrplanunterlagen), auf die sich die Unternehmen verlassen können müssen, sind laut Aussagen der betroffenen Unternehmen von schlechter Qualität. Vereinzelt verweisen Unternehmen auf Fahrdienstleiter:innen, die die schlechte Fahrplanqualität auffangen – trotz hoher Arbeitsbelastung.

Ein Konzept ohne Notfallplan?

Ob es ein funktionierendes und vor einiger Zeit angekündigtes Notfall-Dispositionskonzept überhaupt gibt, ist unklar. Die Erfahrungen deuten eher darauf hin, dass es nicht existiert oder im Alltag nicht angewandt wird.

Einzelne Strecken im Detail

Die Erfahrungen der Unternehmen unterscheiden sich je nach Strecke:

  • Die Strecke Magdeburg–Lehrte gilt als so überlastet, dass Züge teilweise die eigentlich geplanten Umleiter nicht fahren können und nochmals umgeleitet werden müssen.
  • Auf der Strecke Baalberge–Wismar, eine wichtige Route für Güterzüge, brauchen sie inzwischen statt sechs eher neun bis elf Stunden.
  • Die kurzfristige Eingleisigkeit auf den Umleitungen durchs Elbtal nach Hamburg führten zu massiven Beeinträchtigungen.
  • Besonders problematisch bleibt der Knoten Maschen bei Hamburg: Dort greift die Betriebszentrale kaum dispositiv ein, sodass im Störungsfall zu wenig Kommunikation mit den Unternehmen stattfindet.
  • Auf der Umleitung Oranienburg–Bad Kleinen dagegen funktioniert der Verkehr vergleichsweise stabil.
  • Die Erweiterung der Besetzungszeiten auf den Stellwerken der Strecke Lübeck–Bad Kleinen ist im positiven Sinne spürbar für die Unternehmen – darüber mussten die Güterbahnen aber 30 Monate mit der DB InfraGO verhandeln.

Folgen für die Branche

Für die betroffenen Eisenbahnverkehrsunternehmen bedeutet all das massive Mehrkosten, weniger Verlässlichkeit und im schlimmsten Fall den Verlust von Transportaufträgen. Erfahrungen zeigen, dass Kunden – einmal verloren – nicht so schnell zur Schiene zurückkehren. Vertrauen ist ein hohes Gut, das auf einigen Strecken massiv unter Druck gerät.

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Erschienen am: 27.08.2025 /Quelle: DB-watch.de

Korridorsanierung Hamburg–Berlin: Erste baustellenbedingte Probleme stellen sich ein

Bereits in der zweiten von 38 Wochen „Generalsanierung Hamburg-Berlin“ melden EVU erhebliche Probleme: Auf den Umleitungsstrecken sind gleich zwei Baustellen eingerichtet.

Die Strecken Bad Bevensen-Bienenbüttel und Frellstadt-Königslutter-Schandelah sind baustellenbedingt nachts nur eingleisig befahrbar. Die Folge: Allein auf der Strecke zwischen Lüneburg-Maschen stauten sich letzte Nacht zeitweise 12 Güterzüge. Ein EVU meldete, dass ihr Zug für die 50 kilometerlange Strecke zwischen Hamburg und Lüneburg vier Stunden brauchte.

Auf die Beschwerde des EVU antwortet die DB InfraGO schriftlich, dass man lange versucht habe, die parallelen Sperrungen zu entzerren, aber die Zentrale auf der Ausführung aller Sperrungen bestehe und eine Entzerrung ablehne. Man sei daher im Betriebsmanagement gezwungen gewesen, Züge umfangreich ausfallen zu lassen, da die Masse an Zügen nicht abbildbar sei.

Abb. Korridorsanierung 46: Umleiterstrecken für Vollsperrung Hamburg-Berlin und Eingleisigkeit wegen Bauarbeiten

Bereits in Vorgesprächen mit der InfraGO bemängelten Branchenvertreter:innen immer wieder Schwächen im Umleiterkonzept für den Güterverkehr: Statt funktionierender, verlässlicher Alternativrouten drohen Züge auf absurde Umwege gezwungen zu werden, wenn auf den vorgesehenen Umleitungsstrecken weitere, ursprünglich nicht berücksichtigte Baustellen eingerichtet werden. Diese Situationen könnten mit besserer Abstimmung der Bauvorhaben verhindert werden. Schon frühere Vollsperrungen der Strecke Hamburg–Berlin – etwa 2021 und zuletzt über vier Monate im vergangenen Jahr – haben gezeigt, dass die Annahme, Umleitungsstrecken seien zuverlässig frei von Störungen wie defekten Oberleitungen oder unbesetzten Stellwerken, nicht der Realität entspricht. Solange Bauarbeiten nicht besser koordiniert werden, bleibt jedes auf dem Papier funktionierende Umleiterkonzept in der Praxis eine riskante Illusion – und das gilt weit über die Korridorsanierungen hinaus.

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Erschienen am: 11.08.2025 /Quelle: DB-watch.de

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